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Kambodscha: Die Kinder der Killing Fields – dTV – Xvid

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Dauer: 28:30 | Größe: 283 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Emil

In dem vierjährigen Terrorregime Pol Pots gab es keine Schulen und Krankenhäuser, und die gesamte geistige Elite des Landes wurde ermordet. Zu den Folgen zählen Kinder, die betteln, stehlen und sich prostituieren. Vor nur 30 Jahren war Phnom Penh eine Geisterstadt – die verlassene Hauptstadt eines ausgebluteten Landes. 1975 wurden alle Städter aufs Land deportiert, um dort Feldarbeit zu leisten. Phnom Penh war innerhalb von 24 Stunden komplett entvölkert. Bis 1979 regierten die Roten Khmer mit grausamer Härte und brachten Kambodscha Leid und unvorstellbares Elend. In dem vierjährigen Terrorregime Pol Pots gab es keine Schulen und Krankenhäuser, und die gesamte geistige Elite des Landes wurde ermordet. Rund zwei Millionen Menschen kamen ums Leben, knapp ein Fünftel der Bevölkerung. Während die Kambodschaner auf die Bestrafung der Verantwortlichen hoffen, die heute vor einem internationalen Gerichtshof stehen, begegnet man in Phom Penh überall den Folgen des vierjährigen Terrorregimes. Es ist eine leise Armut – Bettler und vor allem Kinder, die versuchen, ein bisschen Geld zu verdienen, die stehlen und sich prostituieren. Kein Wunder, dass Kambodscha inzwischen das Land mit der höchsten HIV- Infektionsrate in ganz Asien ist. Vor allem die junge Generation, die zum Aufbau des Landes beitragen könnte, ist mit dem Virus infiziert. Für ihren Film „Kambodscha – Die Kinder der Killing Fields“ trifft Petra Schulz den Maler Vann Nath, der die Folterkammern der Roten Khmer überlebt hat und heute gegen das Vergessen malt. Gemeinsam besuchen sie das Foltergefängnis Tuol Sleng und fahren zum Vernichtungslager Choeung Ek. Außerdem schaut Petra Schulz sich in einem vom deutschen Kindermissionswerk mitfinanzierten Projekt um, das HIV-infizierte Kinder und Aidswaisen betreut.

Kambodscha – Die Kinder der Killing Fields
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Erstellt am 3 Februar '11, in Asien, Moderne. Tags: , , , , , .

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