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Söhne der Wüste – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Ap0phis

Dreiteilige Dokumentation über drei der größten Wüstenforscher vergangener Jahrhunderte: Thaddäus Haenke, Heinrich Barth und Sven Hedin. Ein österreichisch/deutsches Kamerateam reiste auf deren Spuren in die chilenische Atacama, durch die Sahara und nach China in die Wüsten Gobi und Taklamakan.

Teil 1: Durch die Sahara
„Bar Bela Mar“ – Meer ohne Wasser nennen die Nomadenstämme Nordafrikas die sengende Sandwüste Sahara. Mitte des 19. Jahrhunderts durchquerte Heinrich Barth als erster Europäer die Sahara und erreichte nach endlosen Strapazen die goldene Stadt Timbuktu am Fluss Niger. In fünf Jahren legte er über 15.000 Kilometer unter extremsten Bedingungen zurück. Auf Tausenden von Notizbuchseiten sammelte er unzählige Informationen über Geologie und Ethnologie sowie die Pflanzen- und Tierwelt der Wüste. Seine archäologischen Entdeckungen schrieben die Geschichte der Sahara neu. Das ZDF-Team folgt seinen Spuren, begegnet den heutigen Tuareg-Kriegern, kreuzt die Wege der legendären Salzkarawanen. Vorbei an den letzten Oasen der Sandwüste geht es bis zum Endpunkt der Expedition – Timbuktu.

Teil 2: Durch die Atacama
Die Atacama zwischen Chile, Bolivien und Peru ist die größte Wüste des amerikanischen Kontinents und die trockenste der Erde. Zur Zeit der Französischen Revolution machte sich der österreichische Naturforscher Thaddäus Haenke als einer der ersten auf, diese südamerikanische Gegend zu erforschen. Im Auftrag der Spanischen Krone sollte er die Tier- und Pflanzenwelt der unbekannten Landschaft am Rande der Anden erforschen. Was Haenke fand, waren Mineralien und Steine, die die Welt verändern sollten – in der chilenischen Wüste stieß der böhmische Universalgelehrte auf Salpeter, das weiße Gold. Das ZDF-Team durchquerte diese trockenste Region der Erde von der Pazifikküste bis in die bolivianische Dschungelwelt und traf auf eine Wüstenlandschaft voller Überraschungen.

Teil 3: Durch die Gobi und Taklamakan
Die zentralasiatischen Wüsten Gobi und Taklamakan – endlose Steinfelder, gewaltige Sanddünen, spärliche Oasen. An ihren Rändern zogen durch Jahrhunderte die legendären Karawanen der Seidenstrassen. 1927 durchquerte der schwedische Abenteurer Sven Hedin mit 60 Mann Begleitung, 300 Kamelen und 40 Tonnen Last die Wüstenlandschaften. Höhepunkt dieser Expedition: Jedin löste das Rätsel des „wandernden Sees von Lop Nor“ inmitten der Taklamakan. Mit einer Karawane von 16 Jeeps und einem motorisierten Gleitschirm ausgerüstet, ist das ZDF-Team den Spuren Sven Hedins gefolgt und hat die Gobi und die Taklamakan durchquert. Die Filmemacher trafen auf versunkene Mongolenstädte, kämpften sich durch Sandstürme und kreuzten die Pfade der Seidenstrasse.

E01 – Durch die Sahara.GERMAN.DOKU.WS.dTV.Xvid-Ap0phis
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E02 – Durch die Atacama.GERMAN.DOKU.WS.dTV.Xvid-Ap0phis
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E03 – Durch Gobi und Taklamakan.GERMAN.DOKU.WS.dTV.Xvid-Ap0phis
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Erstellt am 10 August '10, in Länder, Natur, Reisen. Tags: , , , , , , , , , , , , , .

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