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Mein Schweinchen namens Dinner: Öko Ferkel per Internet – dTV – h264

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Wer im Supermarkt Fleisch kauft, weiß nicht, wo es herkommt und unter welchen Bedingungen die Tiere aufgezogen wurden. Dass es auch anders geht, zeigt eine Familie aus Hamburg: Die Rauschnings wollten ihrem Fleisch „ein Gesicht geben“ und haben das Leben eines Ferkels von der Geburt bis zur Schlachtung begleitet. „Dinner“ wächst bei Bauer Bernd Schulz und Biologe Dennis Buchmann in sieben Monaten vom süßen Ferkel zum schlachtreifen Schwein heran. Aus einem Tier werden drei Kilo Schinken, 25 Knoblauchwürste, 30 Schlackwürste und 240 Gläser mit Wurst. Verkauft werden die Produkte übers Internet. Die Reportage hat die Rauschnings und „ihr“ Ferkel begleitet.

Dauer: 30:00 | Größe: 295 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB

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Erstellt am 13 August '14, in Kochen & Essen, Reportagen.

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