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Archiv für Januar, 2011

Der Kalte Krieg der Überschallflieger: Tupolev TU144 vs Concorde – dTV – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 253 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

3. Juni 1973: Der Flugplatz von Le Bourget wird zum Schauplatz des Kalten Kriegs. Ost und West wollen ihre technische Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Das Kräftemessen endet in einer Katastrophe. Die Sowjetunion präsentiert ihr Überschallflugzeug, die Tupolev TU-144, Frankreich wartet mit der Concorde auf. Während eines Sinkflugs explodiert die TU-144 vor laufenden Kameras – unter Umständen, die bis heute nicht vollständig geklärt sind. Es war der spektakuläre Höhepunkt eines erbitterten Zweikampfs. Mitte der 1960er Jahre arbeiteten Wissenschaftler auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs an einer Revolution der zivilen Luftfahrt: 1962 legten Franzosen und Briten den Grundstein für das Concorde-Projekt. Nur wenige Jahre später begann der sowjetische Chefingenieur Andrei Tupolev mit dem Bau des Überschallfliegers. Ende 1968 ging der Prototyp TU-144 erstmals in die Luft – drei Monate vor dem Jungfernflug der Concorde. Doch bald war klar: Die Tupolev TU-144 und die Concorde waren sich nicht nur optisch, sondern auch technisch äußerst ähnlich.

Der Kalte Krieg der Überschallflieger – Tupolev TU-144 vs. Concorde
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Erstellt am 28 Januar '11 von , in DDR, Europa, Luft- & Raumfahrt, Moderne. Tags: , , , , .

Der Fluch des Tötens: Kindersoldaten im Kongo – dTV – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 252 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Papy und Goy liefen mit zehn Jahren von zu Hause weg, weil sie hungerten. Die kongolesische Armee versprach ihnen gute Bezahlung. Mit 16 sind sie Kriegsveteranen, ohne Schulbildung, Beruf oder Geld. Nichts von dem, was ihnen die Armee versprochen hatte, haben sie bekommen. „Kadogos“ werden sie genannt, diese wegen ihrer Brutalität und Unberechenbarkeit gefürchteten „Kleinen“. Wie kann Papy die Erinnerungen an die Gräuel des Krieges überwinden, die ihn Tag und Nacht quälen? Wie kann Goy seinen Drogenkonsum stoppen, an den er sich im Krieg gewöhnt hat, um seine Angst, im Kampf verletzt oder getötet zu werden, zu betäuben?

Der Fluch des Tötens – Kindersoldaten im Kongo
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Erstellt am 28 Januar '11 von , in Afrika, Biografien, Kriminalität, Reportagen. Tags: , , .

Brandmale: Darmstadt und die Bombennacht – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 389 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Am 11. September 1944, kurz vor Mitternacht, wird das südhessische Darmstadt aus dem Schlaf gerissen. Als die Sirenen aufheulen, wissen die Bewohner noch nicht, dass dieser Luftalarm völlig anders ausgehen wird, als die unzähligen Male zuvor. In einem bis dahin noch nie ausgeführten Fächerangriff überfliegen mehrere hundert viermotorige Bomber die Stadt und werfen neben vielen Luftminen und Sprengbomben 300.000 Brandbomben ab. Innerhalb einer halben Stunde brennt die ganze Stadt. 12.000 Menschen kommen bei diesem Angriff ums Leben, achtzig Prozent der Bevölkerung verlieren in dieser Nacht alles, was sie besessen hatten. Trotzdem hält die „Heimatfront“ auch in Darmstadt. Auch hier sehen die Menschen den sich abzeichnenden Sieg der Alliierten nicht als Befreiung, sondern als Niederlage. Gleich am nächsten Tag beginnen die Aufräumarbeiten. Überall werden Leichen geborgen und Tonnen von Schutt abtransportiert. Tausende Darmstädter werden evakuiert und können oft erst Jahre nach dem Krieg in ihre Heimatstadt zurückkehren. Angriffe von Tieffliegern und der meist nicht sehr willkommene Empfang durch die Landbevölkerung stehen ihnen noch bevor. Erst jetzt, mehr als sechs Jahrzehnte später, sind viele von ihnen in der Lage, offen über die Geschehnisse von damals zu reden – über Verlust und schmerzhafte Erinnerungen. Damals blieb zum Trauern meist keine Zeit, schnell holte der Alltag sie wieder ein, unangenehme Fragen wurden beiseitegeschoben. Heute dagegen denken sie darüber nach, warum dies alles geschehen war und darüber, ob nicht auch die Bomben von Darmstadt nur eine Folge der Gräueltaten waren, die vorher von deutschem Boden ausgingen. Die Filmautoren Jutta und Christian Gropper haben mit höchst unterschiedlichen Zeitzeugen gesprochen.

Brandmale – Darmstadt und die Bombennacht
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Erstellt am 28 Januar '11 von , in Gesellschaft, Reportagen, Zweiter Weltkrieg. Tags: , , .

Der Trabi: 1 Mark für ein Auto – dTV – Xvid

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Dauer: 40:00 | Größe: 300 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Vom Ostblock-Auto zum internationalen Kult-Objekt in vier Jahrzehnten: Der Trabant und seine bewegte Geschichte bilden den Inhalt der Reportage. Originalinterviews mit den Ingenieuren der ersten Stunde geben Einblick in die extremen Herausforderungen des Automobilbaus in der DDR: Vom Stahlembargo zur Erfindung des Duroplast, vom Zweitaktmotor zum serienmäßigen Frontantrieb bis hin zum ersten Vollheck-Wagen Europas, der nie in Produktion ging. Private Schätze aus der Entwicklungsgeschichte werden zu Tage befördert – einer Geschichte geprägt von Parteidiktatur und dem totalitären Machtanspruch Moskaus. Und dennoch steht der Trabant, damals wie heute, für DDR-Idylle und Lebensqualität im grauen Alltag. Er ist ein Symbol für ein einfacheres, weniger hektisches Lebensgefühl. Die Dokumentation enthält Film- und Werbematerial dieser Epoche, das im Westen größtenteils unbekannt ist.

Der Trabi – 1 Mark für ein Auto
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Erstellt am 28 Januar '11 von , in DDR, Gesellschaft, Kraftfahrzeuge, Wirtschaft. Tags: , , .

Davids große Einsamkeit – Eine Kindheit in der Plastikblase – dTV – Xvid

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Dauer: 50:00 | Größe: 674 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Als David Vetter mit 12 Jahren starb war er bereits weltberühmt. Ab der ersten Sekunde musste er sein Leben in einer keimfreien Welt verbringen, um zu überleben. Mythologisiert als ein beherztes, hübsches Kind, das gegen alle Widrigkeiten mit seinem Lebenswillen dem Tod trotzte. Doch die wahren Hintergründe sind sogar noch dramatischer. Wie sehr ging es bei der Behandlung von David Vetter um das Leben und wie sehr um die Ambitionen von Ärzten und Forschern? Wie wurde aus einem kleinen Jungen mit einer besonderen und seltenen Krankheit, ein um die Welt bekanntes tragisches Schicksal?

Davids große Einsamkeit – Eine Kindheit in der Plastikblase
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Erstellt am 28 Januar '11 von , in Biografien, Gesundheit&Medizin, Reportagen. Tags: , .

Das Gasprom Imperium – dTV – DivX

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Dauer: 90:00 | Größe: 559 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: HB

Im geostrategischen Kampf um die Vormachtstellung auf dem Energiemarkt stellt das russische Unternehmen Gasprom die gefährlichste Waffe des Kremls dar. Nach dem Sturz des Sowjetregimes konnte sich Russland durch seine Erdöl- und Erdgasvorkommen weltpolitischen Einfluss und eine Machtposition sichern. Die Dokumentation hat sich in der Welt von Gasprom umgesehen.

Das Gasprom Imperium
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Erstellt am 28 Januar '11 von , in Geschichte/Politik, Menschen, Russland, Wirtschaft. Tags: , , .

Digitale Leichenschau: Wie Kollege Computer Verbrechen aufklärt – dTV – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Bei etwa zehn Prozent der jährlich 800.000 Verstorbenen in Deutschland muss die Todesursache durch eine Autopsie des Gerichtsmediziners geklärt werden.Leichen öffnen, in tote Körper hineinschauen, ungeklärte Todesfälle aufklären. Die Arbeit von Rechtsmedizinern erfordert medizinische Fachkenntnis, kriminalistischen Spürsinn und jede Menge Abgebrühtheit im Umgang mit dem, was anderen Menschen unzumutbar erscheint oder die Grenze zum Ekel überschreitet. Für die Gerichte ist ihr Job unverzichtbar. Doch viele aufwändige Obduktionen könnten schon bald durch modernste Technik ersetzt werden: Weltweit forschen Wissenschaftler fieberhaft an immer besseren Methoden, um schon bald eine Autopsie ganz ohne Skalpell zu ermöglichen.Mit virtueller Autopsie, kurz Virtopsie, lassen sich zunehmend Todesursachen und Verletzungen genauer darstellen als mit der herkömmlichen Sektion einer Leiche. Mit dem Magnetresonanztomographen (MRT) und dem Computertomographen führen die Rechtsmediziner nun virtuelle Schnitte aus: Strahlen ersetzen das Messer.

Digitale.Leichenschau.Wie.Kollege.Computer.Verbrechen.aufklaert.GERMAN.DOKU.WS.dTV.MERRY.XMAS.XviD-GEO
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Erstellt am 28 Januar '11 von , in Gesundheit&Medizin, Reportagen, Technik. Tags: , , .

Dmitri Schostakowitsch: Dem kühlen Morgen entgegen – dTV – Xvid

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Dauer: 78:00 | Größe: 700 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Dmitri Schostakowitsch (1906 – 1975) ist einer der wichtigsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Sein Leben ist ein Lehrstück über das Verhältnis zwischen Kunst und Macht in einer Diktatur. 1932 ist der Beginn von Stalins Autokratie und der Beginn eines neuen Abschnitts der Sowjetmusik. Musik mutiert zum ideologischen Werkzeug. 1936 wird der Bannfluch der offiziellen „Prawda“ gegen Schostakowitsch verhängt. Stalin verdonnert seine Musik und benutzt Schostakowitsch gleichzeitig wie eine Marionettenfigur für seine Zwecke. Dies zieht für den russischen Komponisten Schaffenskrisen, die Arbeit als linientreuer Staatskomponist und innere Emigration nach sich. In „Dimitri Schostakowitsch: Dem kühlen Morgen entgegen“ begibt sich Armin Mueller-Stahl auf Spurensuche. Er trifft Weggefährten und Familienangehörige Schostakowitschs und sichtet am Schneidetisch historisches Material aus der Stalinzeit. Außerdem geht er der Frage nach, was für ein Mensch Schostakowitsch war: Gab er jemals seine Integrität preis?

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Gespendetes Leben: Hoffen auf ein neues Herz – dTV – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Der Film erzählt die Geschichten schwerkranker Menschen, die noch hoffen, ohne Organspende gesund zu werden. Andere haben diese Hoffnung nicht mehr und stehen bereits auf der Warteliste für eine Organtransplantation. Warum gibt es nur so wenige Spenderherzen?, fragt die Autorin und weiß um die bittere Konsequenz: Jeden Tag sterben drei Menschen in Deutschland, die vergeblich auf ein neues Organ warteten.

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Erstellt am 27 Januar '11 von , in Gesellschaft, Gesundheit&Medizin, Reportagen. Tags: , , .

Fliehen oder Bleiben: Ein Dorf an der Donau – dTV – Xvid

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Dauer: 90:00 | Größe: 700 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Kaum ein Ort in Bayern ist so häufig von Überschwemmungen heimgesucht worden wie Moos an der Donau. Wenn es im Allgäu so heftig regnet, dass die Stauwehre des Lechs geöffnet werden müssen, überkommt die 110 Einwohner der 400 Jahre alten Siedlung die Angst. Dreimal innerhalb von sechs Jahren stand den Bewohnern das Wasser förmlich bis zum Hals: 1999, 2002 und 2005. Die Regierung von Bayern hat den Bewohnern von Moos ein Angebot gemacht: Sie bekommen 67 Prozent des Wertes ihrer Häuser, wenn sie allesamt nach einem festgelegten Plan absiedeln. Dieser hat allerdings einen Haken: Wenn die 16 Familien, die am meisten gefährdet sind, nicht als Erste gehen, bekommt niemand Geld. Vielen Bewohnern reicht das Angebot nicht, um eine neue Heimat zu gründen. Fliehen oder bleiben? Dieser Konflikt führt zu einem Bruch zwischen einstmals befreundeten Familien. Während sie auf eine Entscheidung warten, horchen sie auf jedes Plätschern in der Regenrinne und jedes Gluckern im Keller. Und mit ihren Ängsten und Fragen sind sie allein gelassen.

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