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Archiv für 'Archäologie'

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Die Spur der Giganten – dTV – Xvid

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Dauer: 43:00 | Größe: 355 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: BitchX

Die Reise führt das Terra-X-Team zu den steinernen Zeugnissen aus Europas vorgeschichtlicher Zeit: von den gewaltigen Menhiren der Bretagne zu den Kultstätten Hagar Quim und Mnajdra auf Malta. Waren die hoch aufgerichteten Felsenpfeiler gigantische Landmarken, Wegweiser und Warnzeichen für die Schifffahrt und den Handelsverkehr der Frühzeit? Was steckt wirklich hinter den Sagen von Riesen und Zyklopen? Diese und andere Fragen untersucht das Terra-X-Team auf seiner Reise durch die Vergangenheit Europas…

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Erstellt am 4 Juli '09 von , in Archäologie, Geschichte/Politik. Tags: , , , .

Auf der Fährte des Jaguars – dTV – Xvid

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Dauer: 43:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: BitchX

Noch heute trifft man über ganz Mittelamerika verstreut auf rätselhafte Zeugnisse vergangener Kulturen, wie die der Maya oder der Olmeken. Sie sind das Ziel dieser spannenden Reise in die Vergangenheit. Seine Reise zu den „Entdeckungen in Mittelamerika“ beginnt das Terra-X-Team im Norden Guatemalas. Dort befindet sich das größte und älteste Zentrum der Maya-Kultur: Tikal. Doch auch in den anderen mittelamerikanischen Staaten finden sich immer wieder phantastische Zeugnisse präkolumbianischer Indianer. Und überall trifft man auf rätselhafte und mystische Darstellungen vom Jaguar und der gefiederten Schlange, die im Kult der Mayas, der Azteken und der Olmeken eine große Rolle spielten.

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Erstellt am 4 Juli '09 von , in Archäologie, Geschichte/Politik. Tags: , , , , , .

Die Inseln des Drachenbaums – dTV – Xvid

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Dauer: 43:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: BitchX

Die Kanarischen Inseln gehören zu den gefragtesten Urlaubszielen. Doch sie sind mehr als Strand und Sonne. Mit der Geschichte der archaischen Vulkanlandschaft verbinden sich magische Plätze, unerklärliche Rätsel und Sagen, die den meisten Bewohnern fremd sind. Terra X zeigt die unbekannte Seite der Inseln: unterirdische Höhlen, Felszeichnungen und frühes Handwerk. (Film von Rolf Pflücke)

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Erstellt am 4 Juli '09 von , in Archäologie, Natur, Reisen. Tags: , .

Tod im Schilfmeer – dTV – DivX

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Dauer: 43:00 | Größe: 353 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

Von der arabischen Küste und dem Indischen Ozean führt die Reise dann zum Ägypten des Alten Testaments. Beruht die Teilung des Schilfmeeres auf realen Ereignissen oder phantastischen Übertreibungen? Terra X untersucht eines der Wunder des Alten Testaments: Der mysteriöse Vorfall am Schilfmeer – die Israeliten gehen trockenen Fußes hindurch, über den Ägyptern schlagen die Fluten zusammen. Handelt es sich hier nur um phantastische Übertreibungen? Spektakuläre Funde in der Wüste Sinai lassen die Berichte aus der Bibel in realistischem Licht erscheinen, und selbst für das unglaubliche Ereignis am Schilfmeer hat das Film-Team eine Lösung gefunden.

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Erstellt am 3 Juli '09 von , in Archäologie, Geschichte/Politik, Mystery & Mythen, Naher Osten. Tags: , , , , .

Karawane nach Petra – dTV – DivX

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Dauer: 43:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

Terra X folgt den uralten Karawanenrouten, auf denen vor Jahrhunderten auch die Nabatäer ihren Reichtum erhandelten. Die roten Tempel von Petra legen noch heute ein eindrucksvolles Zeugnis ihrer Kunst ab. Eine ‚Morgenlandfahrt‘ jenseits islamischer Revolution ruft das Bild des alten Persiens hervor. Uralte Karawanenstraßen kreuzen die arabische Wüste. Auf ihnen kam der Luxus der Antike ins Mittelmeer: Weihrauch, Myrrhe, Balsam. Sie machten ein kleines Volk reich. Sehr reich sogar. 400 Jahre behaupteten sich die Nabatäer zwischen den Großmächten Hellas, Ägypten und Rom. Aber die ehemaligen Nomaden beherrschten nicht nur Diplomatie und Handel. Bis heute zeugt ihre lange vergessene Hauptstadt Petra von höchstem Kunstsinn. Die roten Tempel und Grabmäler sind eine Sensation für die Archäologie.

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Erstellt am 3 Juli '09 von , in Archäologie, Geschichte/Politik. Tags: , , , , , .

Morgenlandfahrt, Expedition durchs alte Persien – dTV – DivX

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Dauer: 43:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

Uralte Karawanenstraßen kreuzen die arabische Wüste. Auf ihnen kam der Luxus der Antike ins Mittelmeer: Weihrauch, Myrrhe, Balsam. Sie machten ein kleines Volk reich. 400 Jahre behaupteten sich die Nabatäer zwischen den Großmächten Hellas, Ägypten und Rom. Bis heute zeugt ihre lang vergessene Hauptstadt Petra von höchstem Kunstsinn. Morgenlandfahrt: Expedition durchs alte Persien: Das TERRA-X-Team durfte wieder frei im Iran filmen – Metropolen und heilige Städte, imposante Ruinen, Moscheen und Paläste.

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Erstellt am 3 Juli '09 von , in Antike, Archäologie. Tags: , , , , , , , .

Via Mala: Schlucht des schönen Schreckens – dTV – DivX

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Dauer: 42:00 | Größe: 344 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

Die Via Mala, jene zweieinhalb Kilometer lange und bis 600 Meter tiefe Schlucht des Hinterrheins, liegt mitten in der Schweiz, im Kanton Graubünden. Wie Opferplätze mit Schalensteinen und Felszeichnungen verraten, war die Klamm über dem tosenden Fluss schon in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. Die Römer erkannten als erste, dass die Via Mala den kürzesten und somit schnellsten Weg durch die Alpen bildete. Aber es war auch der gefährlichste; manche Stellen waren auch im Sommer kaum passierbar. Römische Ingenieure entdeckten jedoch, dass ein natürlicher Erosionskanal den einzig gangbaren Pfad vorgezeichnet hatte. Sie bauten diesen Kanal zu einem durchgehenden Saumpfad aus, der weit über das Mittelalter hinaus benutzt wurde. Gefundene Menschenknochen mit außergewöhnlichen Beschädigungen belegen allerdings auch eine blutige Auseinandersetzung zwischen heidnischen Soldaten und frühen Christen. Die Via Mala wurde sogar zum Schauplatz eines Spionagefalls. Im 17. Jahrhundert schickten holländische Kaufleute den Landschaftmaler Jan Hackaert los, um die gefährlichsten und schwierigsten Passagen der Via Mala naturgetreu zu zeichnen. Die Kaufleute, die den kürzesten Transportweg nach Süden sicher nutzen wollten, betrieben “Wirtschaftsspionage” auf hohem Niveau. 300 Jahre nach dem verdeckten Ermittler Hackaert begibt sich ein Kamerateam erneut auf Spurensuche in die Via Mala. Die Filmautoren André Rueedi und Béatrice Bruchez zeigen, dass um diese wichtige Verkehrsverbindung im Laufe der Jahrhunderte eine reiche Kulturlandschaft wuchs, gleichzeitig aber auch heute noch düstere Sagen mit ihr verbunden werden.

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Erstellt am 3 Juli '09 von , in Archäologie, Geschichte/Politik, Römisches Reich. Tags: , , , .

Ecuador: Von den Anden an die Küste – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: wooki

In Ecuador sind auf engstem Raum alle Vegetationszonen vertreten. Schneebedeckte Gipfel im Hochland, üppiger Regenwald im Amazonastiefland und lang gestreckte Badestrände an der Pazifikküste. Aber nicht nur die Landschaft ist beeindruckend. Ecuador ist auch reich an kulturellen Schätzen. In Ingapirca befinden sich die größten Inkaruinen des Landes, die Kolonialstädte Quito und Cuenca gelten als die Schönsten in Lateinamerika. Dokumentation von Julia Leiendecker (2005)

Ecuador – Von den Anden an die Kueste
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Erstellt am 2 Juli '09 von , in Archäologie, Länder. Tags: , , .

Babylon Tower: Götterthron am Euphrat – dTV – DivX

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Dauer: 41:59 | Größe: 391 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

„Babylon Tower – Götterthron am Euphrat“ (von Helga Lippert) macht sich in Saddams Irak auf die Suche nach dem historischen „Turm zu Babel“, der in der Bibel als das Symbol für menschliche Hybris schlechthin steht. Babylon war die größte und prachtvollste Metropole in Mesopotamien, doch blieben ihre Überreste bis zum Ende des 19. Jahrhunderts verschüttet. Damals begann ein deutscher Archäologe mit den Ausgrabungen. Er entdeckte meterdicke Mauern, das gewaltige Ishtartor, prächtige Straßen und eine Menge Scherben. Doch vom sagenhaften Turm fanden sich nur mehr die Fundamente. Tempeltürme oder Zikkurats gab es in vielen mesopotamischen Städten, der von Nebukadnezar im 7. Jahrhundert v. Chr. zu Ehren des Stadtgottes Marduk erbaute, dürfte jedoch der höchste gewesen sein. Er war 91 Meter hoch. In den 90er Jahren begann Saddam Hussein die Ruinen wieder aufzubauen und ließ sich als neuer Nebukadnezar feiern.

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Erstellt am 1 Juli '09 von , in Archäologie, Geschichte/Politik. Tags: , , , , , , .

Humboldts Erben – dTV – Xvid

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Dauer: 42:00 | Größe: 430 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: DAtK

Folge 1: Der Jäger des Killervirus In den Buschwäldern Ugandas und im Dschungel des Kongo lauert einer der gefährlichsten Feinde der Menschheit: Ebola. Etwa alle zwei bis drei Jahre sorgt das Todesvirus für grauenerregende Epidemien, um darauf wieder spurlos im Busch zu verschwinden. Bis heute rätseln Virenforscher, in welchem Tier sich Ebola verbirgt, bevor es erneut auf einen Menschen überspringt. Der Arzt und Epidemiologe Matthias Borchert hat die Spur des Killervirus aufgenommen und fahndet nach den Ursprüngen und nach Überlebenden der jüngsten Ausbrüche, mit dem Ziel, Ebolas Versteck aufzuspüren und das so genannte „Wirtstier“ des Erregers zu fangen. Der Film zeigt die Begegnungen des Forschers mit Zauberern, Goldsuchern und Pygmäen. Und er dokumentiert den dramatischen Augenblick, in dem der Wissenschaftler in das Labyrinth einer verlassenen Goldmine vordringt, dem möglichen Versteck des ansteckendsten Virus der Welt.
Folge 2: Wenn die Götter Feuer speien Der Fuji ist der heilige Berg Japans. Er strahlt eine trügerische Ruhe aus. Der „schönste Vulkankegel der Welt“ ist nur 50 Kilometer von Tokio entfernt. Wenn er explodiert, erleben Millionen Menschen die Hölle vor der Haustür. 200.000 Todesopfer forderte der Vulkanismus in den letzten 200 Jahren. Fieberhaft arbeiten Wissenschaftler rund um den Globus an effektiven Frühwarnsystemen. Der Münchner Vulkanologe Professor Donald Dingwell hat den Wettlauf gegen die Zeit aufgenommen, um den nächsten Ausbruch vorhersehbarer zu machen und eine tödliche Katastrophe wie 1991 zu verhindern: Am Unzen in Japan raste ein pyroklastischer Strom, eine Glutlawine mit 200 Stundenkilometer zu Tal und vernichtete alles, was sich ihr in den Weg stellte. 43 Menschen kamen um, Tausende wurden obdachlos. Der Ethnologe Professor Peter Knecht untersucht, wie die Japaner seit Jahrhunderten mit dem Phänomen umgehen, wie es Eingang in ihre Religion gefunden hat. Er besucht die Itakos, blinde Frauen, die am Vulkan Osore mit den Verstorbenen Kontakt aufnehmen. Sie glauben: Die Ahnen können warnen, wenn man ihnen richtig zuhört. Der Vulkankrater gilt vielen Japanern als Wohnort der Toten. In einem Shinto-Schrein entdeckt Knecht einen heiligen Stein, der der Legende nach auf einem Fisch liegen soll. Falls der Fisch sich bewegt, bebt die Erde, speien die Berge Feuer, so will es eine Jahrhunderte alte Überlieferung. Und tatsächlich haben Wissenschaftler inzwischen Anhaltspunkte, dass minimale Wasserbewegungen im Innern des Vulkans die ersten Vorboten eines Ausbruchs sind.
Folge 3: Atlantis der Wüste Es heißt: Als Gott die Welt in Land und Meer aufteilte, ließ er die Arabische Halbinsel als Rub ‚Al-Khali, als leeres Viertel zurück – unbewohnbar und undurchdringlich. Das Sultanat Oman liegt im äußersten Südosten der Arabischen Halbinsel am Rand des leeren Viertels. Weite Teile des Landes bestehen aus Wüste und aus kargem Gebirge. Leben ist dort nur in Oasen möglich. Weder die extremen Temperaturunterschiede – 50 Grad im Schatten tagsüber und minus 10 Grad nachts – noch der kaum messbare Niederschlag konnten die Oasenbewohner vertreiben. Im Gegenteil, die Oasen des Omans entwickelten sich zu blühenden Städten. Der Tübinger Islamwissenschaftler Professor Heinz Gaube und der Architekturhistoriker Professor Michael Jansen von der Technischen Hochschule Aachen sind auf der Suche nach dem Geheimnis der Oasen des Rub’Al-Khali. Wie konnte sich dort, unter diesen lebensfeindlichen Bedingungen, eine derart reiche und mächtige Kultur herausbilden? Eine der berühmtesten Oasen war die schon im Koran erwähnte Stadt Ubar, die von Lawrence von Arabien „das Atlantis der Wüste“ genannt und von mittelalterlichen Autoren mit dem Paradies verglichen wurde. Satellitenbilder enthüllten uralte Karawanenwege, die an einer bestimmten Stelle zusammentrafen. Unter dem Sand fand man die Überreste einer großen Siedlung. Waren dies die Überreste des berühmten Ubar, das 300 n. Chr. zerstört wurde? Ein Zufallsfund brachte Gaube auf die richtige Spur: In einer verfallenen Geisterstadt fand er über 8000 Briefe aus dem frühen 19. Jahrhundert, die komplette Korrespondenz des Scheichs Murzin al Abri, dem damaligen Scheich der Oase.
Folge 4: Im Reich der Chagga Als portugiesische Seefahrer im 17. Jahrhundert die Ostküste Afrikas erreichten, erzählten ihnen arabische Sklavenhändler von zwei Weltwundern im Landesinneren. Dort gäbe es einen Berg mit einer Kappe aus purem Silber, und an seinen Hängen fließe das Wasser bergauf. Das erste Rätsel hatten die weißen Forscher schnell gelöst: Es ist der ewige Schnee auf dem fast 6000 Meter hohen Gipfel des Kilimandscharo. Dem zweiten Wunder ist jetzt ein Professor aus Deutschland auf der Spur: Christoph Winter, Ethnologe an der Universität Bayreuth, erforscht seit einigen Jahren das Bewässerungssystem der Chagga, die an den Abhängen des Kilimandscharos seit Hunderten von Jahren leben. Dabei stieß er auf eine verschollene Hochkultur. Die Chagga beherrschten nicht nur ein überaus ausgeklügeltes Bewässerungssystem, das an manchen Stellen wirklich den Eindruck erweckt, als ob das Wasser bergauf fließe, sie intensivierten damit auch ihre Landwirtschaft und machten sie zu einer der effektivsten Afrikas. Um die Welt im Reich der Chagga von verschiedenen Seiten zu erforschen, holte Winter die Zoologen und Biologen Claudia und Andreas Hemp zum Kilimandscharo. Die Bayreuther Wissenschaftler entdeckten am höchsten freistehenden Berg der Welt viele bisher unbekannte Tier- und Pflanzenarten, deren Entwicklung und Verhaltensänderungen sie untersuchen. Denn das Paradies ist bedroht. Die globale Klimaveränderung lässt die Gletscher am Gipfel schmelzen. Nach Hemps Hochrechnungen wird es 2020 keinen Schnee mehr am Kilimandscharo geben.

Humboldts.Erben.-.1v4.-.Der.Jäger.des.Killervirus.GERMAN.DOKU.dTV.FS.XviD-DAtK
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Humboldts.Erben.-.2v4.-.Wenn.die.Götter.Feuer.speien.GERMAN.DOKU.dTV.FS.XviD-DAtK
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Humboldts.Erben.-.3v4.-.Atlantis.der.Wüste.GERMAN.DOKU.dTV.FS.XviD-DAtK
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Humboldts.Erben.-.4v4.-.Im.Reich.der.Chagga.GERMAN.DOKU.dTV.FS.XviD-DAtK
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Erstellt am 28 Juni '09 von , in Archäologie. Tags: , , , .

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