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China im Kongo – dTV – Xvid

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Dauer: 28:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: tvfan

Afrika ist reich an Rohstoffen. Doch die Bevölkerung profitiert kaum von den enormen Kupfer-, Gold- und Coltan-Vorkommen. Die Erlöse fließen oft nur in die Kassen staatlicher und territorialer Machthaber. Im Nordosten des Kongo beispielsweise finanzieren regionale Warlords ihre Waffen mit dem Verkauf von Bodenschätzen. Große Konzerne und Staatsbetriebe sichern sich die begehrten Schürflizenzen. Ganz groß im afrikanischen Rohstoffgeschäft sind die Chinesen. Sie sichern sich die begehrten Vorkommen und bauen im Gegenzug Straßen und Schulen. Politisch mischen sie sich nicht ein – deshalb ist das chinesische Engagement bei den afrikanischen Regierungen beliebt. In einer Kupfermine der Provinz Katanga in der Demokratischen Republik Kongo schürft Nelly Tshilombo das Edelmetall mit bloßen Händen – illegal. Die Mine gehört einer privaten chinesischen Firma. Nelly besticht die Minenpolizei, damit sie arbeiten kann. Das grüne Gold verkauft sie dann über Händler weiter an die Chinesen. 40 Dollar bekommt sie am Tag. Das reicht gerade einmal für das Essen und das Schulgeld ihrer neun Kinder. Mehr als 200.000 Menschen suchen in der Provinz Katanga Arbeit in den Kupfer- und Kobaltminen, legal oder illegal. Eine andere Möglichkeit, Geld zu verdienen, haben sie nicht.

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Erstellt am 14 Oktober '09, in Länder. Tags: , , , , .

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