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Archiv für 'DDR'

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Intershop: Der kleine Westen – dTV – DivX

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Witze gab es genug, wie: „Lieber rückwärts aus dem Intershop als vorwärts zum Parteitag …“ Der Intershop war für den einkaufenden DDR-Bürger das kleine Konsumparadies. Die bunte Welt der Westwaren, ihre Gerüche und Düfte, brachten Farbe in die Alltagstristesse. Im Intershop war es immer hell und freundlich und außerdem gab es dort die begehrten Westjeans. Hier war Verkaufskultur zu spüren. Wer hier einkaufte, war allein durch die Tatsache privilegiert, dass er über Westgeld verfügte.

Dauer: 45:00 | Größe: 391 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: HB

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Wer zu spät kommt… Honeckers letzter Republik Geburtstag – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Am 7. Oktober 1989 ist der schwer erkrankte SED-Chef Erich Honecker so weit wiederhergestellt, um auf der „Ehrentribüne“ in der Ost-Berliner Karl-Marx-Allee vorbeiziehenden Soldaten und Panzern geduldig zuzuwinken. Dass er angeschlagen und müde ist, kann jedoch niemand übersehen. Von der unangefochtenen Machtposition des SED-Chefs ist nicht mehr viel übrig. In den eigenen Reihen lauern „Reformer“ und Machthungrige auf ihre Gelegenheit zum Königsmord. Der „Hauptschuldige“ daran ist für Honecker der Mann neben ihm auf der Tribüne. Michael Gorbatschow, der Erfinder von Perestroika und Glasnost. Honecker hasst den forschen Reformer aus dem Kreml. Rufe wie „Gorbi, rette uns“ verärgern ihn nun noch zusätzlich. Schon am Abend zuvor beim großen Fackelzug der Jugend waren ihm immer wieder „Gorbi-Gorbi“- Rufe in die Ohren gefahren. Honecker fühlt sich und die „große Sache“ verraten. Durch den Sowjetführer, der eben der Journalisten-Schar diktiert hatte: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“. Ein Seitenhieb auf den reformunwilligen Honecker. In Leipzig und Dresden begann sich „das Volk“ die Straße zu erobern, in Berlin war es nun vor den „Toren des Palastes“ erschienen. Ein Bild von großer symbolischer Kraft. Im Mittelpunkt des Films stehen dabei die Geschehnisse im und um den Palast der Republik in Ost-Berlin. Interviews mit Diplomaten und Gästen der Palast-Veranstaltung, mit den Opfern des brutalen Polizei-Einsatzes, mit Politikern, Journalisten, Militärs, Geheimdienstlern rekonstruieren die Stimmung, Erwartungen, Hoffnungen und Befürchtungen an diesem eigenartigen und denkwürdigen Tag.

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Die ausgezeichnete Republik: Orden, Abzeichen und Medaillen in der DDR – dTV – DivX

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: HB

Vom „Helden der Arbeit“ bis zum Pionierabzeichen, ausgezeichnet wurde in der DDR gern und viel. So würdigte der sozialistische Staat die Leistungen seiner Bürger. Medaillen für hervorragende Leistungen in der Bewegung „Messe der Meister von Morgen“, für „Verdienste im Grubenrettungswesen“, für „hervorragende propagandistische Leistungen“, für Solidaritätsarbeit und, und, und … In einer kleinen Fabrik in Markneukirchen sind die meisten Orden der DDR entstanden, wer sie bekam, wurde ganz woanders entschieden. Der „Held der Arbeit“ war streng limitiert: 10 Mal pro Jahr wurde er vergeben. Und auch eine Übererfüllungsquote war festgeschrieben: 100 Prozent. Macht 20 Helden pro Jahr, bei mehreren Millionen Anwärtern. Je mehr das Land im Laufe der Jahre in der Kritik stand, desto inflationärer wurde ausgezeichnet. Am Ende waren es 562 Auszeichnungen, unterteilt in Orden, Preise, Medaillen und Ehrentitel. Einige waren mit für damalige Verhältnisse erheblichen Geldsummen verbunden. Auch die Führungselite hat sich gern gegenseitig mit Orden überhäuft. Honecker zeichnete Mielke und Mielke Honecker aus. Stoph zeichnete Ulbricht und Ulbricht zeichnete die Frauen aus. Breshnew zeichnete Honecker aus und Honecker gab Ceaucescu eine Orden. Böse Zungen behaupteten zu DDR- Zeiten, dass es schon eine Leistung war, den „Aktivisten der sozialistischen Arbeit“ nicht zu bekommen. Dementsprechend sah an den sozialistischen Feiertagen: wie Tag der Republik, Frauentag, Tag des Bauarbeiters: auch die Berichterstattung aus. Je nach Wertigkeit wurden die Ausgezeichneten in der „Aktuellen Kamera“, in der Zeitung oder wenigstens der Betriebswandzeitung präsentiert. Auszeichner und Ausgezeichnete beschreiben die Mechanismen der Verleihungen, erzählen rückblickend, worauf sie noch heute stolz sind und was sie lieber vergessen würden.

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Erstellt am 18 September '10 von , in DDR. Tags: , , , , .

Beutezug Ost: Die Treuhand und die Abwicklung der DDR – dTV – DivX/720p

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Dauer: 45:00 | Größe: 383 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: HB

Verramscht, zerschlagen, abgewickelt – für Kritiker begann mit der Gründung der Treuhandanstalt vor 20 Jahren der Ausverkauf der DDR: Tausende volkseigene Betriebe wurden geschlossen, Millionen DDR-Bürger arbeitslos, ganze Regionen Ostdeutschlands deindustrialisiert. Noch heute tragen deutsche Steuerzahler an den Folgen des gnadenlosen Privatisierungseifers der damals mächtigsten Behörde – die Treuhandanstalt hinterließ einen Schuldenberg von 256 Milliarden D-Mark. Doch wie konnte aus dem Wert der DDR-Betriebe, den Treuhandpräsident Rohwedder damals auf 600 Milliarden D-Mark schätzte, ein Milliardendefizit werden? Dieser Frage geht die Frontal21-Dokumentation „Beutezug Ost“ nach. Der grüne Europa-Abgeordnete Werner Schulz findet zwei Jahrzehnte später deutliche Worte für die Arbeit der Treuhandanstalt: „Das gesamte Industriekapital der DDR wurde mit einem Schlage vernichtet“, so der ehemalige DDR-Bürgerrechtler. „Im Grunde genommen ist es eigentlich das größte Betrugskapitel in der Wirtschaftsgeschichte Deutschlands.“

Beutezug Ost – Die Treuhand und die Abwicklung der DDR
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Dauer: 45:00 | Größe: 1200 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gary

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Erstellt am 16 September '10 von , in DDR. Tags: , .

Winterschlacht in der DDR – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind die Feinde der Braunkohleindustrie der DDR – witzelte man Jahr ein, Jahr aus ob der großen Schwierigkeiten, die Strom- und Wärmeversorgung des Landes auf sichere Füße zu stellen. Aber es war nicht nur ein Witz – der Hauptfeind der DDR war wirklich der Winter. Die Schlacht an der Kohlefront war existentiell für das ganze Land. Neben der minderwertigen Braunkohle gab es keine Alternative für die Energieversorgung des Landes. Und trotz ausgefeilter Katastrophenpläne kollabierte im Winter mit einer Regelmäßigkeit die Kohleförderung in den Tagebauen. Bereits im Frühjahr wurden die Erfahrungen des vergangenen Winters ausgewertet und Maßnahmen getroffen, dass es nicht wieder so katastrophal werden sollte. Im Sommer zogen die Arbeiter- und Bauern-Inspektionen los zur ersten Kontrolle der Vorbereitungen für den Winter. Im Herbst wurden Sonderschichten gefahren, um einen gewissen Planvorsprung für den Winter in Reserve zu haben. Am Tag X im Herbst begann dann die einwöchige so genannte „Winterbereitschaft“, die Überprüfung der Ausrüstung vor dem Einbruch der Kälte. Und wie jedes Jahr versammelte sich dann im Winter die halbe DDR in der Braunkohle. Neben den Kohlekumpels standen Bauern, Soldaten, Studenten im Schlamm oder Eis. Selbst politische Häftlinge mussten in der Kohle schinden – sozusagen als Erziehungsmaßnahme. Mit Magnesiumlauge, brennendem Altöl oder umgebauten Flugzeugtriebwerken versuchte man die eingefrorene Kohle dem Tagebau abzuringen – gefährliche Unternehmungen, die nicht immer gut gingen. Jedem, der hier arbeitete, wurde suggeriert, dass er persönlich dafür verantwortlich sei, dass bei den Menschen zuhause das Licht nicht ausgeht.

Winterschlacht in der DDR
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Erstellt am 13 September '10 von , in DDR. Tags: , .

Staatsbesuch beim Klassenfeind: Honecker auf Westreise – dTV – DivX

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: HB

Es war mit Sicherheit einer der ungewöhnlichsten Besuche, den die alte Bundesrepublik erlebt hat. Anfang September 1987 weilte der Partei- und Staatschef der DDR, Erich Honecker, in Westdeutschland. Offiziell war es ein Arbeitsbesuch. Aber für den außenstehenden Betrachter sah es wie ein Staatsbesuch aus: Die Staatsflagge der DDR mit Hammer und Zirkel im Ährenkranz wehte vor dem Bonner Kanzleramt und das Wachbataillon der Bundeswehr intonierte die Hymne der DDR. Hatte die Bundesrepublik unter Kanzler Kohl damit den SED-Staat politisch aufgewertet? Erich Honecker wähnt sich in diesen Tagen am Ziel seiner politischen Ambitionen. Für Helmut Kohl ist es, wie er rückblickend vermerkt, einer der schwierigsten Momente in seiner Regierungszeit. Die Dokumentation `Staatsbesuch beim Klassenfeind – Honecker auf Westbesuch` von Susanne Stenner und Henry Köhler rekonstruiert Vorgeschichte und Verlauf dieser deutsch-deutschen Begegnung, die seinerzeit weltweites Aufsehen erregte. Zu Wort kommen einige der wichtigsten Protagonisten wie die beiden Unterhändler Wolfgang Schäuble und Karl Seidel, die das Treffen vorbereiteten und im Hintergrund die Fäden zogen – in einer Zeit, als der Fall der Mauer kaum vorstellbar war.

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Unerkannt durch Freundesland: Verbotene Reisen in das Sowjetreich – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Heute scheint es fast vergessen: Die rigorosen Reisebeschränkungen der DDR-Behörden galten nicht nur für das westliche Ausland, für Rucksacktouristen war die Sowjetunion ebenso Tabuzone. Die sechs Abenteurer, die der Film porträtiert, nahmen dennoch das Wagnis auf sich und setzten sich über alle Verbote hinweg. Ihre aufregenden privaten Reisen durch die Sowjetunion lösen heute Erstaunen darüber aus, was alles möglich war und wie weit man kommen konnte, wenn man es nur darauf anlegte. Die einen zog es in die Bergwelt des Kaukasus, andere in die verbotenen Städte wie z.B. Kaliningrad, manche schafften es sogar bis nach Sibirien, und ein paar ganz Verwegene reisten bis nach China.

Unerkannt durch Freundesland – Verbotene Reisen in das Sowjetreich
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Erstellt am 12 September '10 von , in DDR, Reisen. Tags: , , , , , , , .

DEFA: Die Volkspolizei – dTV – Xvid

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Dauer: 60:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

In seinem Werk ‚Volkspolizei‘ aus dem Jahr 1985 drehte Thomas Heise im Polizeirevier in der Brunnenstraße in Berlin-Mitte. Der Film zeigt einen ungeschminkten Blick auf die DDR, auf Menschen und Situationen im vormundschaftlichen Staat. Dabei gelingt es Thomas Heise, Kontrollsucht und Trägheit der Institutionen zu entblößen und aufzuzeigen, wie umfassend die Ideologie den Alltag beherrschte.

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Flucht aus Berlin – DVDRip – Xvid/DVD5

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Dauer: 50:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

Im August 1961 wurde eine Mauer gebaut, um die Menschen aus Ost- und Westberlin zu trennen. Ostberliner nahmen sämtliche Mühen auf sich, um frei zu kommen. Versteckt in LKWs und Autos, versuchten sie die Grenze zu passieren, eisige Flüsse wurden zu Fluchtwegen, sogar mit Flugzeugen überquerten sie die Mauer. Im Todesstreifen wurde auf die Menschen geschossen. Viele sind gestorben, ehe die Mauer fiel. „Flucht aus Berlin“ zeigt in einer spannenden Dokumentation, welche Gründe zum Mauerbau führten und durch welche Schlupflöcher die Menschen flohen. Außerdem erzählt der Film die spannenden Geschichten gelungener Fluchten und die tragischen Schicksale derer, die es nicht in den Westen geschafft haben. Dazu interessante Hintergrundinformationen, etwa, wie es letztendlich zum Fall der Berliner Mauer und der Wiedervereinigung der Hauptstadt kam.

Discovery.Channel.-.Flucht.aus.Berlin.GERMAN.DOKU.FS.DVDRiP.XViD-MiSFiTS
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Erstellt am 8 September '10 von , in DDR. Tags: , , , .

Geh voran, Pionier! Die DDR und ihre Kinder – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Die Pionierorganisation hat viele Menschen in der DDR geprägt. Einerseits sollten die „Jungen Pioniere“ mit Fahnenappellen, Massenaufmärschen die Kinder fest an den sozialistischen Staat, dessen Ideologie und die SED binden. Andererseits boten die Pioniere vielfältige und oft kostenlose Freizeitangebote: mit Modellbauclubs, Pionierfilmstudios, Tanzzirkeln, eigenem Segelschiff, Pioniereisenbahnen, Kosmonautentrainingszentren und 133 Pionierhäusern. Im Film „Geh voran, Pionier!: Die DDR und ihre Kinder“ berichten ehemalige Pioniere und Nicht-Pioniere über ihre Erinnerungen zwischen begeistertem Mitmachen, angepasst sein und ausgeschlossen sein. Sie lassen noch einmal die Jahre von der Gründung am 13. Dezember 1948 bis zur Auflösung im August 1990 Revue passieren. Und zeichnen so ein vielschichtiges Bild von den „jüngsten Helfern der Partei“.

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Erstellt am 19 August '10 von , in DDR, Geschichte/Politik. Tags: , , , .

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