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Ernst Thälmann: Wie er wirklich war – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Bender

Mit Stalins Hilfe wurde er zum KPD-Chef, doch in seiner größten Not ließ der ihn allein. Von den Nazis wurde Ernst Thälmann nach elf Jahren Haft ermordet. In der DDR erstand er wieder auf – als heldenmütiger Arbeiterführer und Kämpfer gegen den Faschismus. „Geschichte Mitteldeutschland“ ging auf Spurensuche, um den Menschen hinter dem Denkmal neu zu entdecken. Konzentrationslager Buchenwald, 17. August 1944. Gegen Mitternacht passiert eine schwarze Limousine das Lagertor. Aus dem Auto steigen drei Gestalten in Ledermänteln und ein vierter, kahlköpfiger Mann von großer, kräftiger Statur. Zusammen mit SS-Leuten verschwinden die Ankömmlinge im Keller des Krematoriums. Kurz darauf fallen Schüsse. Beim Hinausgehen sagt einer der Männer: „Das war der Kommunistenführer Thälmann“. Diesen Hergang bezeugt der polnische KZ-Häftling Marian Zgoda nach Kriegsende. Fest steht: Drei Tage vor der Hinrichtung war Heinrich Himmler zum Rapport bei Hitler in der Wolfsschanze, dem Führerhauptquartier, erschienen. Als letzten Punkt hatte er auf seinen Merkzettel „Thälmann ist zu exekutieren.“ gekritzelt.

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Erstellt am 30 April '11, in Biografien, Zweiter Weltkrieg.

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