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30 Meter bis zur Hölle: Tornados im Tiefstflug – dTV – Xvid

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Dauer: 29:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Bender

30 Meter fehlen im wahrsten Sinne des Wortes bis zur Hölle, wenn die Piloten in ihren Kampfjets im Tiefstflug über die Wälder und Seen Labradors donnern. Es ist Tiefstflug, wie man ihn in Deutschland niemals üben könnte. Zehn Tornados des Kampfbombergeschwader 33 aus dem rheinland – pfälzischen Büchel sind für diese Übungen nach Goose Bay in Kanada geflogen. Rund 200 Soldaten benötigen die zehn Maschinen zusätzlich in Labrador, um die Flugzeuge vor Ort zu warten. Labrador ist so groß wie Baden – Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen. Mit dem Unterschied, daß in den Weiten nur rund 30.000 Menschen leben. Ideale Bedingungen für die Piloten und Waffensystem – Offiziere der Luftwaffe dort zu üben. Und das bereits seit gut 20 Jahren. Von Mai bis September kann in der Gänsebucht geflogen werden. Morgens um sechs Uhr treffen sich die Mannschaften zum Briefing. Danach stehen die Maschinen bereits startklar vor den Hallen. Sämtliche Flugmanöver werden täglich trainiert. Dazu können in einem menschenleeren Gebiet Bombenabwürfe geübt werden. Mit Übungsbomben aus Zement, aber auch mit modernsten Laserbomben. Proteste von genervten Anwohnern gibt es nicht. Die rund 8000 Einwohner von Goose Bay leben vom Flugbetrieb. Nicht nur die Deutschen üben hier. Bald ist allerdings für die Luftwaffe Schluß in der „Gänsebucht“. Nach 20 Jahren schließt die Bundeswehr diesen Auslandsstandort. Rund 10 Millionen Euro lassen sich dadurch einsparen. Das Geld für die Luftwaffe wird immer knapper.Die Piloten verlieren durch den Wegfall von Goose Bay eine wichtige Trainingsmöglichkeit. Die Luftwaffenführung sieht darin nicht die Gefahr, daß die Sicherheit darunter leidet. Ein Jahr vor der Schließung von Goose Bay hat Günther Henel mit einem Team die Ausbildung beobachtet.

30.Meter.bis.zur.Hoelle.Tornados.im.Tiefstflug.GERMAN.DOKU.FS.dTV.XviD-D4U
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Erstellt am 16 Juli '11, in Natur.

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