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Russlands Ströme: Russlands Schicksal – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: TVS

In Russland heißt er Amur, in China „Der Fluss des Schwarzen Drachens“. Der Grenzfluß teilt zwei Reiche, zwei Völker – und zwei Welten. Die Filmreihe entführt Sie in die Welt der großen Flüsse Russlands. Begleiten Sie die Reporter Dietmar Schumann, Anne Gellinek und Dirk Sager bei ihrer Reise entlang von Lena und Amur und Wolga.
Teil 1/3: Über die Hälfte des Jahres vom Eis bedeckt, wird die Lena im Frühsommer zum reißenden Strom, dessen Wasser bis auf 25 Meter ansteigt. Nach dem Jahrhundert-Hochwasser Anfang Mai campieren viele Einwohner von Lensk, der überfluteten Stadt, immer noch ohne Wasser und Strom in den Wäldern. Sie haben ihre Häuser und ihre spärliche Habe verloren. Goldwäscher und Diamantensucher, Schamanen und Rentierzüchter, Fischern und Naturforschern – die Lena ist ihr Schicksal. Die Menschen, die heute an der Lena leben, hoffen, hier zu großem Reichtum zu kommen. Denn gewaltig sollen die Schätze sein, die ihr Wasser zu Tage fördert oder die Bagger in den Diamantenminen von Mirny, den größten der Welt. Eine Hoffnung, die sich für die meisten nicht erfüllt.
Teil 2/3: Die Russen nennen ihn den Amur, die Chinesen den Fluss des Schwarzen Drachen: Er teilt zwei Reiche, zwei Völker – und heute auch zwei Welten. Bei Skoworodino, einer kleinen Bahnstation, ist der Amur noch ein idyllisches Flüsschen. Knapp 200 Kilometer von hier, in den nebelverhangenen Chingan-Bergen, fließen Argun und Schilka zusammen, fortan heißt der Strom Amur. Wie alle Orte am Oberlauf ist auch Skoworodino ein Grenzposten, heute eher verschlafen und vergessen als gefährlich. Hier ist der Amur fast 4.500 Kilometer von der Mündung entfernt, und die Grenzer führen ein beschauliches Leben als Fischer und Jäger.
Teil 3/3: Jede Stunde, Tag und Nacht, ziehen die Wolgafischer ihre Netze ein. Und jedes Mal bietet sich ihnen das gleiche enttäuschende Bild. Früher schien das Wasser mit glänzenden Fischleibern zu brodeln. Jetzt kann man die Fische, die im Netz hängen, an einer Hand zählen. Störe sind überhaupt nicht dabei. Noch vor zehn Jahren fingen sie in jeder Saison über hundert Tonnen. Zentnerweise sammelten sie den Kaviar. Das große Geschäft mit dem Gold für den Gaumen machte der Staat, aber die Fischer lebten wenigstens in bescheidenem Wohlstand. Jetzt ist es vorbei. Die Fischer stehen vor dem Nichts. Die Wolga, die Lebensader des großen Russlands, trägt keine Schuld daran.Unsere Reise auf der Wolga ist ein Lehrstück – spannend und manchmal auch bedrückend.

Russlands.Stroeme.Russlands.Schicksal.1.Blut.und.Diamanten.Die.Lena.German.Doku.FS.dTV.XviD-TVS
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Russlands.Stroeme.Russlands.Schicksal.2.Ritt.auf.dem.Schwarzen.Drachen.Der.Amur.German.Doku.FS.dTV.XviD-TVS
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Erstellt am 29 Mai '09, in Länder, Natur. Tags: , , , .

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