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Archiv für 'Ägyptologie'

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Wissen in Stein: Das Geheimnis der Pyramiden – DVDRip – Xvid

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Dauer: 60:00 | Größe: 880 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Die Pyramiden-Erbauer hinterließen eine codierte Botschaft, die erst dann entschlüsselt werden kann, wenn die Zeit reif dafür ist – jetzt. Dipl. Ing. Axel Klitzke beschäftigt sich seit Jahren mit altem Geheimwissen, das der Menschheit im Verlauf der letzten Jahrtausende verloren gegangen ist. Die Steine in den Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas sind nicht stumm. In der Sprache der Heiligen Geometrie erzählen sie die kosmische Geschichte der Menschheit. Wurde in der Königskammer ursprünglich in den 33. Grad eingeweiht? Gibt es ein göttliches Maß, welches der Menschheit als Zivilisationsanschub mitgegeben wurde? Und kann uns dieses neuentdeckte Wissen bei der Lösung unserer gegenwärtigen Probleme helfen? In über 9 Stunden entführt Sie Pyramiden-Forscher Axel Klitzke auf eine Reise in eine längst vergessene Zeit Ägyptens und in die Uranfänge unseres Universums. Dieses Wissen stellt eine Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft dar.

Teil 1 – Das Maß Gottes und die Apokryphen
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Teil 2 – Das Gizeh-Plateau und sein geheimer Schlüssel des Wissens (1150 MB/77 min.)
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Teil 3 – Die Königskammer der Cheops-Pyramide und der Code des Sarkophags (939 MB/67 min.)
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Teil 4 – Die Einweihung in die Mysterien im alten Ägypten (1300 MB/90 min.)
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Teil 5 – Das verlorene Wissen der Hochkulturen Mittelamerikas (1130 MB/78 min.)
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Teil 6 – Die verborgene Ordnung der Schöpfung (1650 MB/120 min.)
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Erstellt am 12 Januar '11 von , in Ägyptologie. Tags: , , , .

Alexandria: Silicon Valley der Antike – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 376 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Maschinen sind keine neuzeitliche Erfindung. Das Zeitalter der Roboter hätte ebenso schon vor 2000 Jahren ausbrechen können. Heron von Alexandria, genannt „mechanicus“ – der Maschinenmann, baute ausgeklügelte und technisch versierte Apparate. Heron lebte vermutlich im 1. Jahrhundert und lehrte am Museion von Alexandria. Seine Werke beschäftigen sich unter anderem mit mathematischen, optischen und mechanischen Themen. Bekannt sind vor allem seine Ausführungen zu automatischen, teilweise sogar schon programmierbaren Geräten und der Ausnutzung von Wasser, Luft und Hitze als treibende Kraft. Der Film erläutert anschaulich die weitentwickelten Apparate des Maschinenmanns .

Alexandria – Silicon Valley der Antike
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Erstellt am 12 Januar '11 von , in Ägyptologie, Archäologie, Technik. Tags: , .

Nachts allein mit Nofretete: Jahrhundertprojekt Museumsinsel – HDTVRip – Xvid/720p – h264

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Dauer: 30:00 | Größe: 300 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

Wenn die Besucher das Neue Museum auf der Berliner Museumsinsel abends verlassen, kehrt um ihre prominenteste Bewohnerin, die ägyptische Königin Nofretete, noch lange keine Ruhe ein. Techniker prüfen Lichtanlagen, Heizung und Sicherheitstechnik, Restauratoren untersuchen mögliche Beschädigungen, Putzkolonnen bereiten alles vor für den neuen Tag. Die Stimmung im Haus ist dann anders, das Licht wie verzaubert, die Geräusche fremd. Nachts im Museum – ein für die meisten Menschen unbekannter Kosmos.

Nachts.allein.mit.Nofretete.Jahrhundertprojekt.Museumsinsel.GERMAN.DOKU.WS.HDTVRIP.Xvid-love
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Dauer: 45:00 | Größe: 1.100 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

Nachts.allein.mit.Nofretete.Jahrhundertprojekt.Museumsinsel.GERMAN.DOKU.AC3.WS.HDTV.720p.h264-love
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Erstellt am 29 Dezember '10 von , in Ägyptologie, Kunst. Tags: , , .

Die Pyramide – DVDRip – Xvid

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Dauer: 60:00 | Größe: 580 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

Dies ist die Geschichte der Cheops-Pyramide, erzählt durch die Augen von Nahkt, einem am Pyramidenbau beteiligten Arbeiter wie er wirklich hätte leben können. Die große Pyramide des Cheops ist das älteste der Sieben Weltwunder und das einzige, das noch existiert. Sie verkörpert für uns Mysterium und Wissenschaft zugleich. Die phänomenale Genauigkeit der architektonischen Berechnungen setzt auch heutige Wissenschaftler in Erstaunen und Erlärungsnotstand. Kein Bauwerk der Welt hat zu mehr Spekulationen Anlass gegeben als die große Pyramide, und Fragen nach ihrem Ursprung beschäftigen die Menschen seit mehr als 4000 Jahren. Wie gelang es ihren Erbauern, mit den primitivsten Werkzeugen eine so verblüffende Genauigkeit der Abmessungen zu erzielen? Wie wurden die manchmal bis zu 40 Tonnen schweren Steine so präzise in Position gebracht? Wie lebten die Arbeiter, die die Pyramide bauten, und wie lange brauchten sie für diese Aufgabe? Erst jetzt, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, können Antworten auf diese Fragen gegeben werden. Sie als Zuschauer erleben dies nicht als Aussenstehender, sondern durch die Augen von Nahkt, einem Ägypter, der sein Leben dem Bau der Pyramide widmet. Unterstützt von dem technischen Team, das schon für die spektakulären Aufnahmen von GLADIATOR verantwortlich war, erweckt Die Pyramide das Ägypten der 4. Dynastie zum Leben und zeigt mit modernsten Computeranimationen, wie und warum dieses außergewöhnliche Monument gebaut wurde.

Die.Pyramide.DVDRip.Xvid
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Erstellt am 6 Dezember '10 von , in Ägyptologie, Archäologie. Tags: , , , , .

Mythos Ägypten – DVDRip – Xvid/DVD9

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Dauer: 45:00 | Größe: 450 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

In der Reihe “Mythos Ägypten” stehen die packenden Geschichten der legendären Entdecker Howard Carter, Giovanni Belzoni und Jean-François Champollion im Mittelpunkt, die aus unterschiedlichen Motiven eine glühende Leidenschaft für das Alte Ägypten entwickelten. Drei charismatische Persönlichkeiten, die trotz persönlicher Schicksalsschläge, heimtückischer Intrigen, politischer Ränkespiele und Anfeindungen durch Kollegen den Durchbruch schafften und als Ikonen der Altertumsforschung noch heute weltweite Anerkennung genießen. Statt einer klassischen Dokumentation hat das ZDF gemeinsam mit der BBC ein dichtes Dokudrama produziert, das an den Originalschauplätzen die Zeit der spektakulären Entdeckungen in Ägypten zu neuem Leben erweckt. Entstanden sind drei hochkarätig besetzte Zweiteiler, die nichts auslassen, um das \”Ägyptenfieber\” in die Höhe zu treiben.

Mythos.Aegypten.-.Howard.Carter.E01.Die.Jagd.nach.Tutenchamun.GERMAN.DOKU.DVDRip.Xvid-love
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Mythos.Aegypten.-.Giovanni.Belzoni.E01.Im.Bann.des.Grossen.Ramses.GERMAN.DOKU.DVDRip.Xvid-love
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E03 – Wettlauf um den Hieroglyphen-Code 1-2
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E03 – Wettlauf um den Hieroglyphen-Code 2-2
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Dauer: 02:10:00 | Größe: 6000 MB | Sprache: Deutsch | Format: DVD9 | Uploader: liebeskraft

Mythos.Aegypten.Bonus.DVD.GERMAN.DOKU.DVD9.Untouched-love
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Erstellt am 16 November '10 von , in Ägyptologie, Archäologie. Tags: , , , , , .

Terra X Versunkene Metropolen – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 420 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

Als der französische Ägyptologe Pierre Montet in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts mit Ausgrabungen in Tanis im Nildelta begann, sah er sich am Ziel seiner Träume. Der Wissenschaftler glaubte, er habe Piramesse, die verschollene Hauptstadt Ramses‘ des Großen, entdeckt. Denn auf dem weitläufigen Gelände fand er mehr als hundert gigantische Statuen des berühmten Pharaos, die allesamt seine Namenskartusche trugen. Von den Fundamenten der Monumente, von Tempeln und Gebäuden aus der Zeit des ägyptischen Regenten fehlte allerdings jede Spur. Der Befund machte einige Zeitgenossen Montets stutzig, weist er doch darauf hin, dass Piramesse nicht mit Tanis identisch sein konnte. Über Jahrtausende rankten sich Legenden um die Metropole im östlichen Nildelta, die sogar in der biblischen Moses-Geschichte erwähnt wird. Fest steht: Schon Sethos I. hatte mit dem Bau begonnen, sein Sohn Ramses II. vollendete das Mammutwerk und machte Piramesse, „das Haus von Ramses“, 1269 vor Christus zum Regierungssitz. Hymnen preisen die Schönheit und Pracht der pulsierenden Hafenstadt am Pelusischen Nilarm. Etwa 300 000 Einwohner lebten dort auf einer Fläche von mehr als 30 Quadratkilometern. Doch wie kann eine Mega-City völlig verschwinden? Und was bedeuten die Granitkolosse in Tanis? Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts gelang es Wissenschaftlern, das Rätsel zu lösen. Der österreichische Archäologe Manfred Bietak erforschte den wechselnden Verlauf der Nilarme und stieß 30 Kilometer von Tanis entfernt auf die Ruinen der Ramses-Residenz. Zusammen mit seinem deutschen Kollegen Edgar Pusch gräbt er seither in dem riesigen Areal. Die systematische Freilegung von Piramesse brachte die Überreste von großen Tempeln, Palästen und Wohngebäuden aus Lehmziegeln zutage. Stallungen für viele hundert Pferde, Werkstätten sowie Trensen aus Bronze und Einzelteile von Kampfwagen belegen, dass die Streitwagengarnison des Pharao keine Erfindung des Alten Testaments ist. Von dort aus konnte das Heer rasch nach Palästina ziehen, um Aufstände niederzuschlagen. Mindestens zwei Häfen gaben der Stadt zudem enorme Bedeutung für den Handel. Bis lange nach dem Tod Ramses‘ des Großen war die Stadt bewohnt, dann versandete der Pelusische Nilarm allmählich. Ohne genügend Wasser fehlte der Hafenmetropole die Lebensgrundlage. So errichtete die nachfolgende Dynastie der Bubastiden an einem anderen Nilarm, nämlich in Tanis, ihr Machtzentrum. Die riesigen Statuen und die Obelisken des Pharaos transportierten die Ägypter ab und stellten sie an dem neuen Ort wieder auf. Als Beweis blieben die abgehackten Füße der Monumente zurück, die noch heute in den Feldern rund um die Ausgrabungsstätte von Piramesse zu sehen sind. 1906 brach der deutsche Gelehrte Hugo Winckler zu einer Expedition nach Boghazköy in Anatolien auf. Jahrzehnte zuvor hatte ein französischer Archäologe 150 Kilometer östlich des heutigen Ankara eine Ruinenstätte mit mächtigen Mauern und majestätischen Löwentoren entdeckt. Doch niemand konnte damals die Trutzburg einem Herrschergeschlecht zuordnen. Nachdem 1893 Tontafeln von Boghazköy in die Hände europäischer Wissenschaftler gelangten, geriet der abgelegene Ort ins Visier der Forschung. Denn die uralten Dokumente waren zwar in lesbarer Keilschrift, jedoch in einer unverständlichen Sprache geschrieben. Ähnliche Exemplare tauchten auch in Syrien und Kleinasien auf, und alle benannten einen „König von Arzawa“. Der Name ließ die Experten aufhorchen, erschien er doch auch in den so genannten Amarna-Briefen des ägyptischen Pharaos Echnaton. Schon 1905 hatte Winckler auf einer kurzen Erkundungstour in der verlassenen Festung 34 Tontafeln geborgen, vermochte sie aber nicht zu entschlüsseln. Doch diesmal gruben seine Arbeiter unzählige weitere Exemplare aus, die im bereits bekannten Akkadisch, der Diplomatensprache des Alten Orients, abgefasst waren. Dem genialen Professor, der Keilschrift und Akkadisch flüssig las und verstand, fiel es wie Schuppen von den Augen: Er hatte die politische Korrespondenz der Hethiter vor sich. Als Highlight fand Winckler sogar eine Abschrift des ältesten beurkundeten Friedensvertrages der Weltgeschichte. Darin besiegeln der Hethiterkönig Hattusili und Pharao Ramses II. ewige Freundschaft zwischen dem Land Hatti und Ägypten. Den Inhalt kannten Fachleute längst, denn der Regent vom Nil hatte das Abkommen auf einer Tempelwand in Karnak einmeißeln lassen. Zweitausend Kilometer weiter nordöstlich lag nun drei Jahrtausende nach dem Pakt das Dokument des Vertragspartners vor – eine wissenschaftliche Sensation. Und der Beweis: Boghazköy musste Hattusa sein, die Hauptstadt eines vergessenen Weltreiches. Das Volk der Hethiter entwickelte sich im 2. Jahrtausend vor Christus zur militärischen „Supermacht“ im Klein- und Vorderasien, bis es fast spurlos verschwand. Abgesehen von wenigen Erwähnungen in der Bibel und in ägyptischen Texten, fehlen historische Aufzeichnungen über die gefürchteten Krieger. Schon die Griechen und Römer wussten nichts mehr über sie. Erst als der tschechische Linguist Bedrich Hrozny 1915 ihre Sprache als indogermanisch identifizierte und entschlüsselte, gewährten die etwa 30.000 beschriebenen Tontafeln der königlichen Bibliothek von Hattusa den Forschern tiefe Einblicke in eine blühende Hochkultur. Nach wie vor rätselhaft blieben jedoch Hinterlassenschaften in der ureigenen Bilderschrift der Hethiter. Die Einwanderer aus Nordeuropa oder Mittelasien bauten ihre Hauptstadt im unzugänglichen anatolischen Hochland zur uneinnehmbaren Festung aus. Etwa 50.000 Menschen lebten in der Metropole, fernab vom Meer oder einem größeren Fluss … Das rätselhafte Volk der Lambayeque gehörte zu den großen Baumeistern des Altertums. Im Norden von Peru ließ die alte Kultur 250 kolossale Pyramiden in den Himmel wachsen. Nirgendwo sonst in Südamerika entstanden mehr Pyramiden als im Tal der Lambayeque. Doch plötzlich verschwand die Hochkultur, die grandiosen Stätten verfielen. Erst Jahrhunderte später sollten sie wieder entdeckt werden. Im September 1875 verschlägt es den Maschinenbau-Ingenieur Hans Heinrich Brüning in den Norden Perus. Durch Zufall beobachtet er dort, wie Einheimische einzigartige antike Kunstgegenstände einschmelzen. Der wissenschaftlich interessierte Deutsche macht sich sofort auf die Suche nach der Herkunft der goldenen Kostbarkeiten. Seinen Beruf als Ingenieur gibt er auf, um sich fortan als Fotograf und Archäologe den Hinterlassenschaften der frühen indianischen Kulturen zu widmen. Durch Hans Heinrich Brüning erfährt die Welt erstmals vom Tal der Pyramiden. Was heute aussieht wie schroffe Bergformationen, waren einst riesige Monumente – von Menschenhand aus Lehmziegeln aufgeschichtet. Brüning zieht nach Tucume, die Gelehrte noch heute als eine der bedeutsamsten archäologischen Stätten einstufen. Er will herausfinden, warum die Indianer so viele Monumente errichteten und wieso sie spurlos verschwanden. Doch der glückliche Entdecker kann das Geheimnis nicht lüften. Um das Jahr 1100 nach Christus entstand der erste prachtvolle Kolossalbau in Tucume. Weitere 25 folgten, die den Königen und ihren Familien als Herrschersitz dienten. Archäologen vermuten, dass die Lambayeque für die Form ihrer Pyramiden das Aussehen der peruanischen Bergwelt vor Augen hatten, denn die Andengipfel besaßen ihrem Glauben nach magische Kräfte. Die Götter wohnten in den Bergen, also sollte der erste Mann im Staat ebenfalls hoch oben thronen. Die verblüffend große Zahl der markanten Monumente legt die Vermutung nahe, dass die Lambayeque ihre Städte nur kurze Zeit bewohnten, sie dann aufgaben und an anderer Stelle neue Residenzen errichteten. Wissenschaftler vermuten, dass Klimakatastrophen, verursacht durch das Wetterphänomen El Niño, viele der blühenden Metropolen auslöschten. Tucume ist die letzte der großen Pyramidenstädte. Dort gelingt einem internationalen Forscherteam im Sommer 2005 ein Aufsehen erregender Fund. Die Ausgräber legen unweit eines Tempels 119 menschliche Skelette frei. Die Knochen weisen Anzeichen eines grausamen Opfertodes auf: Männer, Frauen und Kinder wurden enthauptet. Den Gang zum Schafott legten sie freiwillig zurück. Eine Droge hatte ihren Körper betäubt, aber ihren Geist bei vollem Bewusstsein gehalten. Das Massaker deuten die Wissenschaftler als verzweifelten Versuch, die Götter zu besänftigen. Das Andenvolk fühlte sich von einer realen, übermächtigen Gefahr bedroht. Doch die blutigen Rituale konnten das Unheil nicht abwenden. Den Einwohnern blieb nur ein Ausweg: die Flucht. Sie brannten Tucume nieder und verließen die Stadt …

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Terra X Versunkene Metropolen.E02.Brennpunkt.Hattusa.WS.dTV.Xvid-love
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Terra.X.Versunkene.Metropolen.E03.Tatort.Tucumé.WS.dTV.Xvid-love
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Erstellt am 3 Oktober '10 von , in Ägyptologie, Antike, Geschichte/Politik. Tags: , , , , , , .

Die Bibliothek von Alexandria – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 386 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Die Bibliothek von Alexandria an der ägyptischen Mittelmeerküste wurde 288 vor Christus von Ptolemeus I. gegründet. Sie galt in der hellenistischen Zeit als die größte Schriftensammlung der antiken Welt und soll bis zu 700.000 Papyrus-Schriftrollen umfasst haben. Gelehrte, Intellektuelle, Wissenschaftler und Schüler aus aller Welt fanden dort die Möglichkeit, in allen Disziplinen zu forschen und über das Wissen ihrer Zeit zu diskutieren. Im Lauf der Jahrhunderte wurde das geistige Zentrum durch Kriegshandlungen und Anschläge mehrfach in Mitleidenschaft gezogen und schließlich zerstört. Das heutige Ägypten hat sich auf sein historisches Erbe besonnen: In Zusammenarbeit mit der UNESCO wurde die Bibliothek von Alexandria neu errichtet und 2002 eröffnet. Seither kommen jährlich rund 800.000 Menschen dorthin. Bernhard Hain hat die noch junge Bibliothek von Alexandria besucht.

Die Bibliothek von Alexandria
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Erstellt am 23 September '10 von , in Ägyptologie. Tags: , , , .

Wie die alten Ägypter übers Meer fuhren – dTV – Xvid

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Dauer: 93:00 | Größe: 890 MB | Sprache: deutsch & französisch | Format: Xvid | Uploader: Ap0phis

Ein Flachrelief erzählt, dass 1.500 v. Chr. eine Flotte der Pharaonin Hatschepsut zu einer Expedition in das sagenumwobene Land Punt aufbrach und von dort ungeheure Kostbarkeiten mitbrachte. Der Film vermittelt neue Erkenntnisse über diese historische Reise. Hatschepsut regierte Ägypten über 20 Jahre lang, von 1479 bis 1458 vor Christus. Lange vor Nofretete und Kleopatra war sie die erste Frau auf dem Pharaonenthron. Ägypten erlebte während ihrer Herrschaft eine nie dagewesene Blütezeit. Dennoch ist Hatschepsut allgemein wenig bekannt. Ihre militärischen Aktionen werden unterschätzt, und ihre kühnen Expeditionen bleiben nach wie vor im Dunkeln. Kaum jemand weiß von ihrer Reise nach Punt, die offenbar die erste große ägyptische Meeresexpedition überhaupt war. Ein Team von Experten hat anhand eines Flachreliefs von Deir el-Bahari in Luxor ein Boot der Hatschepsut-Flotte, die die Expedition nach Punt unternommen haben soll, nachgebaut. An Bord dieses Schiffes wollen die Wissenschaftler Xavier Agote und Colin Mudie die Reise der Hatschepsut-Flotte nachvollziehen. Sie hoffen, das legendäre Land Punt wiederzufinden und konkret zu beweisen, dass die Ägypter ein Seefahrervolk waren. Denn die Seefahrt spielte für Ägypten eine große Rolle, davon sind die Wissenschaftler überzeugt. In der Pharaonenzeit war der Nil Haupthandelsweg und Verkehrsader des Landes. Jede wichtige Stadt hatte einen Hafen und sehr oft einen eigenen Ort für den Schiffsbau. Die Darstellungen auf den Flachreliefs in Luxor zeugen von der großen Bedeutung der Schiffe. Der Dokumentarfilm würdigt die zu Unrecht in Vergessenheit geratene Königin und beleuchtet eines der von Forschern und Medien am wenigsten beachteten Gebiete der Ägyptologie, die Seefahrt. (Frankreich 2009)

Wie die alten Ägypter übers Meer fuhren.GERMAN.DOKU.DL.WS.dTV.XviD-Ap0phis
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Erstellt am 26 Juli '10 von , in Ägyptologie. Tags: , , , , , , .

Die Welt der Pharaonen – DVDRip – Xvid

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Dauer: 00:55:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

Das faszinierende frühe Ägypten und seine Pharaonen. Wie lebten sie, wie starben sie, was nahmen sie auf ihre letzte Reise mit, wie wurden sie bestattet? Welcher Glaube stand hinter der Einbalsamierung! Glauben die Ägypter an ein Leben nach dem Tod? Was war der Sinn des Pyramidenbaus, wie lebten die Arbeiter auf den Baustellen? Welche bedeutenden Funde wurden in diesem Zusammenhang gemacht? Fragen über Fragen, die in diesem Film beantwortet werden und so einen fesselnden Einblick in die Welt der Pharaonen ermöglichen. Im Bonusprogramm werden die wichtigsten Ägyptenforscher vorgestellt, aber auch die Götter und die Geschichte des Steins von Rosette. Außerdem Mumienkulturen und Pyramiden in anderen Teilen der Erde sowie bedeutende Ägyptische Museen weltweit. Nur wenige vergangene Kulturen faszinieren so wie die ägyptische. Pyramiden, Pharaonen und Hieroglyphen. Diese Dokumentation zeigt unter anderem den Alltag des Pyramidenbaus, beschreibt epochale Ausgrabungen und die Mumienkultur. Wie lebten die Menschen, woher bekamen sie das Baumaterial, was gaben sie einem König mit auf die Reise? So wird die Schatzkammer Ägypten geöffnet und ihre faszinierende Welt sichtbar.

National.Geographic.Die.Welt.der.Pharaonen.GERMAN.DOKU.FS.DVDRip.XviD-TVP
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Erstellt am 21 Juli '10 von , in Ägyptologie. Tags: , , , , .

Das Rätsel um Grab 33 – HDTV – 720p

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In Ägypten, in der Nähe des Tals der Könige mit seinen reichen Pharaonengräbern, befindet sich ein geheimnisvolles Grab, dem die Archäologen die Nummer 33 gaben. Sein Erbauer hieß Padiaménopé, auch Petamenophis genannt. Die Dokumentation begleitet eine Gruppe Straßburger Ägyptologen, die sein Grab öffnen durften und nun versuchen, das Rätsel um seinen Erbauer zu lösen. Das Grab 33 ist das größte und prächtigste Grab in der gesamten Nekropole West-Thebens, 500 Kilometer südlich von Kairo und nur wenige hundert Meter vom weltberühmten Tal der Könige entfernt. Es wurde in der Spätzeit der ägyptischen Antike errichtet und besteht aus 22 Räumen, über hundert Meter langen Gängen und drei Stockwerken, die über gefährliche Schächte bis zu 20 Meter unter der Erdoberfläche verbunden sind. Obwohl seine gigantischen Ausmaße die der letzten Ruhestätten der mächtigsten Pharaonen übertreffen, gehörte das Grab einem einfachen Staatsdiener: Padiaménopé. Er lebte zur Zeit der 26. Dynastie im siebten Jahrhundert vor Christus. Ende des 19. Jahrhunderts wurde Grab 33 von dem Ägyptologen Johannes Dümichen aus Straßburg erstmals erforscht. Der Elsässer hatte in der rätselhaften Totenstätte seine Passion gefunden. In sieben Bänden wollte er sie als sein Hauptwerk beschreiben. Doch er starb, kurz bevor der dritte Band erschienen war. Nach Dümichen wurde die Anlage nie wieder systematisch untersucht. Vor etwa 100 Jahren versperrte die ägyptische Antikenbehörde den Zugang mit einer Mauer, und Grab 33 fiel in einen Dornröschenschlaf. Erst vor kurzem durften Wissenschaftler aus Straßburg die Anlage wieder öffnen. Wer war der Bestattete, der sich als einfacher Beamter einen derartigen Grabpalast errichten durfte? Was haben die unzähligen Hieroglyphen und Zeichnungen, die das Grab wie kaum ein anderes schmücken, zu bedeuten? War der labyrinthische Bau vielleicht mehr als eine letzte Ruhestätte? Und was werden die Ägyptologen von der Straßburger Marc-Bloch-Universität bei ihren Ausgrabungen in Grab 33 entdecken? Die aufwändig gedrehte, ebenso informative wie unterhaltsame Dokumentation bleibt ganz nah bei den Forschern und ihrer spannenden Arbeit auf den Spuren der alten Ägypter, um Antworten auf diese Fragen zu geben. Film von Thomas Weidenbach

Dauer: 45:00 | Größe: 1410 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB

Aegypten.Das.Raetsel.um.Grab.33.GERMAN.DOKU.WS.720p.HDTV.x264-OWG
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Erstellt am 20 Juli '10 von , in Ägyptologie, Archäologie. Tags: , , , , , .

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