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Der Porzellan-Primus: 166 Jahre Geschirr aus Kahla – dTV – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 300 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: pitt

„Honeckers Lampenladen“, der Palast der Republik in Berlin, steht schon lange nicht mehr. „Erichs“ Porzellan-Service hat den Systemwechsel überlebt – in einer kompletten Ausführung, die Günther Pucher wie einen Schatz hütet. Der einstige Chefdesigner im VEB Feinkeramik Kahla hat es entworfen. „Ein schöner Auftrag“, meint der 78-Jährige, „aber nicht das spektakulärste Design.“ Honecker wollte unbedingt einen Goldrand, Pucher fand Platin moderner, hatte aber keine Chance. „Progressiv“ müsse gutes Design sein, meint Günther Pucher. „Innovativ“ nennt Holger Raithel seinen Anspruch. Der Mittdreißiger ist der jetzige Chef von Kahla Porzellan. Dem Geschirr von damals und von heute ist eins gemeinsam: Es hat Klasse trotz Masse. Millionen Tassen, Teller und Kannen gingen und gehen jedes Jahr aus der kleinen Stadt bei Jena in die Welt und trotzdem flogen und fliegen dem Alltagsgeschirr die Designpreise nur so zu. Kahla Porzellan – ein Trendsetter? Zumindest drängen die Porzelliner hier ständig nach neuen Formen. – Daniel Baumbach beleuchtet in seiner Reportage Geschichte und Gegenwart des erfolgreichsten Porzellanherstellers in Thüringen. Er spürt in einem Luxushotel der Alltagstauglichkeit des Kahla-Geschirrs nach und auf einer Messe in Paris seinen Produkt-Piraten. Alte Aufnahmen aus dem DDR-Fernsehen treffen auf durchgestylte Bilder von heute. Die Macher von einst und jetzt erzählen ihre Geschichten – von staatlicher Gängelung bis zur Beinah-Pleite und der Wiederbelebung nach der Wende. Auch internationale Künstler versuchen sich vor der Kamera an den Massenprodukten und schaffen so Unikate, die vielleicht wieder neue Trends hervorbringen.

Der.Porzellan-Primus.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XViD
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Erstellt am 23 April '11 von , in DDR, Deutschland, Wirtschaft. Tags: , , , , .

Von wegen Banane: Die Ostdeutschen und die Freiheit – dTV – Xvid

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Dauer: 28:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Bender

Wolfgang Rüddenklau und Werner Henning haben an verschiedenen Orten in der ehemaligen DDR für das Ende der Diktatur gekämpft, beide sind inzwischen Mitte 50. Während der eine bis heute immer noch nicht in der bundesdeutschen Heimat angekommen ist, engagiert sich der andere aktiv in Partei und Politik. Wie haben Wolfgang Rüddenklau und Werner Henning vor 20 Jahren die ersten Monate nach der Wende erlebt? Welche Erinnerungen haben die beiden an jene besondere Zeit zwischen dem Herbst 1989 und dem Herbst 1990?

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Erstellt am 23 März '11 von , in Gesellschaft, Neuzeit. Tags: , , .

Das Kaufhaus des Ostens: Geschichten über die Leipziger Blechbüchse – dTV – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Die „Blechbüchse“ ist verschwunden. Über 40 Jahre hatte die elegant geschwungene Aluminiumfassade das Leipziger Stadtbild geprägt. Nun wurde sie abgenommen. Im August 1968 hatte das „Kaufhaus des Ostens“ seine Pforten zum ersten Mal geöffnet. In der Dokumentation erinnern sich ehemalige Mitarbeiter, die ihr ganzes Arbeitsleben in der „Blechbüchse“ verbracht haben, an gute und schlechte Zeiten, vom Umbau ab Mitte der 60er Jahre bis hin zur Schließung nach der Wende. Zu sehen sind bislang unveröffentlichte Filmdokumente, wie die Sprengung von Teilen des alten Kaufhauses oder ein Rundgang durch das „Konsument-Warenhaus“ am Brühl unmittelbar vor seiner Fertigstellung.

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Erstellt am 21 März '11 von , in DDR. Tags: , , .

DDR ahoi – dTV – h264

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Matrose ist in der DDR ein begehrter Beruf. Man verdient gut und kommt in der Welt herum, während die Mehrzahl der DDR-Bürger nur mit dem Finger über den Globus fahren darf. Die Schiffe am Ostseehorizont wecken im begrenzten Land Träume und Sehnsüchte. Für die DDR sind die Voraussetzungen, eine Seefahrernation zu werden, denkbar ungünstig. Am Ende des Zweiten Weltkrieges gibt es auf dem Territorium der sowjetischen Besatzungszone kein einziges fahrtüchtiges Schiff. Die Hafenanlagen von Rostock, Stralsund, Wismar und Saßnitz sind größtenteils zerstört. Was noch funktioniert, wird als Reparationsleistung von der Sowjetunion abgefordert. Trotz der katastrophalen Ausgangsbedingungen beschließt die DDR-Führung, den Ostseezugang wirtschaftlich zu nutzen und eine Fischerei- und Handelsflotte aufzubauen. In den 60er-Jahren entsteht in Rostock ein neuer Überseehafen, die ganze Republik wird für das Projekt mobilisiert. Ein eigener Hafen spart Devisen und verbessert die Bedingungen für den Außenhandel. So gelingt es der DDR, in den kommenden Jahren, eine beachtliche Handelsflotte aufzubauen und mit großen Trawlern auf den Weltmeeren zu fischen. Sogar zwei „Traumschiffe“ leistet sich der Arbeiter-und-Bauern-Staat. Die DDR hat die Weltmeere erobert. In den 80er-Jahren gehören fast 180 Schiffe zur Handelsflotte, dazu kommen noch über 100 Fischereischiffe. 10.000 Mann Besatzung fahren jetzt zur See. Im Fernsehen werden maritime Unterhaltungssendungen präsentiert. Den Daheimgebliebenen verschweigt man jedoch, dass die „Traumschiffe der DDR“ auch regelmäßig an westliche Reiseveranstalter vermietet werden, dass sich auf großer Fahrt immer wieder Fluchtversuche ereignen, dass die Fischfangergebnisse schon Ende der 70er-Jahre schlechter werden und die strahlende DDR-Flotte immer mehr an Glanz verliert.

Dauer: 45:00 | Größe: 420 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB

DDR.ahoi.E01.Kleines.Land.auf.grosser.Fahrt.GERMAN.DOKU.dTV.x264-821
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DDR.ahoi.E02.Unterwegs.auf.allen.Meeren.GERMAN.DOKU.dTV.x264-821
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DDR.ahoi.E03.Helden.der.See.GERMAN.DOKU.dTV.x264-821
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Erstellt am 16 März '11 von , in DDR, Schifffahrtskunde. Tags: , .

Die Sünderrolle: Verkehr in Ost und West – dTV – Xvid

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Dauer: 60:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Zum Verkehrssünder ist doch wohl jeder Autofahrer schon mal geworden. Kaum gibt es ein paar zusammenhängende Feiertage, setzt sich wieder eine Blechlawine in Bewegung. Mit seinem Lieblingsspielzeug genießt der Deutsche fast grenzenlose Freiheit – wenn da nicht jene heimtückischen Aktionen der Polizei wären, die den Verkehrssünder wieder auf den rechten Pfad der Tugend zurückführen sollen. Jedem Autofahrer sind sie hinreichend bekannt: die teuren Fotos, Abstandsmessungen, allgemeinen Verkehrskontrollen etc. Und dann die ärgerlichen Schreiben der Bußgeldstelle … Im Osten bekam man bei „Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung“ entsprechende Stempel in die Fahrerlaubnis gedrückt, im Westen werden die Rechtsübertritte seit 1958 in der Verkehrssünderkartei Flensburg gespeichert. Das Unrechtsbewusstsein des Autofahrers ist jedoch auf beiden Seiten gleich schlecht ausgeprägt. Und so finden sich in den Archiven Ost wie West, vom „Verkehrsmagazin“ bis zum „7. Sinn“, zahlreiche Beiträge, die den kleinen „unschuldigen“ Sünder in Konfrontation mit den Gesetzeshütern zeigen. Aus Hunderten von Filmausschnitten ist eine unterhaltsame Collage zum Thema Verkehr entstanden: von den Anfängen der Verkehrskontrolle mit Stoppuhr und Fotoapparat bis zur modernen Videoüberwachung von Rasern auf der Autobahn.

Die.Suenderrolle.-.Verkehr.in.Ost.und.West.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XViD-SiTiN
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Erstellt am 16 März '11 von , in DDR, Menschen. Tags: , , , .

Die Schönen von Adlershof: Ansagerinnen des DDR-Fernsehens – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Sie gaben dem Deutschen Fernsehfunk ein Gesicht, verrieten stilvoll, wie es weiterging. Sorgfältig wurden die jungen Ansagerinnen ausgewählt und geschult. Doch trotz guter Karrierechancen sagte so manche von ihnen der DDR adé. Der Film blickt hinter die Kulissen des DDR-Fernsehens.

Die.Schoenen.von.Adlershof.Ansagerinnen.des.DDR.Fernsehens.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XViD-SiTiN
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Erstellt am 10 März '11 von , in DDR, Menschen. Tags: , .

Der Todesflug IL 62 – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Am 14. August 1972 startet in Berlin-Schönefeld eine Iljuschin 62 der Interflug zu ihrem Reiseziel Burgas an der bulgarischen Schwarzmeerküste. An Bord vor allem Urlauber, darunter zahlreiche Familien mit Kindern. Bereits kurz nach dem Start stellt die Besatzung Probleme mit dem Stabilisator fest und entschließt sich zur Umkehr. Kein besonderer Grund zur Unruhe auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld. Routinemäßig wird die Feuerwehr benachrichtigt. Ein Alarm erfolgt nicht. Währenddessen wird die Lage an Bord der IL 62 immer verzweifelter. Beim Landeanflug versagt plötzlich die Höhensteuerung. Als sich die Maschine über Königs-Wusterhausen bereits im Landeanflug befindet, bricht das Heck ab. Aufgrund des hohen Tempos löst sich auch das Rumpfvorderteil. Die einzelnen Teile schlagen nacheinander auf einem Feldstück auf. Keiner der 148 Insassen und der acht Besatzungsmitglieder überlebt das Unglück. Mehrere Untersuchungskommissionen der DDR-Regierung und der Staatssicherheit, an der auch die Iljuschin-Werke in der Sowjetunion sowie die Technische Hochschule Dresden beteiligt waren, versuchen in den folgenden Jahren die Ursache der Katastrophe zu finden. Nach mehreren Simulationen kommen sie zu dem Ergebnis, dass ein Brand im Heck für das Unglück verantwortlich war. An den anderen Maschinen dieses Typs werden technische Veränderungen vorgenommen. Doch die Öffentlichkeit wird nur spärlich informiert.

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Erstellt am 4 März '11 von , in DDR, Katastrophen. Tags: , , .

DDR: Kali fördern bis zum großen Knall – dTV – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Zweimal bebte die Erde in Mitteldeutschland in den letzten 20 Jahren so stark, dass es auf der ganzen Welt registriert wurde: 1989 im thüringischen Völkershausen und 1996 in Halle-Neustadt und Teutschenthal in Sachsen-Anhalt. Von Menschenhand verursachte Erdbeben, ausgelöst durch den Raubbau an Kalisalz in der DDR. Damals gab es große Schäden. Völkershausen wurde fast vollständig zerstört. Können sich solche Ereignisse heutzutage wiederholen? In „DDR – Kali fördern bis zum großen Knall“ geht Robert Burdy dieser Frage nach.

DDR.-.Kali.foerdern.bis.zum.grossen.Knall.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XViD-SiTiN
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Erstellt am 26 Februar '11 von , in DDR. Tags: , , .

Im Auge der Macht: Die Bilder der Stasi – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 389 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Der Film stellt die für Observation, Herkunft, Funktionsweise und Tarnungen gebräuchlichste Foto- und Filmtechnik des MfS vor. Bislang unbekanntes Material gestattet Einblicke in die Arbeitsweise der Geheimpolizei in der Diktatur.

Im Auge der Macht – Die Bilder der Stasi
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Erstellt am 28 Januar '11 von , in DDR, Reportagen. Tags: , .

Wenn Mutti früh zur Arbeit geht: Kinderbetreuung in der DDR – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 411 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Frauenförderpläne, Mutter-und-Kind-Wohnheime, Krippen und Kindergärten: das System der Kinderbetreuung in der DDR war perfekt, und das hatte Gründe: Frauen sollten arbeiten, weil Arbeitskräfte gebraucht wurden und weil Gleichberechtigung eine wichtige Forderung dieses Staates war. Ute Gebhardt erzählt mit Hilfe von umfangreichem Archivmaterial, wie das Kinderbetreuungssystem in der DDR nach 1945 funktionierte. Interviews mit Prominenten und Experten machen die Ambivalenz zwischen intensiver, oft liebevoller Betreuung und umfassendem staatlichen Zugriff auf die Kinder deutlich. So entsteht ein differenziertes Bild aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln und Positionen.

Wenn Mutti früh zur Arbeit geht – Kinderbetreuung in der DDR
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Erstellt am 28 Januar '11 von , in DDR, Gesellschaft. Tags: , , , .

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