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Wildes Afrika: Waldwelten – dTV – Xvid

Cover

Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

Das Herz Afrikas ist nicht dunkel, sondern eine lebendige, atmende grüne Welt. Es ist ein riesiges urzeitliches Meer aus Bäumen, der Urwald. Die Dokumentation führt tief in den tropischen Regenwald hinein, in einen 5.500 Kilometer langen grünen Gürtel, der den Kontinent von Uganda im Osten bis Sierra Leone im Westen umspannt. Das heutige grüne Meer ist nur ein Schnappschuss in der dynamischen, sich ständig verändernden Geschichte Afrikas. Auch hier war das Klima nicht immer so wie heute. Seit Ewigkeiten wechselt es zwischen trockenen und feuchten Perioden ab. Mit diesen Schwankungen verändert sich der Wald. Einmal breitet er sich aus und dann wieder schrumpft er. Zurzeit schreibt Afrika ein regenreiches Kapitel. Der Wald hat beinahe seine bisherige Maximalausdehnung erreicht. Es regnet nahezu täglich. An manchen Stellen fallen unglaubliche zehn Meter Niederschlag pro Jahr. Wer hier lebt, muss wasserfest sein. Der Motor des gesamten Ökosystems befindet sich in vierzig bis fünfzig Meter Höhe, im Kronendach. Dort saugen die Blätter die Energie der afrikanischen Sonne auf und verwandeln sie in pflanzliche Nahrung. Die oberste Etage des Regenwaldes ist eine Welt für sich, die nur manchen Tieren zugänglich ist. Vögel sind meist die ersten, die einen Frucht tragenden Baum entdecken. Dann folgen die Affen. Allerdings gibt es auch Affen, wie die Bärenstummelaffen, die sich hauptsächlich von Blättern ernähren – und davon gibt es das ganze Jahr über ausreichend. Nur sind die meisten Blätter alles andere als harmlos: Sie schützen sich mit einem tödlichen Giftgemisch aus Tanninen, Strychninen und Cyaniden. Warum werden die Stummelaffen nicht krank, obwohl sie täglich eine Giftmenge fressen, an der ein Mensch längst gestorben wäre?

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Erstellt am 6 Juni '10, in Afrika, Natur, Tiere. Tags: , , , , .

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