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Pottwal ante portas: Die Reise der Riesen – dTV – Xvid

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Dauer: 22:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Bender

Das Ozeaneum in Stralsund ist Europas Museum des Jahres 2010. Massgeblich für diese Ehre ist die atemberaubende Ausstellung ‚Riesen der Meere‘. Konzipiert mit Greenpeace hängen hier Riesenkalmar, Blauwal und Pottwal in einer gigantischen Halle in Lebensgröße von der Decke. Doch wie sind sie dahin gekommen? ‚Pottwal ante portas – die Reise der Riesen‘ zeigt die Entstehung der einmaligen Bauten, die Reise der fast 30 Meter langen Exponate und die Probleme beim Installieren der Ausstellung. Dresden. In der Werkstatt von Peter Ardelt entstehen in feinster Kleinarbeit die täuschend echt aussehenden Modelle aus Stahl und Styropor im Massstab 1:1. In der großen Atelier-Halle von Peter A. riecht es nach Lack und Farbe. Auf den Tischen liegen Werkzeuge, Skizzen und Gipsabdrücke, die dem Künstler und seinem Team bei der Nachbildung der gigantischen Walplastiken helfen. Ein weltweit einmaliges Projekt neigt sich so seinem Ende entgegen: Der wuchtige Pottwal wird bereits bemalt, sein tentakeliger Styropor-Widersacher ist noch in der Bauphase. Ein Gerippe aus Stahl, Fleisch aus Styropor und Haut aus Spezialspachtel, Brandschutzfarbe und Polyesterharz – das sind die Komponenten der stummen Kontrahenten. Dann geht es auf den Weg an die Ostsee. Bei Exponaten mit 16 bis 26 Meter Länge sind die Schwertransporte im Schneckentempo nachts unterwegs. In Stralsund müssten die Modelle dann nur noch in die Halle und an die Decke. Doch das ’nur‘ entwickelt sich zur größten Herausforderung der gesamten Ausstellung.

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Erstellt am 14 September '10, in Menschen, Technik. Tags: , , , , .

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