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Totschweigen – SATRip – Xvid

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Dauer: 01:48:00 | Größe: 700 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

TOTSCHWEIGEN Rechnitz ist ein kleiner Ort im Burgenland, direkt an der ungarischen Grenze. Im Sommer 1990, ein halbes Jahr nach dem Fall der Berliner Mauer und des Eisernen Vorhangs, begann die Arbeit an dem Film „TOTSCHWEIGEN“, sie sollte sich über fast vier Jahre erstrecken. Suche nach dem Massengrab Was als Dokumentarfilmprojekt begann, änderte sich im Verlauf der ersten Drehphase im November 1990. Die Filmemacher Margarte Heinrich und Eduard Erne traten aus ihrer Rolle der voyeuristischen Betrachtung der Suche nach dem Rechnitzer Massengrab. Sie beteiligten sich an der Suche, an der Recherche, in Zusammenarbeit mit der Israelitischen Kultusgemeinde Wiens. Erst in der Phase des Schnitts kehrten sie zurück in die Rolle der Betrachter, der Dokumentaristen, und erzählen in dem Film die Geschichte dieser Suche. Der Kreuzstadel am Ortsrand von Rechnitz Zehn Tage, bevor die Rote Armee Rechnitz eroberte, wurden am Ortsrand 180 jüdische Zwangsarbeiter erschossen. Nach dem Massengrab, in dem die Opfer jener Nacht verscharrt wurden, sucht die Israelitische Kultusgemeinde seit Jahren. Die Opfer sollen exhumiert und nach jüdischem Ritus bestattet werden. Initiator dieser Suche war Isidor Sandorffy. Sein Motiv ein religiöses. Und – er vermutete, dass Freunde, Bekannte oder Verwandte in diesem Massengrab verscharrt sein könnten. Isidor Sandorffy hat an vielen Orten im Burgenland Opfer der Zwangsarbeit, die beim Bau des Südostwalls ums Leben gekommen sind, gefunden und exhumiert. Meistens durch Hinweise der dortigen Bevölkerung.

Totschweigen.German.1994.DOKU.FS.SATRiP.XviD-gFViD
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Erstellt am 9 Juni '10, in Dokus, Geschichte/Politik, Zweiter Weltkrieg. Tags: , , , , .

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