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Gibbons: Von Affenliebe und Affentreue – dTV – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Als Charles Darwin (1809 – 1882) vor rund 100 Jahren verkündete, dass Mensch und Affe nahe verwandt seien und sogar gemeinsame Vorfahren hätten, war das Entsetzen groß. Inzwischen hat man sich längst an diese Vorstellung gewöhnt – und wenn es die Besucher im Zoo als erstes zu den Affen zieht, dann auch deshalb, weil sie deren Verhalten in vieler Hinsicht gut zu verstehen meinen. Affen leben in einem komplizierten Gleichgewicht von Kooperation und Konkurrenz. Sie schließen Beistandspakte, führen Tauschgeschäfte – und kennen auch die Vetternwirtschaft. Opferbereitschaft und Selbstlosigkeit erweisen sich bei näherem Hinsehen meist als egoistisches Abwägen von Kosten und Nutzen. Auch das Zusammenleben der Geschlechter ist nach Mustern organisiert, die in der menschlichen Gesellschaft zu finden sind. Während Gorillas sich einen Harem halten, bevorzugen Schimpansen den freien Partnertausch, und bei den Bonobos gibt es sogar so etwas wie käufliche Liebe: Sex gegen Banane. Gibbons dagegen leben monogam und halten ihrem Partner lebenslang die Treue. Zumindest dachte man das lange Zeit. Da führte der Primaten-Forscher Volker Sommer in Thailands ältestem Nationalpark „Khao Yai“ eine Studie über das Sozialleben der Weißhand-Gibbons durch. Er fand heraus, dass auch Gibbons die Partner wechseln. Warum sie sich so verhalten und welchen biologischen Vorteil Gibbons damit erreichen, das verrät Felix Heidinger in dem Film „Gibbons – Von Affenliebe und Affentreue“.

Gibbons.-.Von.Affenliebe.und.Affentreue.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XViD-SiTiN
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Erstellt am 31 März '11, in Tiere. Tags: , , .

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