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Der Turmbau zu Brüssel: Europas Selbstbetrug – dTV – Xvid

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Dauer: 28:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: sunspots

„Visionen händeringend gesucht“ – Wer derzeit die Stimmung in Brüssel erforscht, trifft auf Ratlosigkeit. Europas politische Akteure sind getrieben von den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise und erstaunt über die neue Wirklichkeit im erweiterten Europa, das sie selbst beschlossen haben, anscheinend ohne die Folgen abzusehen. Und die 500 Millionen Bürger in der EU? Die wünschen sich einerseits mehr Europa in so wichtigen Bereichen wie einer gemeinsamen Wirtschafts-, Sozial und Sicherheitspolitik und sind andererseits genervt von der Regulierungswut der Brüsseler Institutionen, die zunehmend Gemeinsamkeit mit Gleichheit verwechseln. Die EU als Einheitskäse? „Wir haben überall Menschen, die enttäuscht sind“, beschreibt es Daniel Cohn-Bendit, der für die Grünen im Europaparlament sitzt, im ZDF-Interview: „Die Realität Europas ist eine andere als die, die geträumt wurde, und das passt nicht zusammen.“ Wann hat die Realität die Träume überholt? Was ist passiert in Europa? Am Anfang standen die Sehnsucht nach Frieden und die Überzeugung, dass es nie wieder Krieg geben dürfe auf europäischem Boden, die zur Gründung der europäischen Union führten. Mehr als ein halbes Jahrhundert ist das jetzt her. Wirtschaftliche Zusammenarbeit war die Grundlage der neuen Gemeinsamkeit und der Beginn einer grandiosen Erfolgsgeschichte. Mit den Jahren wurde der Wunsch nach wirtschaftlichem Wohlstand mehr und mehr zum Motor des gemeinsamen Handelns.

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Erstellt am 7 November '10 von , in Europa, Moderne, Wirtschaft. Tags: , , , , , .

Ich, der Euro: Währung in der Krise – dTV – Xvid

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Dauer: 28:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: sunspots

Die griechische Regierung plant auf Druck der EU ein extrem ambitioniertes Sparprogramm – von dem allen Beteiligten klar ist, dass es nicht funktionieren wird. Die Bundesrepublik wird für die Schulden des Landes geradestehen müssen. Nur traut sich niemand, das dem deutschen Steuerzahler zu sagen. Hamburg – „Zwischen 1800 bis nach dem Zweiten Weltkrieg war Griechenland praktisch permanent bankrott“, heißt es lapidar bei den US-Ökonomen Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff in ihrer umfassenden Studie zur Geschichte der Finanzkrisen („This Time is different“). Der Befund hatte keine prognostischen Qualitäten – aber beim Blick auf die heutigen griechischen Budgetzahlen kann einem mulmig werden. Selbst wenn das Land fiskalische Hilfe von außen bekommen sollte. Ein paar Fakten: Der griechische Staat hat im vorigen Jahr ein Defizit von fast 13 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) verbucht. Die hellenische Staatsschuldenquote (120 Prozent des BIP) ist die höchste in der EU und sie steigt weiter. Knapp zehn Prozent der öffentlichen Schulden müssen dieses Jahr refinanziert werden, wie die Athener Regierung in ihrem EU-Stabilitätsprogramm ausweist. Ein Großteil dieser Refinanzierung steht im April und im Mai an. Dann müssen neue Anleihen Käufer auf dem Kapitalmarkt finden.

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Erstellt am 2 Juni '10 von , in Reportagen, Wirtschaft. Tags: , , , , , , .

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