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Dann bin ich ja ein Mörder – dTV – SD

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Am 29. März 1945 erschießen drei SS-Männer im burgenländischen Ort Deutsch Schützen-Eisenberg knapp 60 ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter. Das Verbrechen ist als „Massaker von Deutsch Schützen“ in die Geschichte eingegangen. Einer der mutmaßlichen Mörder ist SS-Unterscharführer Adolf Storms, der für die Tat nie zur Rechenschaft gezogen wurde. 63 Jahre danach hat der Politikwissenschaftler und Historiker Walter Manoschek den unbehelligt als Pensionist in Duisburg lebenden Adolf Storms (1919 – 2010) gefunden. Für seinen Dokumentarfilm, der schließlich den Titel „… dann bin ich ja ein Mörder“ bekommt, spricht Manoschek mit Storms, tatbeteiligten HJ-Führern und den Menschen, die das Massaker überlebten. Er rekonstruiert das Verbrechen und stellt Fragen nach dem Vergessen, dem Verdrängen und der Verantwortung. Dabei verfällt Manoschek nie in die Rolle des Verhörenden. Er bleibt Journalist, der aus seinen Interviewpartnern, vor allem aus Adolf Storms, hermeneutisch und präzise nach und nach die Wahrheit herausholt.

Dauer: 60:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB

Dann.bin.ich.ja.ein.Moerder.GERMAN.DOKU.dTV.x264-821
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Erstellt am 25 August '13 von , in Geschichte/Politik, Zweiter Weltkrieg. Tags: , , , .

Das wirkliche Bangkok Hilton – dTV – Xvid

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Dauer: 42:50 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: innoCence

15 Stunden am Tag sitzen sie einfach nur rum und machen gar nichts. Die Häftlinge des Bangkwang Hochsicherheitsgefängnisses im thailändischen Bangkok haben alle – fast alle – zu Recht eine Strafe abzusitzen. Doch man fragt sich, ob die Insassen – es sind auch viele Ausländer unter ihnen – nicht menschenwürdigere Verhältnisse verdient hätten. Zum ersten Mal wurden die Tore dieser Haftanstalt für ein Kamerateam geöffnet. Diese Dokumentation zeigt das Leben, die Routine, den Tod im „Bangkok Hilton“, wie die Häftlinge es selber nennen. Die Thailänder nennen „ihr“ Gefängnis den „großes Tiger“. Allgemein ist das Bangkwang Hochsicherheitsgefängnis in Bangkok aber als „Bangkok Hilton“ bekannt. Doch Luxus gibt es hier nicht. Im Gegenteil. Die Haftanstalt ist für etwa 3.500 Insassen konzipiert. Heute sitzen allerdings rund 7.000 Männer im Bangkok Hilton ein. Dicht gedrängt hocken die Männer in großen Zellen – 15 Stunden am Tag, in fahlem Neonlicht, während der Ventilator gleichmäßig die stickige Luft im Raum verteilt. Nur ab und zu dürfen die Männer raus an die frische Luft, dürfen sich etwas zu essen kochen oder in der Gefängnisbibliothek lesen. Das eintönige Leben treibt viele in den Selbstmord. Andere haben nicht mal die Energie, sich zu waschen. Flöhe besiedeln deshalb die Zellen. Durch die fehlende Hygiene machen sich Krankheiten breit. Tuberkulose ist hier keine Seltenheit. Auch einige Fälle von Aids gibt es im Bangkok Hilton. Doch ins Krankenhaus dürfen die Häftlinge nicht. Ihnen bleibt nur die Krankenstation von Bangkwang, die aber in ernsten Fällen keine ausreichende Pflege bieten kann, so dass der langsame und qualvolle Tod oft der einzige Ausweg bedeutet. An den Tod will der 20-jährige Michael aus dem englischen Manchester nicht denken. Er sitzt seit sechs Monaten im Bangkok Hilton, weil er am Flughafen von Bangkok mit 3.400 Ecstasy-Tabletten erwischt worden ist. Dabei wollte er doch nur Ferien in Thailand machen. Jetzt muss er seine Strafe absitzen – 99 Jahre Gefängnis. Der Todesstrafe ist er entkommen, weil er seine Schuld zugegeben hat. Ein kleiner Trost. Trotzdem hofft Michael auf Hilfe Englands. Genauso der aus London stammende 47 Jahre alte Andrew. Er wurde ebenfalls beim Drogenschmuggel am Flughafen verhaftet und zu einer 50 Jahre langen Haftstrafe verurteilt. Wegen Drogendelikten sitzen die meisten in Bangkwang. Viele von ihnen wurden zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt, viele aber auch zum Tode, denn der Handel mit Drogen gehört zu den schwersten Straftaten in Thailand. Während bis ins Jahr 2003 die zum Tode Verurteilten mit Maschinengewehren erschossen wurden, wird das Todesurteil heute per Giftspritze vollzogen. Der Leichnam eines toten Insassen wird schließlich entweder von der Familie abgeholt oder dem Mönch, der seit 17 Jahren neben dem Gefängnis wohnt, übergeben.

Das.wirkliche.Bangkok.Hilton.GERMAN.DOKU.dTV.XViD-NVA
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Erstellt am 15 Juli '11 von , in China, Kriminalität. Tags: , , , , , , , .

In den Todeszellen von Huntsville – HDTV – Xvid/720p/1080p

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In Texas‘ Osten, ungefähr 100 Kilometer nördlich von Houston, liegt die Kleinstadt Huntsville. Dieser an sich beschauliche Ort hat jedoch traurige Berühmtheit erlangt, denn hier befindet sich Amerikas berühmteste Hinrichtungsstätte: Durchschnittlich 16 Menschen werden in Huntsville jährlich per Giftspritze ins Jenseits befördert, das sind mehr als irgendwo sonst in der westlichen Welt. „National Geographic Inside: In den Todeszellen von Huntsville “ hat sich in das texanische Staatsgefängnis, genauer gesagt in den berüchtigten Todestrakt von Huntsville, begeben. Drei Insassen, deren Exekution kurz bevor steht, sprechen offen über ihre Gefühle und Ängste – und darüber, was es bedeutet, wenn der eigene Tod ein Datum bekommt.

Dauer: 47:00 | Größe: 450 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

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Dauer: 00:47:00 | Größe: 1200 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

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Dauer: 00:47:00 | Größe: 2800 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

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Erstellt am 15 Juli '11 von , in Menschen, Nordamerika. Tags: , , , , .

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