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Die Stadt und das Atomkraftwerk – HDTV – SD/720p

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Wie lebt es sich in einer Stadt, deren einziger Lebenszweck ein Kernkraftwerk war, das schon seit Jahren abgeschaltet ist? Visaginas im Nordosten des heutigen Litauens, in den 1970er Jahren am Reißbrett geplant und von Menschen aus allen Teilen der Sowjetunion bevölkert, ist seit 2009 seiner Bestimmung beraubt: Das Atomkraftwerk Ignalina wurde abgeschaltet, andere Industrien gibt es hier nicht. Und doch ist die Stadt lebendiger, als man glauben könnte. Die Stadt Visaginas entstand buchstäblich aus dem Nichts – für die Arbeiter des Kernkraftwerkes und um der westlichen Welt zu zeigen, wie modern und fortschrittlich die UdSSR war. Doch dann zerfällt die Sowjetunion und die Stadt ist plötzlich eine russische Enklave im neuen Staat Litauen – in einer Zeit wachsender geopolitischer Spannungen und einer Atmosphäre des gegenseitigen Misstrauens . Als 2009 das Kernkraftwerk von Netz geht, verliert Visaginas seine einzige Industrie und den Hauptarbeitgeber. Was heißt das für die Stadt und ihre überwiegend russische Bevölkerung?

Dauer: 01:35:00 | Größe: 730 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

Die.Stadt.und.das.Atomkraftwerk.GERMAN.DOKU.HDTVRip.x264-EPiS
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Dauer: 01:35:00 | Größe: 2100 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

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Erstellt am 17 Dezember '17 von , in Gesellschaft, Städte. Tags: , , , .

Terror: Atomkraftwerke im Visier – HDTV – SD/720p

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Investigationsdokumentation in den vier großen, Kernenergie nutzenden Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich und USA: Alles, was die nukleare Sicherheit berührt, ist Militärgeheimnis. Und damit bestgehütet. Wer darüber informiert, könnte gar Terroristen auf „böse Gedanken“ bringen. Doch wie sicher sind die Bürger im Fall eines nuklearen Terroranschlags? „Terror: Atomkraftwerke im Visier“ ist eine Investigationsdokumentation in den vier großen Kernenergie nutzenden Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich und USA.Alles, was die nukleare Sicherheit berührt, ist Militärgeheimnis. Und damit eines der bestgehüteten Geheimnisse der Welt. Die Staaten argumentieren, es handele sich um die tragende Säule ihrer Verteidigungsstrategie. Wer darüber informiere, könne gar Terroristen auf „böse Gedanken“ bringen. Tatsächlich haben selbst die verantwortlichen Politiker keinen Zugang zu den Informationen. Aber wie hoch ist das Risiko eines nuklearen Terroranschlags wirklich?Auf der ganzen Welt verteilt stehen insgesamt 400 Atommeiler. Die meisten wurden zu einer Zeit entworfen und gebaut, als ein Terroranschlag auf ein Kernkraftwerk jenseits des Vorstellbaren lag. Heute sind Reaktoren potenzielle Ziele von Anschlägen durch Kamikazepiloten, Drohnen oder bewaffnete Truppen.

Dauer: 01:44:00 | Größe: 700 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

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Dauer: 01:44:00 | Größe: 2300 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

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Erstellt am 10 Dezember '17 von , in Kriminalität. Tags: , , , .

Fukushima: Chronologie einer Katastrophe – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Erdbeben, Tsunami, Nuklear-Katastrophe: Im März 2011 blickt die Welt gebannt auf Japan – insbesondere auf das havarierte Atomkraftwerk Fukushima. Nachdem die Systeme zur Kühlung der Brennstäbe ausgefallen sind, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, ein dramatischer Kampf gegen den Super-GAU. Die Meldungen über explodierende Reaktoren, gescheiterte Kühlversuche, radioaktive Wolken und verstrahltes Grundwasser überschlagen sich. Aber was passierte genau im Inneren des AKWs? Hätte die Kernschmelze verhindert werden können? Welche Folgen hat das Atom-Unglück für die Bevölkerung? Fragen, die uns bis heute beschäftigen. Diese Dokumentation rekonstruiert das Desaster von Fukushima anhand von packenden Originalaufnahmen, aufschlussreichen Expertenmeinungen sowie bewegenden Augenzeugenberichten von Menschen, die das Grauen hautnah erlebten.

Fukushima.-.Chronologie.einer.Katastrophe.German.DOKU.WS.dTV.XviD-CDD
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Erstellt am 7 Juni '11 von , in Japan, Katastrophen. Tags: , .

Japan: Reporter im Krisengebiet – dTV – DivX

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Dauer: 20:00 | Größe: 200 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: HB

Zusammenschnitt des Senders n-tv über die Folgen des Erbebens in Japan im März 2011. mit den Schwerpunkt auf erste Berichterstattungen japanischer NHK-Reporter und eigener Korrespondenten.

Japan – Reporter im Krisengebiet
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Erstellt am 22 März '11 von , in Japan, Katastrophen. Tags: , , .

Schwedens heile Atomwelt – dTV – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: wooki

Baden und fischen im Atom-Kühlwasser, kein Problem für die Schweden. Trotz massiver Störfälle – auch im Heimatland von Vattenfall – vertrauen sie ihren Behörden. Wenn Politiker und Betreiber sagen „Atomkraft ist sicher“, dann wird das kaum in Frage gestellt. Offene Türen im Atomkraftwerk Für Kinder sind die Ausflüge in die künstlichen Höhlen von Oskarshamm eine kleine Abenteuerreise. In 450 Meter Tiefe, unter massivem Granitgestein und umgeben von einer fünf Zentimeter dicken Kupferkapsel und Flüssigbetonit soll hochradioaktiver Atommüll endgültig begraben werden. Mikroben sollen das unterirdische Depot sauerstofffrei machen. Denn ohne Sauerstoff kann das unablässig herein fließende Wasser dem Atommüllgrab nichts anhaben, behaupten die Forscher. Schließlich muss die Kupferkapsel mindestens 100 000 Jahre halten. Dann erst lässt die Strahlung nach. Im Vergleich zur Erdgeschichte wäre das doch eine kurze Zeit. In einer Ausstellung können die Kinder beobachten, wie Brennstäbe eingebuddelt werden. Hunderte von kleinen schwarzen Uranpellets befinden sich in den Brennstäben. Jedes einzelne schwarze Bonbon hat die Energie von 800 Litern Erdöl. 10 000 bis 12 000 Besucher kommen jedes Jahr. „Diese offenen Türen sind sicherlich ein Grund dafür, dass die Menschen in Schweden Atomenergie positiv sehen. Jeder kann uns besuchen“, sagt unsere Führerin Jenny Rees. Die Bewohner von Oskarshamm haben ihren Ort auch als Deponie für Atommüll angeboten, das erste Endlager für hochradioaktiven Müll weltweit. Und sie waren enttäuscht, als die Entscheidung gegen ihren Ort fiel. Ausstieg aus dem Ausstieg der Atomenergie Vor 30 Jahren, nach dem Störfall im US-Atomkraftwerk Harrisburg, stimmten die Schweden per Volksentscheid für den Ausstieg aus der Atomenergie. Der wurde jedoch nie vollzogen, im Gegenteil. Mittlerweile gewinnt das Land rund die Hälfte seines Energiebedarfs aus der Atomkraft. Eine Mehrheit der Schweden will nach Umfragen weiter die Kernenergie nutzen, trotz der Beinahe-Katastrophe am 25. Juli 2006: Im Kernkraftwerk Forsmark fiel in einem der Reaktoren der Strom aus. Nur mit viel Glück wurde eine Kernschmelze verhindert. Dann wären radioaktive Stoffe in Grundwasser und Atmosphäre gelangt. Alternative Energien Dabei hätten die Schweden durchaus Alternativen. Schon heute stammen 50 Prozent der verwendeten Energie aus Wasserkraft. Auch hier besitzt Vattenfall quasi das Monopol. In Älvkarleby laufen seit 100 Jahren Turbinen, die zuverlässig und umweltfreundlich Strom liefern. Auch aus Wind wird Strom gewonnen. Dennoch gibt es Widerstände gegen Regierungspläne, die Windkraft auszubauen. Die neuen Windräder mögen die Schweden nicht in ihrer Landschaft. Da arrangieren sie sich lieber mit der Atomkraft. Nach den jüngsten Beschlüssen der konservativen Regierung sollen die Atomkraftwerke vorerst nicht stillgelegt werden. Allerdings sollen alte Reaktoren durch neue ersetzt werden. Dabei sind die Sicherheitsauflagen hoch. Die alten Atomkraftwerke sind für die Betreiber reine Geldesel. Sie machen hohen Gewinn ohne große Investitionen. Und Angst vor einem zweiten Tschernobyl haben die Schweden wohl nicht. (Dokumentation von Ralph Gladitz)

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Erstellt am 17 November '09 von , in Länder, Technik. Tags: , , , , , , , .

Pripyat: Leben und Arbeiten bei Tschernobyl – dTV – Xvid

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Dauer: 01:39:18 | Größe: 716 MB | Sprache: Russisch & deutsche Untertitel | Format: Xvid | Uploader: Kristek

Als der österreichische Dokumentarfilmer Nikolaus Geyrhalter 1999 zu den Dreharbeiten nach Pripyat aufbrach, war das Atomkraftwerk noch in Betrieb. Menschen arbeiteten in der verbotenen verseuchten Zone und gingen dort ein und aus. Die Abschaltung ändert nichts an der ständigen Gefährdung nicht nur dieser, sondern auch der folgenden Generationen. Pripyat ist heute eine streng bewachte Geisterstadt, die Häuser verfallen, das Betreten ist nur mit Sondergenehmigung erlaubt. Die 30-km-Zone ist mit einem Stacheldraht eingezäunt, ein willkürlich mit dem Zirkel abgemessenes Gebiet, das keineswegs der realen Verseuchung der Böden entspricht. Innerhalb der Zone zu leben ist nach wie vor verboten. Obdachlose machen sich das kaum zu überwachende Gebiet zunutze.

Pripyat – Leben und Arbeiten bei Tschernobyl
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Erstellt am 12 Oktober '09 von , in Länder, Menschen. Tags: , , , .

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