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Mit dem Luxuszug durch den Süden Afrikas – dTV – Xvid

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Dauer: 44:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: mike234 / monthy

Ein Mal im Jahr durchquert ein viktorianischer Zug – genannt „Pride of Africa“ – den afrikanischen Kontinent: vom Pazifik bis zum Indischen Ozean, von Kapstadt nach Daressalam. Eine Fahrt durch Südafrika, Simbabwe, Sambia und Tansania. Die Abenteuerreise führt durch Steppen und Savannen, vorbei an immergrünen Weinlandschaften und schroffen Bergen, klaren Seen und tosenden Wasserfällen, durch Täler und berühmte Nationalparks. Insgesamt sind es gut 6.000 Kilometer, die der Zug zurücklegt. Der dreiteilige Film von Christian Gramstadt und York Pijahn begleitet die Reise mit dem Luxuszug.
1. Von Kapstadt zum Kruger-Park Am frühen Vormittag bricht der „Pride of Africa“ von Kapstadt aus auf. Die Fahrt führt zunächst durch die malerischen Weinlandschaften der Kap-Region. Gegen Nachmittag erreicht der Zug Matjiesfontein, ein viktorianisches Dorf in der Halbwüste Karoo. Persönlichkeiten wie der Sultan von Sansibar oder Edgar Wallace erholten sich in diesem Luftkurort. Nächste Halt ist Kimberley, das Zentrum der Diamantenindustrie. Auf dem Programm steht ein Ausflug zum „Big Hole“. Diese ehemalige Diamantenmine beeindruckt durch ihre riesigen Ausmaße. Zwischen 1871 bis 1914 wurden hier 22,5 Millionen Tonnen Erdmasse ausgehoben, wovon heute ein Loch mit einem Umfang von 1,6 Kilometern zeugt. Des Weiteren ist ein Besuch im Diamantenmuseum sowie im legendären Kimberley-Club obligatorisch. Nach diesem Zwischenstopp geht es mit dem „Pride of Africa“ weiter nach Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas. Die rund eine Million Einwohner zählende Stadt liegt in einem warmen, geschützten und fruchtbaren Tal, das von den Magaliesbergen umgeben ist. An durchschnittlich 300 Tagen im Jahr scheint hier die Sonne, und das Klima ist subtropisch geprägt – mit heißen, feuchten Sommern und eher milden, trockenen Wintern. Eine historische Dampflokomotive zieht den Zug dann von Pretoria nach „Capital Park“, in Rohan Vos’ privaten Hauptbahnhof. Vos gründete 1989 die Firma Rovos Rail, die heute die Luxuszüge auf dem Kapspur-Netz des südlichen Afrika betreibt. Am Abend geht es schon weiter Richtung Kruger-Park, dem bekanntesten Nationalpark Afrikas. Nach Sonnenaufgang durchquert der Zug die Hochebene am Blyde River Canyon mit seinen Bergen, Tälern und Wasserfällen. Am Mittag erreicht er schließlich Hoedspruit, den Bahnhof am Rande des Kruger-Nationalparks.
2. Vom Krüger Park zu den Viktoria-Fällen Im Kruger-Nationalpark stehen zwei Tage mit aufregenden Safaris auf dem Programm – übernachtet wird in einer komfortablen Lodge. Der Kruger-Nationalpark umfasst eine Fläche von etwa 20.000 Quadratkilometern und gehört damit zu den größten Nationalparks Afrikas. Er wurde bereits im Jahr 1898 von dem südafrikanischen Politiker Paul Kuger gegründet. In Zukunft soll der Park Teil des grenzüberschreitenden Limpopo-Naturparks werden. Im Jahr 2000 unterzeichneten die Präsidenten der Länder Südafrika, Mosambik und Simbabwe eine entsprechende Vereinbarung. Seitdem werden Grenzzäune entfernt und Tiere vom überfüllten Kruger-Park in die Nachbarländer umgesiedelt. Unsere Reise mit dem Traumzug führt weiter durch Simbabwe mit seinen großen Tierreservaten, die entlang der Strecke liegen. Dann folgt ein weiterer Höhepunkt der Reise: die Viktoria-Fälle – ein Wunder der Natur. Als der Afrika-Forscher David Livingstone zum ersten Mal die Viktoria-Fälle erblickte, notierte er: „Vom Winde gebogen und sich anscheinend mit den Wolken vermischend, leibhaftiger Rauch! Die Eingeborenen nennen das Naturwunder, dem sie aus Furcht nicht gerne nahe kommen, ‚Donnernder Rauch’, wörtlich, – Rauch lärmt hier – und diese Benennung kann nicht anders als passend empfunden werden.“ Christan Gramstadt und York Pijahn verbringen eine Nacht im legendären Victoria Falls Hotel und machen zahlreiche Ausflüge in die Umgebung.
3. Von den Viktoria-Fällen nach Daressalam Die Viktoria Fälle sind auch das Grenzgebiet zwischen Simbabwe und Sambia. Mit knapp 20 Stundenkilometern geht es von dort aus weiter auf „den schlechtesten Schienen der Welt“, so der Zugmanager Joe Mathala. Der „Pride of Africa“ durchquert die Sumpflandschaft bei Kafue und gelangt schließlich nach Lusaka, in die Hauptstadt Sambias. In Kanona wird wieder gestoppt. Busse fahren die Passagiere zu den Kundalila-Kaskaden, um einen „Busch-Brunch“ nahe der des idyllischen Wasserfalls einzunehmen. Weiter geht die Reise in die deutsche Diözese Mpika, die im 19. Jahrhundert gegründet wurde. In Tansania folgt eine spektakuläre Fahrt über Brücken und durch Tunnels des Great Rift Valleys. Die letzten Kilometer führen durch die Ebene des Selous Nationalparks. In der Hafenstadt Daressalam endet die Reise voller Eindrücke und Erlebnisse. Viele Gäste nutzen die Gelegenheit für eine Verlängerung der Reise und besuchen im Anschluss noch die Insel Sansibar oder den Kilimandscharo.

Mit.dem.Luxuszug.durch.den.Sueden.Afrikas.E01.Von.Kapstadt.zum.Krueger.Park.GERMAN.
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Erstellt am 19 Oktober '09, in Länder, Reisen. Tags: , , , , , , , , .

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