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Ich war einmal ein Star: Was übrig bleibt vom Plattenmillionär – SATRip – Xvid

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Dauer: 45:30 | Größe: 450 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: fBi

Einmal vor 40.000 Fans spielen – Ping! Traum erfüllt! Einmal eine Million verdienen – Ping! Traum erfüllt! Einmal als Hauptdarsteller in einem Kinofilm auftreten – Ping! Traum erfüllt!” So fasst Peter Behrens sein Leben als Superstar zusammen. Und was kommt dann? Wie gehen ehemalige Promis damit um, wenn da plötzlich nichts mehr ist? Wenn all das Geld ausgegeben wurde, keine kreischenden Fans mehr da sind, die das Selbstwertgefühl hochleben lassen? Ist das Ende des Traums dann: Selbstzweifel, Comeback-Manie, Arbeitslosigkeit? stern TV Reportage über Stars, die aus dem Rampenlicht verschwunden sind. “Du musst da raus, sonst gehst du unter.” Peter Behrens war 34 Jahre alt, es waren die 1980er und er war der Drummer der Kultband Trio mit ihrem Hit “Dadada”. Es folgten fünf weitere Chartstürmer, Spielfilme und Partys. Aber auch: Durchzechte Nächte, Kokain. “Irgendwann hab ich mir gesagt, du musst da raus, sonst gehst du unter.” Peter Behrens (62) verliess das Trio, aber da war seine Million schon futsch. Wo die geblieben ist? “Einfach ausgegeben!” stern TV-Reportage besucht Behrens in Wilhelmshaven, wo er heute über einer Musik-Kneipe lebt, teilweise von Hartz IV. “Das war total unangenehm, auf dem Amt. Die haben mich angeguckt und gefragt: Was wollen Sie denn hier, mit ihren ganzen Hits!” Auch das Finanzamt konnte nichts mehr bei ihm holen, denn die Songs haben die anderen beiden Trio-Mitglieder geschrieben. “Ich war nur der Drummer”. Verbittert ist Peter Behrens aber nicht – fühlt sich in der Nähe seiner Stammkneipe am wohlsten: “Hier frühstücke ich, das ist mein Wohnzimmer, aber mehr als ein paar Bier trinke ich nicht.” Ein Comeback mit Trio könnte er sich vorstellen, aber auf keinen Fall auf Mallorca, wie so einige seiner “alten” Kollegen. Sie nannte sich Jazzy, war 20 Jahre alt und verkaufte in den 90ern mit zwei anderen Mädchen 6,5 Millionen Platten mit Titeln wie “Ich find dich Scheisse, Leck mich am A, B, Zeh und Warum?” TicTacToe war die erste Girl-Band Deutschlands. “Das war der Hammer!”, erinnert sich Marlene Tackenberg alias Jazzy heute. “Vor 90.000, als Vorgruppe von Michael Jackson!” Heute jobbt die 34-Jährige als Kellnerin in einem italienischen Restaurant. Das Ende von TicTacToe kam schleichend – und gipfelte in einer Pressekonferenz, auf der sich Lee, Jazzy und Ricky vor laufenden Kameras zofften. Alle Comebackversuche scheiterten. Doch mit dem Kellnern soll jetzt bald Schluss sein, Marlene Jazzy Tackenberg hat noch immer Träume: “Ich ziehe bald von Berlin nach Hamburg und singe in einem Musical.” Heute ist er Kioskbesitzer, aber er war mal, in den 70ern, ein richtiger Star: Ricky Shayne. “Lamborghini, Ferrari, Geld, schöne Frauen – ich habe das geliebt.” Mit Hits wie “Mamy Blue” und “Ich sprenge alle Ketten” hat er als 27-Jähriger über 30 Millionen Platten verkauft – weltweit! “Ich weiss nicht, wie viel ich verdient habe, eine Million, ein paar Millionen, keine Ahnung.” Nur eins weiss er heute: Das Geld ist weg, ausgegeben “für Frauen, Joints und schöne Autos.” Heute hat Shayne (66) einen Opel: “Der hat vier Räder und ein Lenkrad, was braucht man mehr?”, eine schöne Frau – die Flugbegleiterin Gina Shayne (44) – und zwei Söhne, 16 und 17 Jahre alt. stern TV-Reportage zeigt, wie der Ex-Promi in Düsseldorf heute hinter der Kasse seines Kiosks steht. Für die Kunden, die ihn noch kennen, spielt er gerne die alten und auch neuen Songs, denn er plant ein Comeback und sucht nach einer Plattenfirma.

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Erstellt am 6 September '10, in Menschen, Reportagen. Tags: .

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