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Archiv für 'Antike'

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Planet Science: Faszination Erde – DVDRip – Xvid

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Dauer: 50:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

Die Erde bietet als Heimatplanet Milliarden von Menschen ein Zuhause, von denen viele eine unterschiedliche Herkunft besitzen. Zunächst wird bei dem Film auf der DVD auf die Vielfalt der Menschen eingegangen. Schließlich sind Menschen mit den verschiedensten Hautfarben auf der Erde zu Haus. So muss einst etwas großes passiert sein, dass den Verlauf menschlicher Entwicklung bestimmt hat. Und trotzdem haben wir Menschen mehr gemeinsam als gedacht. Dazu wird auch auf die DNA eingegangen. Später folgt ein Besuch im Nürnberger Naturkundemuseum, wo eine der größten Fossiliensammlungen zu bewundern ist. Schon zu diesen Zeiten konnten die damaligen Menschen Schmuckspitzen und ähnliches erarbeiten. Auch konnten sie Nachrichten, selbst vor 100.000 Jahren waren sie dazu schon in der Lage, verschicken. Untersucht wurden außerdem Schwefelschichten. Insbesondere wird dabei auch die Magma untersucht, die auch in Gesteinen festgestellt wurde. Später geht die Reise zurück in die Zeit vor 75.000 Jahren und wird sogar noch ein wenig intensiver.

Planet.Science.Faszination.Erde.E01.Apokalypse.in.der.Steinzeit.GERMAN.2010.DOKU.WS.DVDRip.XviD-UMF
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Planet.Science.Faszination.Erde.E02.Das.Raetsel.der.Erdkruste.GERMAN.2010.DOKU.WS.DVDRip.XviD-UMF
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Planet.Science.Faszination.Erde.E03.Das.Ende.der.Azteken.GERMAN.2010.DOKU.WS.DVDRip.XviD-UMF
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Erstellt am 10 Dezember '10 von , in Antike, Archäologie, Prähistorisch. Tags: , , .

Auf den Spuren von Santa Claus – dTV – Xvid

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Dauer: 41:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: telejunk

Santa Claus – es gibt kaum einen, der den weissbärtigen Herren auf seinem Rentierschlitten nicht kennt. So prominent sein Name auch ist, so unbekannt ist der Mann hinter diesem weltberühmten Namen, der heilige Nikolaus. ‚Auf den Spuren von Santa Claus‘ begibt sich auf eine eindrucksvolle Spurensuche an Originalschauplätze, lässt die weltbesten Akademiker zu Wort kommen und durch FBI-trainierte Spezialisten den heiligen Nikolaus ‚wieder auferstehen‘. Mit modernster Technik rekonstruieren Rechtsmedizinier das Gesicht eines Mannes, den seit dem 3. Jahrhundert niemand mehr gesehen hat – mit erstaunlichem Ergebnis.

Auf.den.Spuren.von.Santa.Claus.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XViD-MiSFiTS
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Erstellt am 9 Dezember '10 von , in Antike, Archäologie. Tags: , , .

Hannibal, der Feind Roms – DVDRip – Xvid

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Dauer: 43:00 | Größe: 414 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Bender

Hannibal – der Name kommt einem Markenzeichen gleich. Er steht für einen der prominentesten Feldherren des Altertums – und eine strategische Großtat, die in der Geschichte der kriegerischen Auseinandersetzungen als beispiellos gilt. Sein legendärer Zug über die Alpen: Himmelfahrtskommando und Geniestreich zugleich. Doch wer war dieser Hannibal wirklich – jener Mann, der Rom das Fürchten lehrte? Die nordafrikanische Stadt Karthago, 238 vor Christus. Ein neunjähriges Kind wird Augenzeuge, wie ein Kommandant der Streitmacht gekreuzigt wird: Der Krieger hat im Kampf gegen die Römer versagt. Der junge Hannibal begreift die existenzielle Bedeutung des Konflikts: In einem fast zwanzigjährigen Krieg hat die Weltmacht Karthago bereits seine Mittelmeer-Kolonien Sizilien, Korsika und Sardinien an die Todfeinde verloren. Die allgegenwärtige Bedrohung durch Rom lastet wie ein Schatten auf Hannibals Kindheit und Jugend. Der Sohn eines mächtigen Generals muss seinem Vater schwören, die Stadt am Tiber auf ewig zu hassen. Sein Lebensweg ist vorgezeichnet. Als junger Mann zieht Hannibal in den Kampf, belagert die unter römischem Protektorat stehende Stadt Sagunt an der spanischen Küste. Eine kalkulierte Provokation, die nicht tatenlos hingenommen werden kann. Sein erster Auftritt als Feldherr bildet den Auftakt zu einem antiken Weltkrieg. Für Hannibal kann es nur eine irdische Macht geben: Rom oder Karthago. Nachdem römische Soldaten seinen Vater getötet haben, ist sein Kampf auch persönlicher Auftrag – besessen von dem Gedanken an blutige Rache. Vom ersten Sieg an gewinnt Hannibal den Ruf eines talentierten Strategen. Aus Zentralafrika und Indien lässt der junge Kriegsherr Karthagos außergewöhnlichste Waffen einschiffen: Elefanten. Die tonnenschweren Dickhäuter können als Speerspitze einer Streitmacht mühelos die gegnerischen Linien durchbrechen und gelten als gefürchtete Kampfmaschinen. Die Tiere geraten zum wichtigen Bestandteil jener historischen Sensation, die letztlich den Mythos Hannibal begründet: Sein Vormarsch auf Rom. Mit 50000 Kämpfern, 9000 Reitern und mehr als drei Dutzend Elefanten wagt sich der Karthager auf den strapaziösen Weg über die Alpen. Eine gigantische Mauer aus Fels und Eis, scheinbar unüberwindlich. Den Herbst und Winter des Jahres 218 hindurch müht sich der lange Tross durch die unwirkliche Gebirgslandschaft. Eine entbehrungs- und verlustreiche Mission, doch Hannibal hat nur ein Ziel vor Augen: Die verhassten Römer auf ihrem eigenen Territorium in die Knie zu zwingen, das feindliche Imperium zu vernichten. Kein Preis ist dafür zu hoch: Fast ein Viertel des Heeres bleibt auf der Strecke.

Hannibal, der Feind Roms
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Erstellt am 8 Dezember '10 von , in Antike, Mystery & Mythen. Tags: , , , , , .

Die Suche nach Atlantis: Verblüffende neue Erkenntnisse – dTV – Xvid

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Dauer: 01:30:00 | Größe: 1200 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Bender

Gab es Atlantis wirklich und wo lag es? Obwohl es nicht einmal klar ist, ob es die sagenumwobene Insel Atlantis überhaupt gab, fasziniert der Mythos um diesen Kontinent die Menschen immer noch. Archäologen betrachten die Mythen um den versunkenen Kontinent noch immer mit großer Skepsis. Atlantis wurde nicht nur im atlantischen Ozean vermutet, sondern auch mit dem Mittelmeer, der Nord- und Ostsee, dem südamerikanischen Kontinent und sogar Japan in Verbindung gebracht. Die Mehrzahl jener Forscher die sich mit dem Altertum beschäftigen, ist jedoch der Meinung, dass es sich bei Atlantis um nichts anderes als eine schöne aber dennoch nur fiktive Geschichte über einen perfekten Staat handle, die der griechische Philosoph Plato als Warnung für seine Landsleute in seinen Atlantis-Schriften Timaios und Kritias verfasst haben soll. Nach Überlieferungen des griechischen Philosophen Plato (427 – 347 v. Chr.) soll Atlantis einstmals eine Insel mit einer Hochkultur gewesen sein, die in ferner Vergangenheit existiert haben soll. Die Bewohner von Atlantis sollen nach Plato auch ein sorgloses, langes und glückliches Leben geführt haben. Auch der Entwicklungsstand der Insulaner gerade in Bereichen der Kunst, der Religion und der Philosophie sei sehr hoch gewesen. Doch eines Tages habe die Habgier die Bewohner von Atlantis erfasst und somit den Zorn der Götter erregt. Darauf hin sei Atlantis an einem Tag und einer Nach mit all seinen Bewohnern in den Fluten des Meeres versunken und es blieb der Nachwelt nichts als eine Legende von einem Inselkontinent, der so groß wie Libyen und Asien zusammen, gewesen sein soll. Die Suche nach Atlantis – Verblüffende neue Erkenntnisse ist eine Interessante Dokumentation, die das Mysterium Atlantis untersucht und neue Therorien zu diesem Mythos vorstellt.

Die.Suche.nach.Atlantis.-.Verblueffende.neue.Erkenntnisse.dTV.Xvid
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Erstellt am 16 November '10 von , in Antike, Archäologie, Mystery & Mythen. Tags: , .

Reise ins Reich der Inka: Spurensuche in den Anden Perus – SATRip – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 450 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Ap0phis

1/2, Von der Küste ins Herz des Inka-Reichs Gegenwart und Vergangenheit überlappen sich in Peru, wohin man schaut. Auch die Zivilisation von Caral, nördlich der Hauptstadt Lima, hat für den sagenhaften Aufstieg der Inka den Boden bereitet. Archäologin Ruth Shady ist dabei, hier in der wüstenhaften Ebene die älteste Kultur Amerikas vom Sand zu befreien. Rund 5000 Jahre alt ist Caral, seine Entdeckung eine wissenschaftliche Sensation. 2/2, Von Machu Picchu ins Hochland der Anden Der Run auf Machu Picchu ist verständlich, weiß ARD-Südamerika-Korrespondent Thomas Aders, macht aber wenig Sinn: Knapp 200 spektakuläre archäologische Stätten gibt es in Peru, die meisten sind den Touristen völlig unbekannt. Das Team rüstet sich deshalb zu einer eigenen kleinen Expedition, um eine dieser verborgenen Kultstätten der Inka aufzusuchen: Choquequirao, die „Wiege des Goldes“. Eine faszinierende Wanderung durch die Anden beginnt.

01 – Von der Küste ins Herz des Inka-Reichs.GERMAN.DOKU.WS.SATRip.Xvid-Ap0phis
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02 – Von Machu Picchu ins Hochland der Anden.GERMAN.DOKU.WS.SATRip.Xvid-Ap0phis
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Erstellt am 24 Oktober '10 von , in Antike, Archäologie, Südamerika. Tags: , , , , , , , , .

Das Geheimnis der Kreuzzüge – DVDRip – Xvid

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Dauer: 47:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Ap0phis

Wer tötete Jesus? Das Grab Jesu Geheimnisse des Christentums, wissenschaftlich beleuchtet. Wie standen Römer und Juden wirklich zueinander? War Pilatus wirklich so unschuldig am Tode des Jesus, und die Juden so schuldig, wie die Bibel behauptet? Einige Evangelien wurden gar nicht in die Bibel aufgenommen. In ihnen stehen oft erstaunliche Dinge. Und war die geheimnisvolle Maria Magdalena mehr als bloss eine errettete Hure. Eine Prophetin und Jesus Frau vielleicht? Oder war Jesus gar homosexuell? So homosexuell wie die Tempelritter, deren Gral immer noch irgendwo herum liegt?

Das.Geheimnis.der.Kreuzzuege.E01.German.DOKU.WS.DVDRiP.XViD-UTOPiA
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Das.Geheimnis.der.Kreuzzuege.E02.German.DOKU.WS.DVDRiP.XViD-UTOPiA
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Das.Geheimnis.der.Kreuzzuege.E03.German.DOKU.WS.DVDRiP.XViD-UTOPiA Neu
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Das.Geheimnis.der.Kreuzzuege.E04.German.DOKU.WS.DVDRiP.XViD-UTOPiA Neu
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Erstellt am 24 Oktober '10 von , in Antike, Geschichte/Politik, Römisches Reich. Tags: , , , , .

Das Judas Evangelium – HDTV – 1080p

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Er ist einer der am meisten gehassten Menschen der Geschichte: Judas Iskariot – der Apostel, der Jesus verriet. Seit Jahrhunderten steht sein Name für Verrat und Betrug. Doch verborgen im Sand Ägyptens lag fast 2.000 Jahre lang ein Dokument, das eine ganz andere Version von Jesus letzten Tagen erzählt und Judas als teuflischen Apostel in Frage stellt: Das Judas-Evangelium. Begleiten Sie National Geographic und ein Team von Experten bei der Erforschung dieses einzigartigen Textes. Erleben Sei den Wettlauf mit der Zeit bei dem Versuch, den brisanten Inhalt des Dokuments und seine religiöse Bedeutung für die christliche Welt zu entschlüsseln, bevor die einzelnen Seiten des Kodex zu Staub zerfallen. „Das Judas-Evangelium“ offenbart einen neuen Aspekt in der Geschichte des Verrats von Jesus.

Dauer: 01:27:00 | Größe: 3200 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

Das.Judas.Evangelium.German.DOKU.1080p.HDTV.x264-UTOPiA
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Erstellt am 22 Oktober '10 von , in Antike, Religion. Tags: , , , , .

Gab es einen Messias vor Christus – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

Er nannte sich König der Juden und galt als der lang ersehnte Messias. Schliesslich wurde er von der roemischen Besatzungsmacht umgebracht, und viele seiner Anhaenger starben am Kreuz. Doch die Geschichte dieses Mannes ist keine biblische Geschichte, denn bei ihm handelt es sich nicht um Jesus von Nazareth. Sein Name war Simon von Peraea, und der starb vier Jahre bevor Jesus geboren wurde. Gab es also einen Jesus vor Jesus? Eine Schrifttafel, genannt der „Jeselsohn-Stein“, legt diese Vermutung nahe.In den 90er Jahren tauchte sie auf dem Antiquitätenmarkt auf…

Gab.es.einen.Messias.vor.Christus.German.DOKU.WS.dTV.XviD-UTOPiA
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Erstellt am 22 Oktober '10 von , in Antike, Archäologie, Geschichte/Politik, Religion. Tags: , , , , , .

Räuber, Mörder, Kindsverderber: Seitenblicke in antike Götterwelten – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: sunspots

Gustav Trampitsch hat sich in der Antike umgeschaut. Wie war denn das damals mit der Moral, mit den Sitten und Gesetzen? Wie würden denn die himmlischen Mächte der Ägypter, Griechen, Römer, aber auch jene der Maya und Azteken aussehen, würde man das heute geltende Strafgesetzbuch auf sie anwenden? Nach dem Verständnis der Menschen in der Antike war die Götterwelt voll mit Despoten und rachsüchtigen Cholerikern, mit zimperlichen Jungfrauen und streitbaren Emanzen, mit Egoisten und Machos, Betrügern und Betrogenen – kurzum, das Pantheon war voll mit einer Mischpoche von meist schlechtem Ruf und zweifelhaften Charakter. Unsterblich war sie noch dazu. „Vor einigen Jahren hat einmal ein Jurist zum Spaß die handelnden Personen der Nibelungen-Sage auf ihre kriminelle Energie hin geprüft und die bekanntesten Fälle zusammengezählt. Dabei wären nach heutigem Strafrecht ein paar hundert Jahre Zuchthaus heraus gekommen. Nun, ich glaube, bei den alten griechischen Göttern war das noch viel viel Schlimmer. Die trieben es ja überhaupt bunt, ohne jede Einschränkung…“

Raeuber.Moerder.Kindsverderber.-.Seitenblicke.in.antike.Goetterwelten.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XViD-MiSFiTS
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Erstellt am 14 Oktober '10 von , in Antike, Menschen. Tags: , , , , .

Terra X Versunkene Metropolen – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 420 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

Als der französische Ägyptologe Pierre Montet in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts mit Ausgrabungen in Tanis im Nildelta begann, sah er sich am Ziel seiner Träume. Der Wissenschaftler glaubte, er habe Piramesse, die verschollene Hauptstadt Ramses‘ des Großen, entdeckt. Denn auf dem weitläufigen Gelände fand er mehr als hundert gigantische Statuen des berühmten Pharaos, die allesamt seine Namenskartusche trugen. Von den Fundamenten der Monumente, von Tempeln und Gebäuden aus der Zeit des ägyptischen Regenten fehlte allerdings jede Spur. Der Befund machte einige Zeitgenossen Montets stutzig, weist er doch darauf hin, dass Piramesse nicht mit Tanis identisch sein konnte. Über Jahrtausende rankten sich Legenden um die Metropole im östlichen Nildelta, die sogar in der biblischen Moses-Geschichte erwähnt wird. Fest steht: Schon Sethos I. hatte mit dem Bau begonnen, sein Sohn Ramses II. vollendete das Mammutwerk und machte Piramesse, „das Haus von Ramses“, 1269 vor Christus zum Regierungssitz. Hymnen preisen die Schönheit und Pracht der pulsierenden Hafenstadt am Pelusischen Nilarm. Etwa 300 000 Einwohner lebten dort auf einer Fläche von mehr als 30 Quadratkilometern. Doch wie kann eine Mega-City völlig verschwinden? Und was bedeuten die Granitkolosse in Tanis? Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts gelang es Wissenschaftlern, das Rätsel zu lösen. Der österreichische Archäologe Manfred Bietak erforschte den wechselnden Verlauf der Nilarme und stieß 30 Kilometer von Tanis entfernt auf die Ruinen der Ramses-Residenz. Zusammen mit seinem deutschen Kollegen Edgar Pusch gräbt er seither in dem riesigen Areal. Die systematische Freilegung von Piramesse brachte die Überreste von großen Tempeln, Palästen und Wohngebäuden aus Lehmziegeln zutage. Stallungen für viele hundert Pferde, Werkstätten sowie Trensen aus Bronze und Einzelteile von Kampfwagen belegen, dass die Streitwagengarnison des Pharao keine Erfindung des Alten Testaments ist. Von dort aus konnte das Heer rasch nach Palästina ziehen, um Aufstände niederzuschlagen. Mindestens zwei Häfen gaben der Stadt zudem enorme Bedeutung für den Handel. Bis lange nach dem Tod Ramses‘ des Großen war die Stadt bewohnt, dann versandete der Pelusische Nilarm allmählich. Ohne genügend Wasser fehlte der Hafenmetropole die Lebensgrundlage. So errichtete die nachfolgende Dynastie der Bubastiden an einem anderen Nilarm, nämlich in Tanis, ihr Machtzentrum. Die riesigen Statuen und die Obelisken des Pharaos transportierten die Ägypter ab und stellten sie an dem neuen Ort wieder auf. Als Beweis blieben die abgehackten Füße der Monumente zurück, die noch heute in den Feldern rund um die Ausgrabungsstätte von Piramesse zu sehen sind. 1906 brach der deutsche Gelehrte Hugo Winckler zu einer Expedition nach Boghazköy in Anatolien auf. Jahrzehnte zuvor hatte ein französischer Archäologe 150 Kilometer östlich des heutigen Ankara eine Ruinenstätte mit mächtigen Mauern und majestätischen Löwentoren entdeckt. Doch niemand konnte damals die Trutzburg einem Herrschergeschlecht zuordnen. Nachdem 1893 Tontafeln von Boghazköy in die Hände europäischer Wissenschaftler gelangten, geriet der abgelegene Ort ins Visier der Forschung. Denn die uralten Dokumente waren zwar in lesbarer Keilschrift, jedoch in einer unverständlichen Sprache geschrieben. Ähnliche Exemplare tauchten auch in Syrien und Kleinasien auf, und alle benannten einen „König von Arzawa“. Der Name ließ die Experten aufhorchen, erschien er doch auch in den so genannten Amarna-Briefen des ägyptischen Pharaos Echnaton. Schon 1905 hatte Winckler auf einer kurzen Erkundungstour in der verlassenen Festung 34 Tontafeln geborgen, vermochte sie aber nicht zu entschlüsseln. Doch diesmal gruben seine Arbeiter unzählige weitere Exemplare aus, die im bereits bekannten Akkadisch, der Diplomatensprache des Alten Orients, abgefasst waren. Dem genialen Professor, der Keilschrift und Akkadisch flüssig las und verstand, fiel es wie Schuppen von den Augen: Er hatte die politische Korrespondenz der Hethiter vor sich. Als Highlight fand Winckler sogar eine Abschrift des ältesten beurkundeten Friedensvertrages der Weltgeschichte. Darin besiegeln der Hethiterkönig Hattusili und Pharao Ramses II. ewige Freundschaft zwischen dem Land Hatti und Ägypten. Den Inhalt kannten Fachleute längst, denn der Regent vom Nil hatte das Abkommen auf einer Tempelwand in Karnak einmeißeln lassen. Zweitausend Kilometer weiter nordöstlich lag nun drei Jahrtausende nach dem Pakt das Dokument des Vertragspartners vor – eine wissenschaftliche Sensation. Und der Beweis: Boghazköy musste Hattusa sein, die Hauptstadt eines vergessenen Weltreiches. Das Volk der Hethiter entwickelte sich im 2. Jahrtausend vor Christus zur militärischen „Supermacht“ im Klein- und Vorderasien, bis es fast spurlos verschwand. Abgesehen von wenigen Erwähnungen in der Bibel und in ägyptischen Texten, fehlen historische Aufzeichnungen über die gefürchteten Krieger. Schon die Griechen und Römer wussten nichts mehr über sie. Erst als der tschechische Linguist Bedrich Hrozny 1915 ihre Sprache als indogermanisch identifizierte und entschlüsselte, gewährten die etwa 30.000 beschriebenen Tontafeln der königlichen Bibliothek von Hattusa den Forschern tiefe Einblicke in eine blühende Hochkultur. Nach wie vor rätselhaft blieben jedoch Hinterlassenschaften in der ureigenen Bilderschrift der Hethiter. Die Einwanderer aus Nordeuropa oder Mittelasien bauten ihre Hauptstadt im unzugänglichen anatolischen Hochland zur uneinnehmbaren Festung aus. Etwa 50.000 Menschen lebten in der Metropole, fernab vom Meer oder einem größeren Fluss … Das rätselhafte Volk der Lambayeque gehörte zu den großen Baumeistern des Altertums. Im Norden von Peru ließ die alte Kultur 250 kolossale Pyramiden in den Himmel wachsen. Nirgendwo sonst in Südamerika entstanden mehr Pyramiden als im Tal der Lambayeque. Doch plötzlich verschwand die Hochkultur, die grandiosen Stätten verfielen. Erst Jahrhunderte später sollten sie wieder entdeckt werden. Im September 1875 verschlägt es den Maschinenbau-Ingenieur Hans Heinrich Brüning in den Norden Perus. Durch Zufall beobachtet er dort, wie Einheimische einzigartige antike Kunstgegenstände einschmelzen. Der wissenschaftlich interessierte Deutsche macht sich sofort auf die Suche nach der Herkunft der goldenen Kostbarkeiten. Seinen Beruf als Ingenieur gibt er auf, um sich fortan als Fotograf und Archäologe den Hinterlassenschaften der frühen indianischen Kulturen zu widmen. Durch Hans Heinrich Brüning erfährt die Welt erstmals vom Tal der Pyramiden. Was heute aussieht wie schroffe Bergformationen, waren einst riesige Monumente – von Menschenhand aus Lehmziegeln aufgeschichtet. Brüning zieht nach Tucume, die Gelehrte noch heute als eine der bedeutsamsten archäologischen Stätten einstufen. Er will herausfinden, warum die Indianer so viele Monumente errichteten und wieso sie spurlos verschwanden. Doch der glückliche Entdecker kann das Geheimnis nicht lüften. Um das Jahr 1100 nach Christus entstand der erste prachtvolle Kolossalbau in Tucume. Weitere 25 folgten, die den Königen und ihren Familien als Herrschersitz dienten. Archäologen vermuten, dass die Lambayeque für die Form ihrer Pyramiden das Aussehen der peruanischen Bergwelt vor Augen hatten, denn die Andengipfel besaßen ihrem Glauben nach magische Kräfte. Die Götter wohnten in den Bergen, also sollte der erste Mann im Staat ebenfalls hoch oben thronen. Die verblüffend große Zahl der markanten Monumente legt die Vermutung nahe, dass die Lambayeque ihre Städte nur kurze Zeit bewohnten, sie dann aufgaben und an anderer Stelle neue Residenzen errichteten. Wissenschaftler vermuten, dass Klimakatastrophen, verursacht durch das Wetterphänomen El Niño, viele der blühenden Metropolen auslöschten. Tucume ist die letzte der großen Pyramidenstädte. Dort gelingt einem internationalen Forscherteam im Sommer 2005 ein Aufsehen erregender Fund. Die Ausgräber legen unweit eines Tempels 119 menschliche Skelette frei. Die Knochen weisen Anzeichen eines grausamen Opfertodes auf: Männer, Frauen und Kinder wurden enthauptet. Den Gang zum Schafott legten sie freiwillig zurück. Eine Droge hatte ihren Körper betäubt, aber ihren Geist bei vollem Bewusstsein gehalten. Das Massaker deuten die Wissenschaftler als verzweifelten Versuch, die Götter zu besänftigen. Das Andenvolk fühlte sich von einer realen, übermächtigen Gefahr bedroht. Doch die blutigen Rituale konnten das Unheil nicht abwenden. Den Einwohnern blieb nur ein Ausweg: die Flucht. Sie brannten Tucume nieder und verließen die Stadt …

Terra.X.Versunkene.Metropolen.E01.Operation.Piramesse.WS.dTV.Xvid-love
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Erstellt am 3 Oktober '10 von , in Ägyptologie, Antike, Geschichte/Politik. Tags: , , , , , , .

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