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Archiv für 'DDR'

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Die Aktuelle Kamera: Nachrichten aus einem versunkenen Land – dTV – SD

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Der Film erzählt die Geschichte der Aktuellen Kamera von den Anfangsjahren bis zum Abschalten im Dezember 1990. Zu Wort kommen u. a. Angelika Unterlauf, Klaus Feldmann, Herbert Köfer und Günter Schabowski. Die Geschichte der AK begann Ende 1952 – als erste Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen. Im Laufe der Zeit wurde die AK zu einer „audiovisuellen Belehrungs-Halbestunde“der Partei mit Grußbotschaften, sozialistischen Brüderküssen und mit Kamerafahrten durch Spaliere jubelnder Massen. Im Laufe der Jahre entfernten sich die Fernseh-Macher – genau wie das Politbüro – immer weiter von der Bevölkerung. Reporter und Redakteure der AK waren dabei eingezwängt in ein System aus Parteiherrschaft und Patronagewirtschaft. Die AK ist ein Beispiel dafür, wie es der SED-Führung gelang, die Medien nach ihren Vorstellungen zu dirigieren. Was aber als systemstabilisierend angedacht war, richtete sich letztlich gegen die Glaubwürdigkeit der DDR und ihrer Medien. In den Tagen des Mauerfalls wollten sie plötzlich alle sehen: die Aktuelle Kamera (kurz AK genannt). Nie zuvor waren die Nachrichten des DDR-Fernsehens so begehrt. Gezeigt wurde, was 37 Jahre lang tabu war – das, was die Menschen wirklich bewegte. Die Sendung war zum Sprachrohr der Bevölkerung geworden – und hatte aufgehört das Sprachrohr der Partei zu sein.

Dauer: 45:00 | Größe: 510 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB
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Erstellt am 2 Oktober '10 von , in DDR, Menschen. Tags: , , , , , .

Panzer gegen Polen: Honeckers Geheimplan gegen Solidarnosc – dTV/HDTV – SD/720p

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Vor 30 Jahren wurde es unruhig in Polen. Die Volksrepublik steckte im Sommer 1980 in einer tiefen wirtschaftlichen Krise. In Danzig ballten Werftarbeiter die Fäuste. Es kam zu massiven Streiks und die unabhängige Gewerkschaft Solidarnosc entstand. Mit ihr entfaltete sich eine Protestwelle, die das ganze Land erfasste. Erich Honecker begriff sehr schnell, was passieren würde, wenn die Entwicklung im Nachbarland nicht aufgehalten würde: Die Tage des Sozialismus wären gezählt gewesen nicht nur in Polen. Honeckers Position war klar: „Wir sind nicht für Blutvergießen. Das ist das letzte Mittel. Aber auch dieses letzte Mittel muss angewandt werden, wenn die Arbeiter- und Bauernmacht verteidigt werden muss.“ Zunächst wurde politisch gehandelt. Der visafreie Reiseverkehr zwischen der DDR und Polen war im Oktober 1980 einseitig von Ostberlin eingestellt. Die SED-Spitze drängte die kommunistische Führung in Warschau zum kompromisslosen Handeln gegen die „Konterrevolution“. Doch die wirkte wie gelähmt. Die Kontakte zum polnischen Geheimdienst wurden intensiviert. Aber der Sozialismus in Polen bröckelte weiter. Honecker versuchte in Moskau alle Ostblockführer für eine militärische Lösung zu gewinnen. Das Echo war jedoch differenzierter als von ihm erhofft. NVA-Generäle und Spitzenmilitärs des Warschauer Vertrages brüteten aber bereits einen Geheimplan aus: Am Tag X sollten zwölf sowjetische, eine tschechoslowakische und eine NVA-Division in Polen einmarschieren, um mit polnischen „Waffenbrüdern“ für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Die Dokumentation „Panzer gegen Polen“ berichtet über eine dramatische Zeit, die viele Historiker als den Anfang vom Ende des Ostblocks bezeichnen. Aus neuesten Forschungsergebnissen und ausgewerteten Geheimprotokollen wird ersichtlich, wie nah Europa 1980/81 am Rand eines Krieges stand und welch unheilvolle Rolle SED-Führung und NVA-Militärs in jener Zeit spielten. Als es im Sommer 1980 in Polen zu massiven Streiks kommt und die Gewerkschaft Solidarnosc entsteht, ist die DDR-Führung geschockt. Erich Honecker begreift sehr schnell, was passiert, wenn die Entwicklung im Nachbarland nicht aufgehalten wird, und versucht, alle Ostblockführer für eine militärische Lösung zu gewinnen. Die Dokumentation berichtet über eine dramatische Zeit, die viele Historiker als den Anfang vom Ende des Ostblocks bezeichnen.

Dauer: 50:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Usedomradio

Panzer.gegen.Polen.Honeckers.Geheimplan.gegen.Solidarnosc.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XViD-MiSFiTS
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Dauer: 50:00 | Größe: 1.100 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: Usedomradio

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Erstellt am 1 Oktober '10 von , in DDR. Tags: , , , , , , , , , .

Aus Feind wird Freund: Als die NVA die Waffen streckte – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 380 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Es war ein einmaliger Vorgang, ein historischer Tag: Vor 20 Jahren hörte eine komplette Armee von einem Tag auf den anderen auf zu existieren. Am 3. Oktober 1990 wurde die Fahne der Nationalen Volksarmee eingeholt. Die Deutsche Demokratische Republik wurde aufgelöst, das militärische Kommando in den NVA-Kasernen übernahm die Bundeswehr. Ein gewaltiges Waffenarsenal wechselte den Besitzer: 2000 Kampfpanzer, 700 Flugzeuge, 1,3 Millionen Handwaffen und über drei Millionen Tonnen Munition wurden bei der NVA zuletzt gezählt. Am Ende übernahm die Bundeswehr davon gerade einmal 3,5 Prozent, das meiste davon wurde verkauft oder gleich verschrottet. Nur das von Russland gebaute Kampfflugzeug MIG 29 flog noch bis 2003 im Dienst der Bundeswehr.

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Erstellt am 30 September '10 von , in DDR. Tags: , , .

Flucht in die Freiheit: Die Entführung von Flug LO 165 – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 368 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Die Dokumentation ‚Flucht in die Freiheit‘ schildert die Ereignisse vom August 1978. Zeitzeugen sowie die Original-Beteiligten der Flugzeugentführung kommen zu Wort. Gedreht wurde in Warschau, Washington, Berlin, Mannheim, Heidelberg, Köln. 30. August 1978: Der Flughafen Tempelhof in West-Berlin wird Schauplatz einer der spektakulärsten Fluchtgeschichten des Kalten Krieges. Es ist 10.04 Uhr als die Tupolew der polnische Airline LOT auf der viel zu kurzen Landebahn im Westen landet. Die US-Militärpolizei umstellt das Flugzeug, Scharfschützen haben Position bezogen. Die polnische Maschine wurde entführt, die gefährliche Landung in Tempelhof erzwungen. Die Entführer sind Detlef Tiede und Ingrid Ruske mit ihrer Tochter Sabine. Die Waffe, mit der sie die Piloten zur Landung zwingen, ist eine Spielzeugpistole. Hinter der waghalsigen Flugzeugentführung steckt eine dramatische Liebesgeschichte, und der Traum einer Frau, mit dem Mann, den sie liebt, in Freiheit zu leben. 50 Passagiere aus der DDR müssen sich binnen weniger Minuten entscheiden: Bleiben sie im Westen oder kehren sie zurück in die DDR?

Flucht in die Freiheit : Die Entführung von Flug LO 165
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Erstellt am 28 September '10 von , in DDR. Tags: , , , , , .

Deckname Annett: Im Netz der Stasi – HDTVRip – h264

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Dauer: 45:00 | Größe: 1.100 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: cp

Leipzig 1952: Mitten in der Nacht wird Gerhard Staudte von der Stasi aus dem Bett geholt und abgeführt. Zurück bleibt seine Frau Rosel mit dem erst drei Monate alten Sohn. Es folgt ein dramatischer Kampf um Leben und Freiheit, unter dessen Folgen die Beteiligten bis heute leiden. Die Geschichte von Rosel und Gerhardt Staudte steht exemplarisch für das Schicksal vieler Menschen, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und des Faschismus in Deutschland erneut menschenverachtendem Terror ausgeliefert waren – diesmal war es die Staatssicherheit der DDR, gerade erst gegründet, in deren Netz sich unschuldige Menschen verfingen und in der Folge kriminalisiert wurden.

Deckname.Annett.Im.Netz.der.Stasi.GERMAN.AC3.DOKU.720p.HDTV.x264-CP
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Erstellt am 25 September '10 von , in DDR. Tags: .

Spaten statt Gewehr: Bausoldaten in der DDR – dTV – DivX

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: HB

„Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden“, heißt es im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Wer aus Gewissensgründen keine Waffe in die Hand nehmen möchte, der kann seinem Land im Rahmen des zivilen Wehrersatzdienstes etwas Gutes tun. So will es das Grundgesetz der Bundesrepublik schon seit 60 Jahren. Doch was inzwischen für ganz Deutschland selbstverständlich ist, war in der DDR ein totgeschwiegenes Ärgernis. In keinem sozialistischen Land war eine Wehrdienstverweigerung vorgesehen, denn der Dienst an der Waffe diente nicht nur der Verteidigung des Landes, sondern vor allem einer Ideologie. So sah auch das 1962 erlassene Wehrpflichtgesetz der DDR keinerlei Ausnahmen zum Wehrdienst vor. Doch die Kirchen – allen voran der Theologe Emil Fuchs – drängten auf die Möglichkeit einer Kriegsdienstverweigerung. Mit Erfolg: 1964 wurden bei der Nationalen Volksarmee (NVA) Baueinheiten eingerichtet. Mit dieser für die sozialistischen Länder einmaligen Lösung konnten Wehrpflichtige fortan „aus religiösen Anschauungen oder aus ähnlichen Gründen den Wehrdienst an der Waffe ablehnen“. Nicht aber den Dienst bei der NVA: Wie alle anderen Wehrpflichtigen mussten sie 18 Monate dienen – in der Uniform der NVA und mit dem offiziellen Dienstgrad „Bausoldat“. Doch die Entscheidung gegen den Kriegsdienst blieb für Christen und Pazifisten hart erkauft. Der Staat hielt sie für Drückeberger, Staatsfeinde, Oppositionelle. Sie mussten mit besonderen Schikanen während und nach ihrem Dienst als Bausoldat rechnen.

Spaten statt Gewehr – Bausoldaten in der DDR
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Erstellt am 24 September '10 von , in DDR. Tags: , , , , , , , .

Intershop: Der kleine Westen – dTV – DivX

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Witze gab es genug, wie: „Lieber rückwärts aus dem Intershop als vorwärts zum Parteitag …“ Der Intershop war für den einkaufenden DDR-Bürger das kleine Konsumparadies. Die bunte Welt der Westwaren, ihre Gerüche und Düfte, brachten Farbe in die Alltagstristesse. Im Intershop war es immer hell und freundlich und außerdem gab es dort die begehrten Westjeans. Hier war Verkaufskultur zu spüren. Wer hier einkaufte, war allein durch die Tatsache privilegiert, dass er über Westgeld verfügte.

Dauer: 45:00 | Größe: 391 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: HB

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Erstellt am 20 September '10 von , in DDR. Tags: , , .

Wer zu spät kommt… Honeckers letzter Republik Geburtstag – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Am 7. Oktober 1989 ist der schwer erkrankte SED-Chef Erich Honecker so weit wiederhergestellt, um auf der „Ehrentribüne“ in der Ost-Berliner Karl-Marx-Allee vorbeiziehenden Soldaten und Panzern geduldig zuzuwinken. Dass er angeschlagen und müde ist, kann jedoch niemand übersehen. Von der unangefochtenen Machtposition des SED-Chefs ist nicht mehr viel übrig. In den eigenen Reihen lauern „Reformer“ und Machthungrige auf ihre Gelegenheit zum Königsmord. Der „Hauptschuldige“ daran ist für Honecker der Mann neben ihm auf der Tribüne. Michael Gorbatschow, der Erfinder von Perestroika und Glasnost. Honecker hasst den forschen Reformer aus dem Kreml. Rufe wie „Gorbi, rette uns“ verärgern ihn nun noch zusätzlich. Schon am Abend zuvor beim großen Fackelzug der Jugend waren ihm immer wieder „Gorbi-Gorbi“- Rufe in die Ohren gefahren. Honecker fühlt sich und die „große Sache“ verraten. Durch den Sowjetführer, der eben der Journalisten-Schar diktiert hatte: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“. Ein Seitenhieb auf den reformunwilligen Honecker. In Leipzig und Dresden begann sich „das Volk“ die Straße zu erobern, in Berlin war es nun vor den „Toren des Palastes“ erschienen. Ein Bild von großer symbolischer Kraft. Im Mittelpunkt des Films stehen dabei die Geschehnisse im und um den Palast der Republik in Ost-Berlin. Interviews mit Diplomaten und Gästen der Palast-Veranstaltung, mit den Opfern des brutalen Polizei-Einsatzes, mit Politikern, Journalisten, Militärs, Geheimdienstlern rekonstruieren die Stimmung, Erwartungen, Hoffnungen und Befürchtungen an diesem eigenartigen und denkwürdigen Tag.

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Erstellt am 20 September '10 von , in DDR. Tags: , , , , .

Die ausgezeichnete Republik: Orden, Abzeichen und Medaillen in der DDR – dTV – DivX

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: HB

Vom „Helden der Arbeit“ bis zum Pionierabzeichen, ausgezeichnet wurde in der DDR gern und viel. So würdigte der sozialistische Staat die Leistungen seiner Bürger. Medaillen für hervorragende Leistungen in der Bewegung „Messe der Meister von Morgen“, für „Verdienste im Grubenrettungswesen“, für „hervorragende propagandistische Leistungen“, für Solidaritätsarbeit und, und, und … In einer kleinen Fabrik in Markneukirchen sind die meisten Orden der DDR entstanden, wer sie bekam, wurde ganz woanders entschieden. Der „Held der Arbeit“ war streng limitiert: 10 Mal pro Jahr wurde er vergeben. Und auch eine Übererfüllungsquote war festgeschrieben: 100 Prozent. Macht 20 Helden pro Jahr, bei mehreren Millionen Anwärtern. Je mehr das Land im Laufe der Jahre in der Kritik stand, desto inflationärer wurde ausgezeichnet. Am Ende waren es 562 Auszeichnungen, unterteilt in Orden, Preise, Medaillen und Ehrentitel. Einige waren mit für damalige Verhältnisse erheblichen Geldsummen verbunden. Auch die Führungselite hat sich gern gegenseitig mit Orden überhäuft. Honecker zeichnete Mielke und Mielke Honecker aus. Stoph zeichnete Ulbricht und Ulbricht zeichnete die Frauen aus. Breshnew zeichnete Honecker aus und Honecker gab Ceaucescu eine Orden. Böse Zungen behaupteten zu DDR- Zeiten, dass es schon eine Leistung war, den „Aktivisten der sozialistischen Arbeit“ nicht zu bekommen. Dementsprechend sah an den sozialistischen Feiertagen: wie Tag der Republik, Frauentag, Tag des Bauarbeiters: auch die Berichterstattung aus. Je nach Wertigkeit wurden die Ausgezeichneten in der „Aktuellen Kamera“, in der Zeitung oder wenigstens der Betriebswandzeitung präsentiert. Auszeichner und Ausgezeichnete beschreiben die Mechanismen der Verleihungen, erzählen rückblickend, worauf sie noch heute stolz sind und was sie lieber vergessen würden.

Die.ausgezeichnete.Republik.Orden.Abzeichen.und.Medaillen.in.der.DDR.GERMAN.DOKU.FS.dTV.DivX
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Erstellt am 18 September '10 von , in DDR. Tags: , , , , .

Beutezug Ost: Die Treuhand und die Abwicklung der DDR – dTV – DivX/720p

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Dauer: 45:00 | Größe: 383 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: HB

Verramscht, zerschlagen, abgewickelt – für Kritiker begann mit der Gründung der Treuhandanstalt vor 20 Jahren der Ausverkauf der DDR: Tausende volkseigene Betriebe wurden geschlossen, Millionen DDR-Bürger arbeitslos, ganze Regionen Ostdeutschlands deindustrialisiert. Noch heute tragen deutsche Steuerzahler an den Folgen des gnadenlosen Privatisierungseifers der damals mächtigsten Behörde – die Treuhandanstalt hinterließ einen Schuldenberg von 256 Milliarden D-Mark. Doch wie konnte aus dem Wert der DDR-Betriebe, den Treuhandpräsident Rohwedder damals auf 600 Milliarden D-Mark schätzte, ein Milliardendefizit werden? Dieser Frage geht die Frontal21-Dokumentation „Beutezug Ost“ nach. Der grüne Europa-Abgeordnete Werner Schulz findet zwei Jahrzehnte später deutliche Worte für die Arbeit der Treuhandanstalt: „Das gesamte Industriekapital der DDR wurde mit einem Schlage vernichtet“, so der ehemalige DDR-Bürgerrechtler. „Im Grunde genommen ist es eigentlich das größte Betrugskapitel in der Wirtschaftsgeschichte Deutschlands.“

Beutezug Ost – Die Treuhand und die Abwicklung der DDR
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Dauer: 45:00 | Größe: 1200 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gary

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Erstellt am 16 September '10 von , in DDR. Tags: , .

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