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David Bowie: Die letzten Jahre – HDTV – SD/720p

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Ein intimes Porträt des Künstlers David Bowie, der maßgeblichen Einfluss auf die Musik des ausgehenden 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts hatte. Er starb am 10. Januar 2016 in New York. Im Film sprechen seine Freunde und Musikerkollegen über David Bowie und seine letzten fünf Lebens- und Schaffensjahre. ZDFinfo erinnert heute an den zweiten Todestag des Ausnahmekünstlers. Nichts war vorhersehbar bei David Bowie. Alles war inszeniert, um zu überraschen und mit Erwartungen zu brechen. Die faszinierendste und ungewöhnlichste Schaffensperiode dieses Ausnahmekünstlers waren sicher seine letzten fünf Lebensjahre. Die beiden Alben „The Next Day“ und „Blackstar“ stehen dabei genauso im Fokus wie sein Musical „Lazarus“. Dabei schlägt die Dokumentation den Bogen zu Bowies frühem Schaffen in den 60er und 70er Jahren und zeigt, dass sich hinter all den bunten Kapriolen und dem Star-Rummel um ihn und seine Figuren hinter all der Unberechenbarkeit bestimmte Themen und Sehnsüchte dann doch wie ein roter Faden durch sein Werk ziehen.

Dauer: 01:28:00 | Größe: 620 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

David.Bowie.-.Die.letzten.Jahre.GERMAN.DOKU.HDTVRip.x264-EPiS
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Dauer: 01:28:00 | Größe: 2000 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

David.Bowie.-.Die.letzten.Jahre.GERMAN.DOKU.720p.HDTV.x264-EPiS
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Erstellt am 13 Januar '18 von , in Biografien, Musik. Tags: .

Clipstory: Die Geschichte des Musikvideos – dTV – Xvid

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Dauer: 60:00 | Größe: 475 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: telejunk

Der Videoclip der 80er war ein Mischprodukt von Werbung und Musik, von Fotografie und Videofilm, ein absurdes Format, das zwischen Marketinggesetzen und Freiräumen des Kurzfilms laviert. Er erinnert an einen überbegabten, ewig rebellischen Teenager mit Identitätsproblemen, geboren Anfang der 80er Jahre zwischen MTV (1981) und Michael Jacksons Hymne “Thriller” (1983). Die Musikindustrie sieht in ihm den Zauberspiegel, der ewige Jugend und unbegrenzten Reichtum verspricht. Doch der Videoclip ist inzwischen über 20 Jahre alt – für die Fans der Beatles und der Popwelle der 60er Jahre sogar schon über 40. In Frankreich waren auch Film-Musikboxen, die Scopitones, verbreitet. Arte TV widmet einen Themenabend den Zappelfilmchen mit Musikbegleitung und erklärt sie damit zur Popkultur. Gezeigt werden Clips, die zu Klassikern wurden und die den Videoclip zum Medium des kollektiven Musikgedächtnisses machten. Zu sehen sind Künstler wie Björk und Michel Gondry, Mondino und Madonna, H5, Jean-Paul Goude und Grace Jones, Spike Jonze, die White Stripes und die Chemical Brothers, Herbie Hancock, Cassius, Michael Jackson, Aphex Twin, aber auch Blondie, Snoopy Dog, Nirvana, die Beastie Boys und David Bowie. Die beiden Musikvideofans Véronique Jacquinet und François Hubert-Rodier zeichnen die 30-jährige Geschichte ihres Lieblingsgenres mit besonderer Berücksichtigung des französischen Marktes nach, von der Glanzzeit seiner Entstehung in den 80er Jahren – der Blütezeit von Mondino, John Landis, Julien Temple und Goude – bis zum Besten des aktuellen Marktes mit Werken von Gondry, Spike Jonze, H5, Chris Cunningham sowie Alex & Martin. Die Dokumentation führt auch zurück zu legendären Clips, die Geschichte schrieben und als Meilensteine auf dem Weg dieser populären Kultur zur Modernität gelten können.

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Erstellt am 8 November '09 von , in Musik. Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , .

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