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Alte Gene für neue Äpfel – dTV – Xvid

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Dauer: 43:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: sunspots

Im Hochgebirge Tian Shan in Kasachstan wuchsen vor 165 Millionen Jahren vermutlich die ersten Apfelbäume der Erde. Ist dies die Heimat des Apfels aus dem Garten Eden? Es ist auf jeden Fall die Heimat des Asiatischen Wildapfels „Malus sieversii“. Der dichte Wälder bildende Apfelbaum kann über 30 Meter hoch und etwa 300 Jahre alt werden. Die Äpfel gibt es in verschiedenen Variationen, darunter äusserst schmackhafte. Und diese Äpfel haben einen grossen Vorteil verglichen mit anderen Apfelsorten. Sie zeichnen sich durch eine aussergewöhnliche Resistenz gegen Krankheiten aus, besonders gegen die am meisten verbreitete aller Apfelbaumkrankheiten, den Schorf. Was ist das Geheimnis ihrer Widerstandskraft? Der kasachische Wissenschaftler Aymak Djangaliev hat sein ganzes Leben der Erforschung und dem Schutz des „Malus sieversii“ gewidmet. Dank seiner spannenden wissenschaftlichen und historischen Untersuchungen konnte er aufzeigen, dass der ursprüngliche Apfel eine Genkombination besass, die im Laufe seiner Domestikation und auf der Reise von Asien nach Europa verloren gegangen ist. Darüber hinaus beschäftigt sich Djangaliev mit den Möglichkeiten, die sich aus der Entdeckung dieses Apfels ergeben. Könnte man nicht – nach dem Vorbild der in Frankreich entwickelten Apfelsorte „Ariane“ – den „Malus sieversii“ zu Kreuzungen nutzen, aus denen Bioäpfel mit natürlichem Schorfschutz hervorgehen?

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Erstellt am 13 Mai '10, in Naturwissenschaften. Tags: , , , , .

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