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Let’s Play Boy: Das weltumspannende Imperium des Hugh Hefner – dTV – Xvid

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Dauer: 90:00 | Größe: 780 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | HQ-Cover: Download | Uploader: PolarBear

Seit mehr als 50 Jahren erscheint der „Playboy“. Namhafte Journalisten schrieben und schreiben für das weltweit bekannteste Männermagazin. Und zahlreiche Prominente ließen sich darin ablichten oder gaben mehr oder weniger freizügige Interviews. Der Dokumentarfilm zeichnet die Geschichte des Lifestyle- und Erotikmagazins nach, das von Anfang an Anspruch auf niveauvollen Inhalt erhob, folgt der Biografie des Verlegers und bekannten Playboys Hugh Hefner und besucht „Playboy“-Dependancen auf der ganzen Welt. Sex, schöne Frauen und Niveau – diesen Lebensstil will der „Playboy“ symbolisieren. Das berühmteste Männermagazin der Welt hatte von Anfang an mehr zu bieten als nackte Frauen. Ambitionierter Journalismus mit Reportagen und Interviews machten ihn tatsächlich lesenswert. Norman Mailer, Miles Davis und Fidel Castro nutzten ihn als Sprachrohr. Jimmy Carter bekannte sich im „Playboy“-Interview zur geistigen Untreue. Sean Connery verriet dort sein liebstes Gulaschrezept, und Salvador Dalí beteuerte dem „Playboy“ gegenüber, nicht verrückt zu sein. An der Spitze des Erotikmagazins stand jahrzehntelang ein Mann, dessen Lebensstil für Männerfantasien mindestens so anregend war wie die Zeitschrift selbst: Hugh Hefner, Genussmensch, Ikone männlichen Wunschdenkens und der bekannteste Playboy der Welt. Für die einen gilt er als Mitinitiator der sexuellen Revolution, liberale Lichtgestalt, Kämpfer für Bürgerrechte und Förderer der Kultur, für die anderen ist er amoralischer Materialist, Frauenfeind und Pornograf. Fakt ist, kein anderes Magazin hat die amerikanische – und amerikanisierte – Kultur so geprägt wie der „Playboy“ aus Chicago. Und das seit mehr als 50 Jahren, und ein Ende scheint nicht in Sicht. Für sein eigenes finales Schattenplätzchen hat sich Hugh Hefner eine Krypta im Westwood Village Memorial Park Cemetery gesichert. Der größte Playboy der Welt wird dann für immer neben Marylin Monroe ruhen, dem Titelmädchen der ersten „Playboy“-Ausgabe vom Dezember 1953, mit der alles anfing. Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte des Kultur- und Wirtschaftsphänomens „Playboy“. Er besucht Hugh Hefner, den Gründer des „Playboy“-Imperiums, in seinem legendären Playboy Mansion, und spricht mit seiner Tochter Christie, die 1988 die Geschäftsführung von ihrem Vater übernommen und den angeschlagenen Verlagskonzern zu neuer Blüte ins Online-Zeitalter geführt hat. Außerdem besucht das Kamerateam „Playboy“-Redaktionen in Deutschland, Bulgarien und Brasilien. Dabei wird deutlich, dass das Erotikmagazin weltweit akzeptiert und populär ist, sich die Inhalte aber je nach Land unterscheiden. Während für den bulgarischen Chefredakteur Hristo Kyosev „der ‚Playboy‘ fast so etwas wie ein Familienmagazin“ ist, hatten die Brasilianer nie Probleme, auch ganz große Stars zu überzeugen, für wenig Geld die Hüllen fallen zu lassen, denn „Nacktheit“, so Chefredakteur Edson Arantes, „war in Brasilien schon immer eine natürliche Sache.“ Nur in China steht der „Playboy“ auf dem Index und gilt als Pornografie. Doch auch hier ist er zu haben, unter dem Ladentisch. Und das Markenzeichen, den Hasen mit der Fliege, kennt man hier von Kugelschreibern und Unterwäsche, die im Reich der Mitte produziert werden.

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Erstellt am 5 Juli '10, in Menschen, Wirtschaft. Tags: , , , .

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