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Archiv für 'DDR'

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Die Erben der Kombinate: Vom Überlebenskampf der Ostbetriebe – dTV – DivX

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Dauer: 30:00 | Größe: 261 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: HB

„Die Erben der Kombinate“ ist eine Dokumentation über die Entwicklung der ostdeutschen Industrie in den vergangenen zwei Jahrzehnten. Die halbstündige Produktion erzählt die Geschichte von den Menschen, die nach der Wende das Erbe der Volkseigenen Kombinate angetreten haben. Das waren zum einen westdeutsche Unternehmer zusammen mit den alten Belegschaften. Und zum anderen waren es aber auch Arbeitnehmer, die Mitarbeitergesellschaften gründeten und damit den Betrieb übernahmen. Ein Beispiel für so eine Mitarbeitergesellschaft ist die „UNION Werkzeugmaschinen GmbH Chemnitz“. Bis zur Wende gehörte der Betrieb zum Kombinat „Fritz Heckert“. Die Privatisierung durch westdeutsche Investoren endete Mitte 1996 in einer Pleite. Wenige Monate später übernahmen Arbeiter und Angestellte das Unternehmen. 100 Männer und Frauen gründeten mit je 10.000 D-Mark die „UNION Werkzeugmaschinen GmbH Chemnitz“. Heute schreibt das Unternehmen schwarze Zahlen.

Die Erben der Kombinate: Vom Überlebenskampf der Ostbetriebe
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Erstellt am 18 Oktober '10 von , in DDR, Geschichte/Politik, Wirtschaft. Tags: , , .

Das Deutsche Duell: Ein Fußballspiel im Kalten Krieg – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 399 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Fußball-Weltmeisterschaft 1974: Eigentlich war es nur ein Spiel und dennoch viel mehr. Ein Kampf der Systeme, ausgetragen in den Nationaltrikots der beiden deutschen Fußballmannschaften. Der Film rekapituliert die deutsch-deutschen Beziehungen des Jahres 1974, die geradezu exemplarisch für die Jahrzehnte der deutschen Teilung stehen.

Das Deutsche Duell: Ein Fußballspiel im Kalten Krieg
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Erstellt am 18 Oktober '10 von , in DDR, Geschichte/Politik, Sport Dokus. Tags: , .

Der Geruch des Feindes: Die Geschichte der Susanne Boeden – dTV – Xvid

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Dauer: 50:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: sunspots

Das Schicksal einer jungen Frau, die am 40. Jahrestag der DDR wegen eines kritischen Flugblattes inhaftiert wurde. Polizisten nahmen ihr eine sogenannte Geruchsprobe ab und speicherten sie. Volkspolizei und Stasi hatten Tausende solcher Konserven gesammelt. Speziell abgerichtete Hunde waren dadurch in der Lage, Regimegegner zu identifizieren. Susanne B. saß 10 Tage in U-Haft, wurde verurteilt und später amnestiert. Die Genehmigung ihres Ausreiseantrages kam erst, als die DDR bereits zusammenbrach.

Der.Geruch.des.Feindes.Die.Geschichte.der.Susanne.Boeden.German.DOKU.WS.dTV.XviD-UTOPiA
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Streng vertraulich oder Die innere Verfassung – dTV – Xvid

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Dauer: 1:27:00 | Größe: 700 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Am 15. Januar 1990 wird die Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Ost-Berlin gestürmt: ein Komplex aus rund fünfzig Gebäuden, Tausenden Räumen, Bunkern, einem eigenen Gefängnis. Noch in derselben Nacht gründet sich ein Bürgerkomitee zur Auflösung der Stasi, dem auch der Regisseur Ralf Marschalleck angehört. Er beschließt, einen Dokumentarfilm zu diesem Thema zu drehen, um „meine Betroffenheit über das Vergangene weiterzugeben und dazu beizutragen, den Verdrängungsprozess für einen Moment aufzuhalten“. In Streng vertraulich oder Die innere Verfassung geben Mitglieder des Bürgerkomitees Auskünfte über Begegnungen und Gespräche mit Mitarbeitern des MfS. Eine Studentin erzählt von „Sumpf, Morast und unheimlich viel Dreck“, der plötzlich nach oben gespült wurde. Auch drei ehemalige Abteilungsleiter des Ministeriums, die als einzige bereit waren, vor der Kamera auszusagen, kommen zu Wort, changieren zwischen Bekenntnis, Rechtfertigung und Resignation. Darüber hinaus enthält der Film Dokumente aus Bild- und Tonarchiven des Ministeriums: Observationen, die zu Lehrzwecken nachgestellt wurden; der Geburtstag des Ministers Mielke; Reden voller Phrasen und Dümmlichkeiten. Am Schluss zieht ein Mitglied des Bürgerkomitees seine ganz persönliche Bilanz: „Wenn die Menschen nicht endlich zum Nachdenken kommen, sich die Zeit nehmen, über ihre Vergangenheit zu reden und zu trauern, dann war letztendlich alles für die Katz. Was hier passiert ist, das ist in uns allen drin. Und das können wir auch nur aus uns selbst heraus wirklich kaputt machen.“

Streng.vertraulich.oder.die.innere.Verfassung.German.DOKU.FS.dTV.XviD-UTOPiA
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Verschlussakte Deutschland: Die Geheimdienste und die Widervereinigung – dTV – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 244 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Jahrzehntelang waren die beiden deutschen Staaten Schauplatz des Kalten Krieges. Vor allem im geteilten Berlin, der Nahtstelle zwischen Ost und West, hatten zahlreiche Geheimdienste Stützpunkte. Verdeckte Wohnungen und getarnte Einrichtungen die halfen, den Gegner auszuspähen und zu überwachen. Doch welche Rolle spielten der westdeutsche Bundesnachrichtendienst und das ostdeutsche Ministerium für Staatssicherheit im deutschen Vereinigungsprozess? Was wussten die Spione im Osten und im Westen? Wie reagierte die Politik auf die brisanten Informationen ihrer Agenten? In der Dokumentation „Verschlussakte Deutschland“ berichten die damaligen ost- und westdeutschen Geheimdienstchefs erstmals über ihre Erkenntnisse, Erfolge und Pannen in den dramatischen Monaten vor der Wiedervereinigung Deutschlands.

Verschlussakte Deutschland : Die Geheimdienste und die Widervereinigung
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Erstellt am 8 Oktober '10 von , in DDR, Geschichte/Politik, Moderne. Tags: , , , , , .

Rüber in die DDR: Von Westlern die in den Osten zogen – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Als der Hamburger Peter Drauschke zwei Jahre nach dem Mauerbau in der Hochphase des Kalten Krieges beschloss, in die DDR überzusiedeln, traf er bei Freunden und Verwandten auf völliges Unverständnis für diesen Schritt. Versuchten doch Tausende von Menschen, oft unter Einsatz ihres Lebens, die DDR in Richtung Westen zu verlassen. Trotz der ständig wachsenden Zahl von Ausreisewilligen stellten bis zum Ende der DDR jedes Jahr fast 400 Menschen einen Antrag auf die Einreise in die DDR. Die Motive für diesen Schritt waren sehr unterschiedlich, manche kamen aus politischen Gründen, andere der Liebe wegen, oder wie Familie Müller, weil sie ein Haus geerbt hatten. Anfangs wurden die „Westübersiedler“ in der DDR mit großem propagandistischem Aufwand begleitet. In den späteren Jahren der DDR erfuhr man kaum noch etwas von den „Zugezogenen“. Sie kamen in Aufnahmeheime, wurden von der Stasi gründlich überprüft, bevor sie DDR-Bürger werden durften und wurden dann so unauffällig wie möglich in den DDR-Alltag integriert. Erstmals geht eine Dokumentation der Frage nach, wie es jenen Menschen erging, die – entgegen dem Strom – aus einer anderen Welt in die DDR kamen, welche Beweggründe sie hatten, wie sie empfangen wurden und ob die DDR tatsächlich jemals zu einer Heimat für sie wurde.

Rüber in die DDR – Von Westlern die in den Osten zogen
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Erstellt am 7 Oktober '10 von , in DDR. Tags: , , .

Die Aktuelle Kamera: Nachrichten aus einem versunkenen Land – dTV – SD

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Der Film erzählt die Geschichte der Aktuellen Kamera von den Anfangsjahren bis zum Abschalten im Dezember 1990. Zu Wort kommen u. a. Angelika Unterlauf, Klaus Feldmann, Herbert Köfer und Günter Schabowski. Die Geschichte der AK begann Ende 1952 – als erste Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen. Im Laufe der Zeit wurde die AK zu einer „audiovisuellen Belehrungs-Halbestunde“der Partei mit Grußbotschaften, sozialistischen Brüderküssen und mit Kamerafahrten durch Spaliere jubelnder Massen. Im Laufe der Jahre entfernten sich die Fernseh-Macher – genau wie das Politbüro – immer weiter von der Bevölkerung. Reporter und Redakteure der AK waren dabei eingezwängt in ein System aus Parteiherrschaft und Patronagewirtschaft. Die AK ist ein Beispiel dafür, wie es der SED-Führung gelang, die Medien nach ihren Vorstellungen zu dirigieren. Was aber als systemstabilisierend angedacht war, richtete sich letztlich gegen die Glaubwürdigkeit der DDR und ihrer Medien. In den Tagen des Mauerfalls wollten sie plötzlich alle sehen: die Aktuelle Kamera (kurz AK genannt). Nie zuvor waren die Nachrichten des DDR-Fernsehens so begehrt. Gezeigt wurde, was 37 Jahre lang tabu war – das, was die Menschen wirklich bewegte. Die Sendung war zum Sprachrohr der Bevölkerung geworden – und hatte aufgehört das Sprachrohr der Partei zu sein.

Dauer: 45:00 | Größe: 510 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB
Die.Aktuelle.Kamera.Nachrichten.aus.einem.versunkenen.Land.GERMAN.DOKU.dTV.x264-821
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Panzer gegen Polen: Honeckers Geheimplan gegen Solidarnosc – dTV/HDTV – SD/720p

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Vor 30 Jahren wurde es unruhig in Polen. Die Volksrepublik steckte im Sommer 1980 in einer tiefen wirtschaftlichen Krise. In Danzig ballten Werftarbeiter die Fäuste. Es kam zu massiven Streiks und die unabhängige Gewerkschaft Solidarnosc entstand. Mit ihr entfaltete sich eine Protestwelle, die das ganze Land erfasste. Erich Honecker begriff sehr schnell, was passieren würde, wenn die Entwicklung im Nachbarland nicht aufgehalten würde: Die Tage des Sozialismus wären gezählt gewesen nicht nur in Polen. Honeckers Position war klar: „Wir sind nicht für Blutvergießen. Das ist das letzte Mittel. Aber auch dieses letzte Mittel muss angewandt werden, wenn die Arbeiter- und Bauernmacht verteidigt werden muss.“ Zunächst wurde politisch gehandelt. Der visafreie Reiseverkehr zwischen der DDR und Polen war im Oktober 1980 einseitig von Ostberlin eingestellt. Die SED-Spitze drängte die kommunistische Führung in Warschau zum kompromisslosen Handeln gegen die „Konterrevolution“. Doch die wirkte wie gelähmt. Die Kontakte zum polnischen Geheimdienst wurden intensiviert. Aber der Sozialismus in Polen bröckelte weiter. Honecker versuchte in Moskau alle Ostblockführer für eine militärische Lösung zu gewinnen. Das Echo war jedoch differenzierter als von ihm erhofft. NVA-Generäle und Spitzenmilitärs des Warschauer Vertrages brüteten aber bereits einen Geheimplan aus: Am Tag X sollten zwölf sowjetische, eine tschechoslowakische und eine NVA-Division in Polen einmarschieren, um mit polnischen „Waffenbrüdern“ für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Die Dokumentation „Panzer gegen Polen“ berichtet über eine dramatische Zeit, die viele Historiker als den Anfang vom Ende des Ostblocks bezeichnen. Aus neuesten Forschungsergebnissen und ausgewerteten Geheimprotokollen wird ersichtlich, wie nah Europa 1980/81 am Rand eines Krieges stand und welch unheilvolle Rolle SED-Führung und NVA-Militärs in jener Zeit spielten. Als es im Sommer 1980 in Polen zu massiven Streiks kommt und die Gewerkschaft Solidarnosc entsteht, ist die DDR-Führung geschockt. Erich Honecker begreift sehr schnell, was passiert, wenn die Entwicklung im Nachbarland nicht aufgehalten wird, und versucht, alle Ostblockführer für eine militärische Lösung zu gewinnen. Die Dokumentation berichtet über eine dramatische Zeit, die viele Historiker als den Anfang vom Ende des Ostblocks bezeichnen.

Dauer: 50:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Usedomradio

Panzer.gegen.Polen.Honeckers.Geheimplan.gegen.Solidarnosc.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XViD-MiSFiTS
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Dauer: 50:00 | Größe: 1.100 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: Usedomradio

Panzer.gegen.Polen.Honeckers.Geheimplan.gegen.Solidarnosc.GERMAN.DOKU.WS.HDTV.720p.x264-MiSFiTS
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Aus Feind wird Freund: Als die NVA die Waffen streckte – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 380 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Es war ein einmaliger Vorgang, ein historischer Tag: Vor 20 Jahren hörte eine komplette Armee von einem Tag auf den anderen auf zu existieren. Am 3. Oktober 1990 wurde die Fahne der Nationalen Volksarmee eingeholt. Die Deutsche Demokratische Republik wurde aufgelöst, das militärische Kommando in den NVA-Kasernen übernahm die Bundeswehr. Ein gewaltiges Waffenarsenal wechselte den Besitzer: 2000 Kampfpanzer, 700 Flugzeuge, 1,3 Millionen Handwaffen und über drei Millionen Tonnen Munition wurden bei der NVA zuletzt gezählt. Am Ende übernahm die Bundeswehr davon gerade einmal 3,5 Prozent, das meiste davon wurde verkauft oder gleich verschrottet. Nur das von Russland gebaute Kampfflugzeug MIG 29 flog noch bis 2003 im Dienst der Bundeswehr.

Aus.Feind.wird.Freund.-.Als.die.NVA.die.Waffen.streckte.GERMAN.DOKU.dTV.XviD
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Flucht in die Freiheit: Die Entführung von Flug LO 165 – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 368 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Die Dokumentation ‚Flucht in die Freiheit‘ schildert die Ereignisse vom August 1978. Zeitzeugen sowie die Original-Beteiligten der Flugzeugentführung kommen zu Wort. Gedreht wurde in Warschau, Washington, Berlin, Mannheim, Heidelberg, Köln. 30. August 1978: Der Flughafen Tempelhof in West-Berlin wird Schauplatz einer der spektakulärsten Fluchtgeschichten des Kalten Krieges. Es ist 10.04 Uhr als die Tupolew der polnische Airline LOT auf der viel zu kurzen Landebahn im Westen landet. Die US-Militärpolizei umstellt das Flugzeug, Scharfschützen haben Position bezogen. Die polnische Maschine wurde entführt, die gefährliche Landung in Tempelhof erzwungen. Die Entführer sind Detlef Tiede und Ingrid Ruske mit ihrer Tochter Sabine. Die Waffe, mit der sie die Piloten zur Landung zwingen, ist eine Spielzeugpistole. Hinter der waghalsigen Flugzeugentführung steckt eine dramatische Liebesgeschichte, und der Traum einer Frau, mit dem Mann, den sie liebt, in Freiheit zu leben. 50 Passagiere aus der DDR müssen sich binnen weniger Minuten entscheiden: Bleiben sie im Westen oder kehren sie zurück in die DDR?

Flucht in die Freiheit : Die Entführung von Flug LO 165
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Erstellt am 28 September '10 von , in DDR. Tags: , , , , , .

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