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Ich will meine Tochter zurück: Entführte Kinder – SATRip – Xvid

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Dauer: 31:10 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: fBi

Es sind schwere Verbrechen, die fast nie bestraft werden: Das Kind ist weg, entführt von Vater oder Mutter. Offiziell gibt es einige Hundert solcher Fälle in Deutschland. Experten gehen aber von Tausenden aus. Welche Chancen haben Betroffene, ihre Kinder wieder zu bekommen? Welche Strafen erwarten die Täter? Und vor allem: Wie sehr leiden die Kinder unter diesen Verbrechen? stern TV Reportage hat zwei Betroffene, deren Kinder vom eigenen Partner verschleppt wurden, auf der Suche nach ihren Töchtern begleitet. Yeliz E. (27) vermisst Tochter Emel. 2008 entführte ihr Ehemann Murat die gemeinsame Tochter in die Türkei. Mit 18 Jahren wurde die DeutschTürkin gegen ihren Willen mit ihrem türkischen Cousin verheiratet. Kurz nach der Heirat fängt er an, sie zu schlagen. Erst nach fast zehn Jahren hat sie den Mut, sich von ihm zu trennen. Er scheint zunächst mit der Trennung einverstanden, doch als Yeliz zu ihrer Schwester zieht, rastet er aus. Murat terrorisiert seine Frau regelrecht. Regelmässig ist die Polizei da, um sie zu schützen. Ende 2008 holt er die fünfjährige Emel ab, will mit ihr einige Tage verbringen und bringt sie nicht mehr zurück. Yeliz ist verzweifelt, weiss monatelang nicht, ob Emel überhaupt noch lebt. Sie erfährt, dass ihr Mann Emel in die Türkei entführt hat. Murat hat dort die Scheidung eingereicht. Vor einem türkischen Gericht soll auch über das Sorgerecht für Emel entschieden werde. Yeliz’ Anwältin stellt einen Antrag auf die Rückführung von Emel. Im November 2009 findet die Verhandlung in Murats Heimatort statt. Doch sie wird vertagt, weil ein psychologisches Gutachten fehlt. Vier Monate später reist Murat – trotz internationalen Haftbefehls wegen Kindesentführung gegen ihn – heimlich nach Deutschland und wird sofort verhaftet. Er wird nur aus der Haft entlassen, wenn Emel wieder in Deutschland ist. Endlich wird Yeliz ihre Tochter wieder sehen. Aber erkennt ihre Tochter sie überhaupt noch? Alexander B. aus der Nähe von Karlsruhe kämpft um Tochter Nikita. Vor 14 Jahren verliebte er sich in die Ghanaerin Georgina. 2001 kommt ihre Tochter unehelich zur Welt. Als sich das junge Paar kurze Zeit später trennt, beginnt für den Vater ein Alptraum, der bis heute anhält: Georgina tut alles, um Nikita ihrem Vater vorzuenthalten. Als Nikita ein Jahr alt ist, fliegt die Mutter mit ihr nach Ghana. Drei Monate später kehrte sie nach Deutschland zurück – ohne Nikita. Alexander B. braucht über ein halbes Jahr bis er es schafft, seine Tochter nach Deutschland zurück zu holen. Doch auch danach versucht Georgina alles, um den Kontakt zwischen Vater und Tochter zu unterbinden. Alexander B. erkämpft sich vor Gericht ein Besuchsrecht, damit er jedes zweite Wochenende mit Nikita verbringen kann. 2008 will Georgina mit dem Kind erneut nach Afrika in den Urlaub reisen. Das Jugendamt erlaubt es trotz massivster Einwände des Vaters. Georgina taucht erneut in Ghana unter. Am Telefon macht sie deutlich: “Ich will 25.000 Euro. Dann komme ich mit Nikita nach Deutschland.” Alexander B. hat zwar das Aufenthaltsbestimmungsrecht für Nikita, aber dies hilft ihm nicht, Nikitas Rückkehr durchzusetzen. Im Frühjahr 2009 fliegt er selbst nach Ghana – für insgesamt acht Monate. Nikita sieht er in dieser Zeit nur vier Mal für eine halbe Stunde. Und immer ist die Mutter dabei. Ein einheimischer Anwalt soll jetzt versuchen, das Sorgerecht für Nikita vor einem ghanaischen Gericht zu erstreiten.

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Erstellt am 18 Dezember '10, in Reportagen. Tags: .

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