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Wildes Polen: Tatra, Ostsee und Masuren – HDTV – SD/720p

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Polens Natur steckt voller Überraschungen. Denn in keinem anderen europäischen Land leben noch Wisente in freier Wildbahn. Und vermutlich brüten nirgendwo sonst in Europa mehr Zugvögel. Die Dokumentation berichtet von den mehr als 2.000 Meter hohen Gipfeln der Hohen Tatra und vom “Amazonas Polens” – einem der größten Sumpfgebiete Europas entlang des Flusses Biebrza nordwestlich der Stadt Bialystok. Sie erzählt von den Tausenden Weißstörchen und von den seltenen, eher scheuen Schwarzstörchen, die sich in den dichten Wäldern verstecken. Und schließlich führt die Reise an die polnische Ostseeküste. Hier türmt sich der Sand zu riesigen Dünen auf. Im Winter fegt ein eisiger Wind über Polens Osten. Den Wisenten macht die Kälte nichts aus. Ihr warmes Fell schützt die urtümlichen Rinder gegen jeden Schneesturm. Einst bevölkerten wilde Herden die meisten Regionen Europas. Heute gibt es die einzigen freilebenden europäischen Wisente nur noch in der Grenzregion zu Weißrussland. Die frostklirrenden Winter scheinen auch Fischotter und Biber nicht zu stören. Unbekümmert schwimmen und tauchen sie im eiskalten Wasser. Ihr Fell ist extrem dicht, wird sorgfältig von ihnen gefettet und bietet so einen perfekten Kälteschutz. Sobald jedoch der Frühling in Polen Einzug hält, wird es an der Biebrza laut. Abertausende lärmende Vögel nutzen das riesige Sumpfgebiet in der Nähe von Bialystok, um hier zu rasten oder zu brüten. Weißflügelseeschwalben und Schwarzhalstaucher bauen ihre Nester. Und die Balz der Kampfläufer beginnt. In den ländlichen Regionen Polens leben die Menschen noch im Einklang mit der Natur. Vieles erinnert an längst vergangene Zeiten: Ein Pferd zieht den Pflug, gemäht wird mit der Sense. Morgens werden die Kühe auf die Feuchtwiesen am Fluss getrieben. Sie halten das Gras kurz. Im Norden Polens, in Masuren, leben mehr Störche als irgendwo sonst in Europa. Über 50.000 Brutpaare beziehen jedes Jahr auf Dächern und Kirchtürmen ihre Nester. Masurens Wälder sind Heimat ihres nahen, aber scheuen Verwandten, des Schwarzstorchs, der dort zurückgezogen lebt. 500 Kilometer lang ist die polnische Ostseeküste. Die Wanderdünen im Slowinski Nationalpark verwandeln den Strand in eine wüstenähnliche Landschaft. Jahr für Jahr wandern die Sandmassen weiter und decken alles zu.

Dauer: 42:37 | Größe: 407 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: Unknown2011

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Dauer: 45:00 | Größe: 2300 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB

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Erstellt am 1 Juni '13, in Natur. Tags: , , , , .

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