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Die Wunde meiner Stadt: Asli, Duisburg und die Loveparade – HDTV – SD/720p

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„Die Zeit heilt alle Wunden.“ Denkste. Acht Jahre nach der Duisburger Loveparade: „Dies ist die Wunde meiner Stadt. Und die ist noch lange nicht verheilt“, sagt Asli Sevindim. Als Moderatorin der Aktuellen Stunde hat sie unzählige Male darüber berichtet – mit aller gebotenen professionellen Distanz. In dieser Doku ist Distanz nicht nötig. Die Duisburgerin Asli Sevindim macht sich auf eine Reise durch das Seelenleben ihrer Stadt, acht Jahre nach der Loveparade. Und sie merkt schnell: Die juristische Aufarbeitung der Katastrophe läuft zwar. Aber die emotionale Aufarbeitung hat Duisburg viel zu lange verdrängt. Dabei gibt es durchaus Ideen, wie die gelingen könnte…

Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

Die.Wunde.meiner.Stadt.-.Asli.Duisburg.und.die.Loveparade.GERMAN.DOKU.HDTVRip.x264-EPiS
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Dauer: 45:00 | Größe: 1000 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

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Erstellt am 18 Juli '18 von , in Katastrophen, Städte. Tags: , , .

Wenn es Nacht wird im Revier – HDTV – SD/720p

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Wenn die Sonne untergeht, wird das Ruhrgebiet mit seinem Trubel und seiner Lebendigkeit zu einer ganz anderen Welt. WDR-Reporter Christiane Dassel hat sich auf einen Streifzug durch die Nacht gemacht. Zwischen Mülheim und Bottrop, Dortmund und Duisburg begegnet er Geisterjägern, schnarchenden Affen Tieren und Nachtarbeitern – wie den beiden Polizisten Roger Kuhlmann und Manfred Brandenbusch. Mit ihnen fährt er auf Streife durch Essen und erlebt die dunkle Seite der Nacht. Erfahrungsgemäß werde es mindestens einmal pro Nacht richtig dramatisch, erzählt ihm Polizist Brandenbusch. Anders im Gelsenkirchener Zoo. Hier wacht Peter Greszies über die Nachtruhe: Affen im Tiefschlaf, leise brummende Seerobben und völlig entspannte Löwen sind seine Welt. „Und ich habe Glück das zu erleben. Dassel und sein Team treffen Menschen, die unterwegs sind, wenn andere schlafen. Sie genießen den besonderen Zauber der Nacht – wie Nachtbusfahrerin Nadine Hackeberg, die bis zum Morgengrauen durch Dortmund cruist um die letzten Nachschwärmer einzusammeln. Oder Rosemarie Peterson, seit Jahrzehnten Zeitungsbotin in Oberhausen. Sie liebt die besondere Stimmung, die es angeblich nur zwischen zwei und vier Uhr morgens gibt: „Als wäre ich allein auf der Welt.“ „Nacht im Revier“ ist ein Streifzug durch den Ballungsraum Ruhrgebiet – vom Abendrot bis zum Morgengrauen.

Dauer: 45:00 | Größe: 360 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

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Dauer: 45:00 | Größe: 1000 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

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Erstellt am 12 Juli '18 von , in Deutschland, Gesellschaft, Menschen. Tags: , , .

Nebenan im brauen Sumpf: Neonazis – SATRip – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 415 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Bender

Zwischen Köln, Duisburg, Essen und Dortmund ist eine neue militante Szene von Neonazis entstanden. Sie besteht aus Freien Kameradschaften, Autonomen Nationalisten und ehrenamtlichen Aktivisten, wie Axel Reitz, oder “SS – Siggi”. Sie wollen mit dem Marsch der NPD in die Parlamente jedoch wenig zu tun haben. Ihr Slogan lautet: “Die Straße gehört uns!” Unter ihnen sehen sich viele selbst als die neue “SA”.

Nebenan im brauen Sumpf: Neonazis
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Erstellt am 27 November '10 von , in Deutschland, Menschen, Moderne. Tags: , , , , , , .

100 Tage Loveparade: Die Tragödie von Duisburg – dTV – Xvid

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Dauer: 02:22:00 | Größe: 1.400 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

Am 24. Juli 2010 verwandelt sich der Ort, an dem hunderttausende Besucher eine Party unter dem Motto „The Art of Love“ feiern wollten, in ein Katastrophengebiet. Im Zugang zum Veranstaltungsgelände der Loveparade in Duisburg stauen sich die Besuchermassen. In der Menge werden 21 Besucher zu Tode gequetscht, mehr als 500 weitere erleiden zum Teil lebensgefährliche Verletzungen. Ein beispielloses Desaster, das viele Fragen aufwirft. Bei den Recherchen für die dreistündige Dokumentation hat die „100 Tage“-Redaktion drei Monate nach dem Unglück zum Teil überraschende Antworten gefunden. Der Film zeichnet nicht nur den Gang der tragischen Ereignisse nach, er beleuchtet Ursachen und Folgen einer Massenveranstaltung außer Kontrolle. Und zeigt die geschichtliche Entwicklung eines international beachteten Events: Wie aus dem chaotisch-fröhlichen Ausdruck von Jugendkultur in Berlin ein gigantischer Image- und Werbeträger wurde, der ein wenig Glanz nach Duisburg bringen sollte – um jeden Preis. Die im Internet veröffentlichten Videos und Bilder, die Akten, Blogs und Diskussionsforen machen die Tragödie von Duisburg zu dem wohl am besten dokumentierten Unglück der Geschichte. Gleichzeitig ist es bislang nicht gelungen, die Ereignisse lückenlos aufzuklären – auch wegen gegenseitiger Schuldzuweisungen der verantwortlichen Stellen und Personen. Im Vorfeld der Loveparade 2010 hatte es eindeutige Warnungen gegeben, es gab Hinweise auf Mängel im Sicherheitskonzept. Augenzeugen, Betroffene, Experten, Akteure und Entscheidungsträger nehmen vor der Kamera Stellung – und liefern neben bislang unveröffentlichten Aufnahmen die Puzzleteile zu dem beklemmenden Gesamtbild einer schon fast zwangsläufigen Katastrophe. „100 Tage“: Die Reportage-Reihe der RTL II-Nachrichtenredaktion blickt auf Ereignisse zurück, die große Aufmerksamkeit erregten – um bald darauf wieder in Vergessenheit zu geraten. Was hat sich drei Monate nach den Geschehnissen geändert? Welche Schicksale verbergen sich hinter den vergessenen Schlagzeilen? Die sensiblen Reportagen stellen Zusammenhänge jenseits tagesaktueller Hektik her – mit einem zeitlichen Abstand, bei dem die Beteiligten noch direkt unter dem Eindruck der Ereignisse stehen, der aber gleichzeitig ermöglicht, Bilanz zu ziehen.

100.Tage.Loveparade.Die.Tragoedie.von.Duisburg.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XviD-GEO
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Erstellt am 8 November '10 von , in Deutschland, Katastrophen, Menschen. Tags: , , , , .

Tragödie in Duisburg: Das Loveparade Desaster – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 400 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: xenon2008

Es sollte eine unbeschwerte Party werden. Zur Loveparade in Duisburg wurden über 1 Mio. Besucher erwartet – und noch mehr kamen. Eine große Herausforderung, der die kleine Stadt am Ende nicht gewachsen war. Schreckliche Bilanz: 21 Tote, über 340 Verletzte und niemand, der die Verantwortung übernehmen will. Eine beklemmende Dokumentation der Ereignisse vor, während und nach der Loveparade.

Tragödie in Duisburg – Das Loveparade-Desaster
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Erstellt am 30 Juli '10 von , in Deutschland, Moderne. Tags: , , , .

Wie der Himmel über der Ruhr wieder blau wurde – SATRip – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: gloomer

Dass die Wäsche schwarz wird, wenn man sie raushängt zum Trocknen, dass man abends von den Hälsen der Kinder einen schwarzen Belag abrubbeln kann, dass die Sonne im Sommer nicht mehr richtig durchkommt – daran waren die Bewohner des Ruhrgebietes gewöhnt. „Richtig durchatmen konnte man hier eigentlich nie“, erinnert sich Anne Weinberg. „Aber ich habe gedacht, das müsste so sein.“ Seit im 19. Jahrhundert hier das größte Industriegebiet Europas entstanden war, lebten die Menschen zwischen Duisburg und Dortmund, Hattingen und Oer-Erkenschwick mit Staub, Ruß, Ascheregen und Gestank. Eine Klage hatte keinen Sinn, weil ein Paragraph aus der alten Gewerbeordnung den Dreck, der aus den Schloten kam, als „ortsüblich“ und damit hinnehmbar definierte. Nach dem Krieg waren die Menschen auch erst einmal dankbar dafür, dass die Schornsteine wieder rauchten und sie Arbeit hatten. Man arrangierte sich, fuhr am Wochenende ins Grüne und putzte eben, wenn Besuch kam, schnell noch einmal die ewig dreckigen Fenster. Doch weil der Dunst immer dichter und immer unerträglicher wurde, wehrten sie sich. In Oer-Erkenschwick sorgte der Betriebsrat der Zeche dafür, dass sich Kreistags- und Landtagspolitiker mit den über Nacht entlaubten Bäumen im Ort beschäftigen mussten. Sein Neffe, Harald Winter, erzählt, wie die Werksleitung reagierte: „Sie sagten: ‚Wir entschädigen die Leute und dafür, Betriebsrat, hängst du das nicht mehr an die große Glocke.‘ Aber das hat mein Onkel abgelehnt und gesagt: ,Nein, wir werden das weiter verfolgen.'“ In Duisburg schließen sich Bürgervereine zusammen und fordern den Einbau von Filtern, denn hier war die Luftverschmutzung besonders schlimm. „Zur damaligen Zeit gab es einen Schlager, der Refrain begann: ‚Ich schau den weißen Wolken nach und fange an zu träumen'“, erinnert sich Hermann Fengels. „Da habe ich dann immer gesungen: ‚Ich schau den braunen Wolken nach und fange an zu weinen‘.“ Einige Städte schließen sich zusammen und lassen ihre Kinder und die Luft, die sie atmen müssen, untersuchen. Die Ergebnisse sind alarmierend: Oberhausener Kinder haben doppelt so oft Rachitis wie Kinder vom Lande. „Ich bin dann für 6 Wochen nach Borkum gekommen,“ erzählt Anne Weinberg, die immer kränklich war. „Das hat wirklich geholfen.“ „Der Himmel über dem Ruhrgebiet muss wieder blau werden!“ fordert Willy Brandt auch im Wahlkampf 1961 und liefert den sich wehrenden Bürgern die Parole. Ein Umdenken hatte begonnen, und am 10. April 1962 verabschiedetet der Landtag einstimmig das „Landesimmissionsschutzgesetz“ – das erste Landesgesetz zur Reinhaltung der Luft in der Bundesrepublik. Zwei Jahre später wurden erstmals Höchstwerte für Immissionen festgelegt. Die Industrie sah sich gezwungen, Filter einzubauen. Der Himmel über der Ruhr wurde tatsächlich wieder klarer – doch richtig blau wurde er erst dann, als immer mehr Betriebe schließen mussten.

Wie der Himmel über der Ruhr wieder blau wurde
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Erstellt am 5 Mai '10 von , in Deutschland. Tags: , , , , , .

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