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Churchills größtes Spiel – HDTV – XviD/720p

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Winston Churchill gehörte zu den wenigen Politikern, die sich gegen die Appeasement-Politik aussprachen. Er war ganz und gar nicht einverstanden mit den Beschwichtigungen und dem Nachgeben in Bezug auf die Aggressionspolitik Hitlers. Mit seiner Ernennung zum Premierminister zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde Churchill dann zum „Helden der Stunde“. Die Dokumentation zeigt das Porträt eines begabten Redners und Staatsmannes, der bis heute ein hohes Ansehen genießt. Dabei wird auch das Treffen Churchills mit Stalin erstmals anhand exklusiven Materials untersucht. Winston Churchill gilt als Galionsfigur Großbritanniens. Er ist bekannt als der Mann, der seine Nation durch den Zweiten Weltkrieg geführt hat, und als ein Held, der für die Befreiung Europas steht. Doch war Churchill wirklich dieser strahlende Retter? Der britische Premierminister hat hoch gepokert und dabei das Versprechen gebrochen, für das sein Land in den Krieg gezogen ist: die Rettung Polens. „Ich habe nichts anzubieten außer Blut, Mühe, Tränen und Schweiß“, verkündet Winston Churchill am 10. Mai 1940, dem Tag, an dem die Deutschen über Frankreich herfallen. Und es gelingt ihm mit seiner mitreißenden Rede, die englische Nation auf seine Seite zu ziehen. Churchill wird zur Ikone des Kampfes gegen Nazi-Deutschland. Doch nicht nur gegen Hitler muss Churchill bestehen. Im Kampf um ein freies Europa gibt es noch weitere Akteure, vor allem Josef Dschugaschwili aus Moskau, besser bekannt als Stalin, und Franklin D. Roosevelt, der Präsident der USA. Churchill wird gezwungen, in den Machtpoker um Europa einzusteigen. Am Ende muss man in Winston Churchill einen tragischen Helden erkennen, einen Mann, der nicht nur angetreten ist, um sein Land zu retten, sondern auch, um seinem Bündnispartner Polen zur Seite zu stehen. Doch am Ende muss er resignieren, und sein Amt als Premierminister übernimmt in der Stunde des größten Triumphes ein anderer, nämlich Clement Attlee, der Churchill noch während der Potsdamer Konferenz im Juli 1945 als Premierminister folgt. In über 2.000 Stunden wurden Animationen nach dem Vorbild des erfolgreichen Kinofilms „Waltz with Bashir“ von Ari Folman geschaffen, die Winston Churchill an den wegweisenden Punkten seiner Karriere porträtieren. Mit viel Liebe zum Detail haben die Künstler markante Eigenschaften nachgezeichnet, wie etwa Churchills Victory-Zeichen oder die immer präsente Zigarre. Die Animationen zeigen den britischen Premier in seiner „schwersten Stunde“ ebenso wie als Gast im Zarenpalast Stalins. Bisher teilweise ungezeigtes Archivmaterial ergänzt den Blick auf die Neuaufteilung Europas. Aufwendige Animationen greifen die Schlüsselszenen des Machtspiels in Europa um 1940 auf.

Dauer: 01:30:00 | Größe: 700 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

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Dauer: 01:30:00 | Größe: 3200 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

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Erstellt am 9 Juli '12 von , in Zweiter Weltkrieg. Tags: , , , , , .

Die Alliierten in Österreich – dTV – DivX

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Dauer: 45:00 | Größe: 380 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: HB

Die Serie „Die Alliierten in Österreich“ ist eine Reise durch die zehnjährige Alltagsgeschichte der Besatzungszeit, eine Geschichte des „Patriotismus von Unten“. Die Folgen sind Zeitreisen in den beschwerlichen, mühsamen oft gefährlichen, aber manchmal auch heiteren Alltag unserer Grosseltern, in die Jugendzeit unserer Mütter und Väter. Sie berichten bisher Verschwiegenes oder wonach Kinder und Enkeln nicht fragten. „Chocolate, Girls, Jazz & Uncle Sam“ ist ein Film von Andreas Novak. Dieser Titel steht für die Aufbruchstimmung, die von den Amerikanern nach Österreich gebracht wurde. Eine Woche später gibt Novak mit „Die Russen sind da“ Einblick in den nicht ungefährlichen Alltag in den russischen Besatzungszonen. Was die Steirer und Kärntner unter britischer Verwaltung erlebten thematisiert Robert Gokl in der dritte Folge “Very British”. Tom Matzek gab dem vierten Teil den Titel „Autriche, mon amour“. Er berichtet über die Erfahrungen der Tiroler und Vorarlberger mit den Franzosen, die am Anfang alles andere als willkommen waren.

Die Alliierten in Österreich -1- Chocolate, Girls, Jazz & Uncle Sam
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Die Alliierten in Österreich -2- Die Russen sind da (400 MB)
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Die Alliierten in Österreich -3- Very British (400 MB)
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Die Alliierten in Österreich -4- Autriche, mon amour (366 MB)
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Erstellt am 7 September '10 von , in Geschichte/Politik, Zweiter Weltkrieg. Tags: , .

Der Hungerwinter: Überleben im zerbombten Deutschland – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

„Wie fühlt sich Hunger an?“ wiederholt der Mann mit dem schütteren Haar die Frage, überlegt und scheint in eine lang zurückliegende Vergangenheit zu blicken, bevor er sagt: „Da wird Ihnen nichts mehr ekelig und Sie greifen bei allem zu, was Ihnen in die Finger kommt.“ Die Zitate in der ARD-Dokumentation „Hungerwinter – Überleben im zerbombten Deutschland“ zeigen, wie tief sich die Erinnerungen an den Nachkriegswinter 1946/47 vor nunmehr 60 Jahren eingebrannt haben. Und wie nah sie auch heute noch gehen. Viele Zeitzeugen, heute Männer und Frauen weit im Rentneralter, erlebten den Schrecken als Kinder oder wie jener junge Mann, der nicht wusste, wie er seine Familie vor dem Verhungern bewahren sollte. Der MDR-Film von Anja Riediger und Heike Römer-Menschel zeigt ein Deutschland, das nach dem verlorenen Krieg am Boden liegt. Die Städte zerstört, die Verbindungen zwischen West und Ost gekappt, die Infrastruktur nur noch in Bruchstücken vorhanden. Millionen Menschen irren durch die Besatzungszonen. Bereits im Herbst 1946 deutet sich die Tragödie an, heute wird in solchen Zusammenhängen von humanitären Katastrophen gesprochen: Die Ernte fällt verheerend aus und würde ohnehin nicht zur Versorgung von Bevölkerung und Besatzungskräften ausreichen. Dass die Temperaturen in diesem Winter auf minus 29 Grad zurückgehen, weiß zu diesem Zeitpunkt noch niemand. So sehr sich die Schicksale in diesem Hungerwinter auch glichen, so erinnert der Film auch an die Unterschiede. Daran, dass Briten und Amerikaner im Westen mit Hilfslieferungen das Schlimmste zu verhindern suchten, während die Menschen in der Sowjet-Zone auf sich allein gestellt waren – auch als der Winter ging, denn die Kälte veränderte nur ihre Gestalt: es begann der Kalte Krieg und mit ihm die Spaltung Deutschlands.

Der.Hungerwinter.-.Ueberleben.im.zerbombten.Deutschland.GERMAN.DOKU.dTV.Xvid
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Erstellt am 22 August '09 von , in Zweiter Weltkrieg. Tags: , , .

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