Serienjunkies.org

Die Russische Front (1941 bis 1945) – DVDRip – Xvid

Cover

Dauer: 01:34:00 | Größe: 947 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

Am 22. Juni 1941 begann unter dem Codewort „DORTMUND“ die Operation Barbarossa, der Überfall Hitlers auf die Sowjetunion. Zum ersten Mal auf DVD erhältlich, schildert Professor John Erickson, preisgekrönter Autor von „Strasse nach Stalingrad“ und „Strasse nach Berlin“, den gigantischen Kampf zwischen Hitler und Stalin an der Ostfront.Diese Dokumentation beinhaltet: – Ein filmisches Special über die Befehlshaber auf deutscher Seite – Seltenes Archivmaterial aus russischen und deutschen Quellen – Informative Grafiken und Karten – Analysen von Professor John Erickson, dem Experten auf dem Gebiet des Hitler-Stalin-Kampfes.

Teil 1: BARBAROSSA / WENDEPUNKT STALINGRAD
Download: hier | share-online.biz
Download: hier | uploaded.to

Teil 2: VON STALINGRAD NACH KURSK / DIE SCHLACHTEN UM BERLIN
Download: hier | share-online.biz
Download: hier | uploaded.to

Erstellt am 20 Dezember '10 von , in Zweiter Weltkrieg. Tags: , , , , , , , , , , .

Nebenan im brauen Sumpf: Neonazis – SATRip – Xvid

Cover

Dauer: 30:00 | Größe: 415 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Bender

Zwischen Köln, Duisburg, Essen und Dortmund ist eine neue militante Szene von Neonazis entstanden. Sie besteht aus Freien Kameradschaften, Autonomen Nationalisten und ehrenamtlichen Aktivisten, wie Axel Reitz, oder “SS – Siggi”. Sie wollen mit dem Marsch der NPD in die Parlamente jedoch wenig zu tun haben. Ihr Slogan lautet: “Die Straße gehört uns!” Unter ihnen sehen sich viele selbst als die neue “SA”.

Nebenan im brauen Sumpf: Neonazis
Download: hier | filefactory.com
Download: hier | netload.in
Download: hier | rapidshare.com
Download: hier | share-online.biz

Erstellt am 27 November '10 von , in Deutschland, Menschen, Moderne. Tags: , , , , , , .

Wie der Himmel über der Ruhr wieder blau wurde – SATRip – Xvid

Cover

Dauer: 45:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: gloomer

Dass die Wäsche schwarz wird, wenn man sie raushängt zum Trocknen, dass man abends von den Hälsen der Kinder einen schwarzen Belag abrubbeln kann, dass die Sonne im Sommer nicht mehr richtig durchkommt – daran waren die Bewohner des Ruhrgebietes gewöhnt. „Richtig durchatmen konnte man hier eigentlich nie“, erinnert sich Anne Weinberg. „Aber ich habe gedacht, das müsste so sein.“ Seit im 19. Jahrhundert hier das größte Industriegebiet Europas entstanden war, lebten die Menschen zwischen Duisburg und Dortmund, Hattingen und Oer-Erkenschwick mit Staub, Ruß, Ascheregen und Gestank. Eine Klage hatte keinen Sinn, weil ein Paragraph aus der alten Gewerbeordnung den Dreck, der aus den Schloten kam, als „ortsüblich“ und damit hinnehmbar definierte. Nach dem Krieg waren die Menschen auch erst einmal dankbar dafür, dass die Schornsteine wieder rauchten und sie Arbeit hatten. Man arrangierte sich, fuhr am Wochenende ins Grüne und putzte eben, wenn Besuch kam, schnell noch einmal die ewig dreckigen Fenster. Doch weil der Dunst immer dichter und immer unerträglicher wurde, wehrten sie sich. In Oer-Erkenschwick sorgte der Betriebsrat der Zeche dafür, dass sich Kreistags- und Landtagspolitiker mit den über Nacht entlaubten Bäumen im Ort beschäftigen mussten. Sein Neffe, Harald Winter, erzählt, wie die Werksleitung reagierte: „Sie sagten: ‚Wir entschädigen die Leute und dafür, Betriebsrat, hängst du das nicht mehr an die große Glocke.‘ Aber das hat mein Onkel abgelehnt und gesagt: ,Nein, wir werden das weiter verfolgen.'“ In Duisburg schließen sich Bürgervereine zusammen und fordern den Einbau von Filtern, denn hier war die Luftverschmutzung besonders schlimm. „Zur damaligen Zeit gab es einen Schlager, der Refrain begann: ‚Ich schau den weißen Wolken nach und fange an zu träumen'“, erinnert sich Hermann Fengels. „Da habe ich dann immer gesungen: ‚Ich schau den braunen Wolken nach und fange an zu weinen‘.“ Einige Städte schließen sich zusammen und lassen ihre Kinder und die Luft, die sie atmen müssen, untersuchen. Die Ergebnisse sind alarmierend: Oberhausener Kinder haben doppelt so oft Rachitis wie Kinder vom Lande. „Ich bin dann für 6 Wochen nach Borkum gekommen,“ erzählt Anne Weinberg, die immer kränklich war. „Das hat wirklich geholfen.“ „Der Himmel über dem Ruhrgebiet muss wieder blau werden!“ fordert Willy Brandt auch im Wahlkampf 1961 und liefert den sich wehrenden Bürgern die Parole. Ein Umdenken hatte begonnen, und am 10. April 1962 verabschiedetet der Landtag einstimmig das „Landesimmissionsschutzgesetz“ – das erste Landesgesetz zur Reinhaltung der Luft in der Bundesrepublik. Zwei Jahre später wurden erstmals Höchstwerte für Immissionen festgelegt. Die Industrie sah sich gezwungen, Filter einzubauen. Der Himmel über der Ruhr wurde tatsächlich wieder klarer – doch richtig blau wurde er erst dann, als immer mehr Betriebe schließen mussten.

Wie der Himmel über der Ruhr wieder blau wurde
Download: hier | filefactory.com
Download: hier | rapidshare.com

Erstellt am 5 Mai '10 von , in Deutschland. Tags: , , , , , .

Wie beinahe das Bier aus Dortmund verschwand – SATRip – Xvid

Cover

Dauer: 43:28 | Größe: 400 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: fBi

Dass es ausgerechnet in Dortmund kein Bier geben soll, klingt wie ein seltsamer Scherz. Aber es geht um Dortmunder Bier, um Bier aus Dortmunder Brauereien – und das gibt es tatsächlich beinahe nicht mehr! Dortmund war über Jahrhunderte eine Bier-Weltstadt – weit über die Region hinaus bekannt und berühmt sogar schon zu Zeiten der Hanse. Doch vom traditionellen Dreiklang des Industriezeitalters “Kohle-Stahl-Bier” ist wenig übrig geblieben. Als letzter “Klang” verstummte die Brauerei-Tradition der Stadt. Die THIER-Brauerei in der Innenstadt von Dortmund: ausgeräumt, seit 15 Jahren verriegelt und vernagelt. Das berühmte Hochhaus der DORTMUNDER UNION mit dem markanten U auf der Spitze: eingerüstet, es soll zu einem Kultur-Zentrum umgebaut werden. Die Gebäude der traditionsreichen KRONEN-BRAUEREI an der Märkischen Strasse: halb verfallen ein Einkaufszentrum soll hier entstehen. Als Dortmund noch Biermetropole war, gab es hier zum Beispiel protestantisches Bier (UNION), katholisches Bier (THIER) und Arbeiter-Bier (HANSA). Oder Bier, das man nur am Sonntag trank (KRONEN). Und jedes Bier, jede Marke hatte einen unverwechselbaren Geschmack. Mit Bier verbanden sich nicht nur Produktionsstätten und Arbeitsplätze, sondern eine ganze Kultur, soziale Netze, gefördertes Vereinswesen, Mäzenatentum, eine 500-jährige Geschichte – und vor allem: Identifikation. Das meiste davon ist zwischen 1980 und 2006 mit dem Ende der Bierproduktion, mit Fusionen, Spekulationen und Verkäufen verschwunden. Man kann in Dortmund auch heute noch alle traditionellen Biermarken trinken: UNION, HANSA, KRONEN, THIER und DAB. Aber sie alle – mit Ausnahme des zwischenzeitlich ganz verschwundenen und nun wieder aufgelegten DORTMUNDER BERGMANN-Bieres (DBB) – kommen aus der modernisierten DAB-Brauerei im Norden Dortmunds, hinter der die Gruppe RADEBERGER bzw. der OETKER-KONZERN steht. Angehörige der ehemaligen Dortmunder Bier-Dynastien, Wirtschaftsexperten und Bierliebhaber erzählen die bewegte Geschichte eines wirtschaftlichen und sozialen Wandels.

Wie.beinahe.das.Bier.aus.Dortmund.verschwand.GERMAN.DOKU.WS.SatRip.XViD-fBi
Download: hier | netload.in
Download: hier | share-online.biz
Download: hier | uploaded.to

Erstellt am 19 April '10 von , in Reportagen. Tags: , , .

Nach oben