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Gefangen im Schwarzen Meer: Das Schicksal der 30. U-Bootflottille – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 440 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: innoCence

Im Winter 1942 bleibt Hitlers Blitzkrieg im Schlamm des russischen Winters stecken. Da beschließt der Diktator eine der ungewöhnlichsten Operationen des Zweiten Weltkriegs. Um die Versorgung der Truppen zu sichern, werden unter höchster Geheimhaltung unter anderem sechs U-Boote von Kiel aus über Land ans Schwarze Meer transportiert. Ihr Auftrag ist es, die russische Kriegsflotte im Schwarzen Meer auszuschalten. Etwa 300 Soldaten gehören zur 30. U-Bootflottilie, die meisten sind nicht älter als 20 Jahre. Ihr Stützpunkt wird die rumänische Hafenstadt Konstanza. Doch Anfang 1944 verschlechtert sich die Kriegslage für die Deutschen dramatisch. Im August 1944 fällt der deutsche Stützpunkt Konstanza. Nur drei der U-Boote schaffen es, sich ins offene Wasser zu retten. Als wenige Tage später mit Bulgarien der letzte Verbündete der Deutschen im Schwarzen Meer kapituliert, sitzen die U-Boote in der Falle. Auf offener See erhalten die drei Kommandanten ihren letzten Befehl: Sie sollen ihre Boote vor der türkischen Küste versenken und sich über die Türkei bis zu den griechischen Inseln durchschlagen. Ein letzter Befehl, bei dem Hunderte Menschen sterben. Heute, 60 Jahre später, treffen sich Kommandant Rudolf Arendt und drei Besatzungsmitglieder der 30. U-Bootflotille noch einmal wieder. Sie haben den Sinn ihres Einsatzes nie in Frage gestellt. Denn im Krieg – so sagen sie – fragt man nicht nach den Folgen des Krieges. Im Film werden sie noch einmal mit der Vergangenheit konfrontiert.

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Erstellt am 29 Juli '11, in Zweiter Weltkrieg.

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