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Hitlers Ultimatum: Die Wahrheit über das Münchner Abkommen – dTV/720p HDTV – Xvid/x264

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Auch heute, nach 70 Jahren, gilt das Münchner Abkommen, das der britische Premier Neville Chamberlain, der französische Regierungschef Édouard Daladier und der italienische Duce Benito Mussolini mit Adolf Hitler ausgehandelt hatten, um den Weltfrieden zu retten, als das Beispiel schlechthin für eine falsche Appeasement-Politik. Nicht ohne Grund wird „München“ immer wieder zitiert, wenn es um die Frage geht, wann und wie Diktatoren Einhalt geboten werden sollte. Doch welche Lehren sind aus „München“ zu ziehen? Welche Signale haben die westlichen Demokratien im September 1938 nicht gesehen, nicht sehen wollen? Was hätte man wissen können oder gar müssen? War es eine vertane Chance, Hitler in die Schranken zu weisen? Mehrfach hatte Hitler bereits gegen die Bestimmungen des Versailler Vertrages verstoßen, die Aufrüstung in Deutschland lief auf vollen Touren und flächendeckend waren im Deutschen Reich Konzentrationslager entstanden, in denen politisch und rassisch Verfolgte interniert waren. Warum also wurde im Herbst 1938 die Tschechoslowakei geopfert, die nicht nur die letzte demokratische Insel in Mittel- und Osteuropa war, sondern auch der letzte Zufluchtsort vieler Flüchtlinge? Musste nicht allen klar sein, dass mit der Abtretung des Sudetenlandes, der deutsch besiedelten Grenzgebiete, auch die Menschen in der Tschechoslowakei bald dem Nazi-Terror ausgeliefert sein würden? Während zahlreiche Menschen meinten, Hitler sei mit Verhandlungen nicht aufzuhalten, hofften andere, ein Nachgeben gegenüber dem deutschen Diktator könne den Frieden retten. Zu ihnen gehörte auch Neville Chamberlain. Doch der maßgebliche Architekt der Appeasement-Politik sollte schon bald zu ihrem tragischen Helden werden. Die Gegner seiner Politik, wie Winston Churchill, der schon 1938 einen Zusammenschluss aller Demokratien gegen die verbrecherischen Diktaturen forderte, sollten Recht behalten. Im Herbst 1938 jedoch überwog vor allem in England die Sorge, für einen Krieg mit Deutschland nicht gewappnet zu sein. Zu Wort kommen in der Dokumentation unter anderem der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker und der SPD-Politiker Klaus von Dohnanyi. Sie reflektieren nicht nur die Rolle ihrer Väter in der diplomatischen Krise des Herbst 1938, sondern auch, welche Lehren die Politik nach dem Zweiten Weltkrieg aus den Geschehnissen um das Münchner Abkommen ziehen kann.

Dauer: 50:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

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Dauer: 00:52:00 | Größe: 1.400 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

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Erstellt am 18 September '11, in Geschichte/Politik, Zweiter Weltkrieg. Tags: , , .

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