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Schmutziges Gold: Die CIA und die japanische Kriegsbeute – dTV – h264

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Zwischen 1937 und 1945 plünderte die japanische Armee in China Hunderte Tonnen Gold, Silber und Platin, die nach Kriegsende spurlos verschwunden waren und bis heute nicht wieder aufgetaucht sind. 40 Jahre später, im Frühjahr 1987, sucht eine Gruppe Amerikaner nach dem legendären Kriegsschatz – auf den Philippinen. Dort sollen die Japaner ihre gigantische Beute vor der Kapitulation versteckt haben. Die „Operation Raubgold“ steht unter der Leitung des ehemaligen US-Generals John Singlaub, der für die Schatzsuche den Segen und die Unterstützung der amerikanischen Regierung hat. Bislang streng geheime Dokumente aus dem damaligen Weißen Haus und Gespräche mit Augenzeugen erlauben eine minutiöse Rekonstruktion der streng geheimen Schatzsuche auf den Philippinen.Fand Singlaub das Gold auf den Philippinen? Oder war er auf einer völlig falschen Spur, die von den Japanern lanciert wurde, um von dem tatsächlichen Verbleib der Kriegsbeute abzulenken?

Dauer: 60:00 | Größe: 605 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB

Schmutziges.Gold.-.Die.CIA.und.die.japanische.Kriegsbeute.GERMAN.DOKU.dTV.x264-821
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Erstellt am 11 August '15, in Geschichte/Politik, Neuzeit.

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