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Im Irdischen das Himmlische: Luther und Back in Mitteldeutschland – dTV – Xvid

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Dauer: 58:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Bender

Man nimmt einen bekannten Song, schreibt einen neuen Text dazu, und fertig ist der Hit. Martin Luther machte das ähnlich: Er nahm bekannte Melodien und kombinierte sie mit Psalmen, Texten aus der Bibel. Eine „himmlische Kunst“ nannte er die Musik, und bis heute ist ein Gottesdienst ohne Musik unvorstellbar. Für Luther verband sie dazu noch auf wunderbare Weise das Irdische mit dem Himmlischen. Johann Sebastian Bach führt diese Freude am Singen und der Musik weiter. Mit dem Unterschied, dass er die Melodien für die Texte neu komponierte: wie die Johannespassion, die h-Moll-Messe, das Weihnachtsoratorium, die vielen Kantaten für die sonntäglichen Gottesdienste. In ihnen bringt er selbst die verborgenen Bedeutungen des Textes zum Klingen. Tief im lutherischen Glauben verwurzelt, entwickelte er eine geistliche Tonsprache, die alle Zeiten überdauert. Das Himmlische im Irdischen war Bach immer eine Herzensangelegenheit.Eine musikalische Reise durch Mitteldeutschland zu den Luther- und Bachstätten.

Im.Irdischen.das.Himmlische.-.Luther.und.Bach.in.Mitteldeutschland.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XViD-SiTiN
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Erstellt am 22 Mai '11, in Musik, Religion.

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