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Margot Honecker und die verbotene Liebe – HDTV – SD/720p

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Margot Honecker galt als politische Hardlinerin, die bei ideologischen Vergehen keine Milde walten ließ. Dabei begann ihre Karriere aus Sicht der Partei mit einem Fehltritt. „Geschichte Mitteldeutschlands“ schaut zurück auf die Zeit, als die spätere Ministerin noch Margot Feist hieß und fragt, wie die ehrgeizige FDJ-Funktionärin aus Halle zur linientreuen Dogmatikerin und mächtigsten Frau der DDR wurde. Erzählt wird der Dreieckskonflikt zwischen Margot Feist, dem 15 Jahre älteren Erich Honecker und dessen damaliger Ehefrau Edith Baumann. Erich Honeckers Verbindung mit Edith Baumann galt nicht nur als parteigewollt, sondern auch als parteigelenkt. Dass diese Ehe an der Affäre mit der jungen FDJlerin zerbrach, blieb nicht ohne Folgen. Als Disziplinarmaßnahme wird Margot Feist für anderthalb Jahre zum Studium nach Moskau geschickt. Ihren Geliebten Erich und die gemeinsame, erst sieben Monate alte Tochter muss sie in der DDR zurücklassen – eine harte Prüfung für die junge Mutter, die sie nie vergessen wird. Der Film zeigt eine unbekannte, verletzliche Seite Margot Honeckers in einer Zeit, als von der gefürchteten „Frau Minister“ noch keine Rede ist.

Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

Margot.Honecker.und.die.verbotene.Liebe.GERMAN.DOKU.HDTVRip.x264-EPiS
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Dauer: 45:00 | Größe: 950 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

Margot.Honecker.und.die.verbotene.Liebe.GERMAN.DOKU.720p.HDTV.x264-EPiS
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Erstellt am 10 August '17 von , in Biografien, DDR. Tags: , , .

So war die DDR – DVDRip – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

„DDR geheim“ beleuchtet die weniger bekannten Spuren der DDR – die Schattenreiche eines Staates, in dem von offizieller Stelle soviel wie möglich getan wurde, dass es so wenig wie möglich Privates, aber um so mehr Geheimes gab. Paul Bergner, ein Kenner jener Schattenreiche, begibt sich in Begleitung eines MDR-Teams in die geheimen Bunkerwelten von Politbüro, Militär und Stasi. Ehemalige Befehlshaber berichten authentisch über das Leben in den atomsicheren Schattenreichen. Menschen, die in unmittelbarer Nähe dieser Bunker lebten, erzählen, was sie über den Zweck der Bunkerbauten wussten oder zu wissen glaubten. Das Raketeninferno – was geschah an diesem 14. August 1977 tatsächlich? Nach dreißig Jahren werden Spuren von Zinksärgen und gefährlichen Hinterlassenschaften unter der Erde verfolgt; den Beweisen einer jahrelang verschwiegenen Katastrophe. Die Erdgastrasse: Eine Reportage über den enormen Aufwand des größten Auslandsprojekts der DDR, mit dem diese an ihre wirtschaftlichen Grenzen ging.
„Die lautlosen Kämpfer“ – Ein Dokumentarbericht über die Nutzung des Kampfsports Karate im Bereich des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR zeigt Ausschnitte aus bisher unveröffentlichten MfS-Schulungsfilmen sowie NVA-Schulungsmaterialien. „Das unsichtbare Kommando“ – Eine Reportage über die unbekannten Seiten der DDR, dem unsichtbaren Kommando, der GSG 9 der DDR, einer Anti-Terror-Einheit, die im Jahr 1974 auf Befehl der DDR-Führung aufgebaut wurde die Diensteinheit 9 der DDR. „Tödliche Strahlung: die Radarsoldaten der NVA“ – Die Reportage taucht ein in die Geschichte der DDR-Radaranlagen. Sie zeigt bisher unveröffentlichtes Material über die Arbeit der ehemaligen Radarsoldaten und begleitet Michael Kontek auf der Suche nach den Ursachen seiner tragischen Erkrankung. „Die Atomwaffen der DDR“ Teil 1: Geheimoperation Fürstenberg Teil 2: Eskalation und Abzug – Der erste Teil der zweiteiligen MDR-Reportage Die Atomwaffen der DDR skizziert anhand bislang unbekannter brisanter Details und Dokumente neue Sichten auf dieses weltpolitische Abenteuer. Erstmals veröffentlichte Bilder aus den atomaren Beton-Unterwelten erzählen von gefährlichem Alltag. Im zweiten Teil der Reportage gelangt das Filmteam in die streng geheimen Atomwaffenlager der Sowjets in der DDR. Bunkerbauleute kommen zu Wort, und der Weg wird verfolgt, auf dem die Sowjets ihre hochbrisante Fracht zurück nach Russland brachten.
Rennfieber Motorsport in der DDR – Schleizer Dreieck, Hohenstein-Ernstthal, Sachsenring – Namen, bei denen die Motorsportfans der einstigen DDR leuchtende Augen bekommen. Die Dokumentation erzählt die Geschichte des Rennsports im Osten, vom Erfi ndungsgeist und dem Engagement der Beteiligten über Generationen hinweg. Sie stellt verrückte Typen vor, die auf dem Sachsenring, am Kyffhäuser oder dem Schleizer Dreieck ihre Runden drehten. Melkus Ein Leben für den Rennsport (ca. 30 Minuten) Rennfahrer, Konstrukteur und Fahrlehrer in Einem Heinz Melkus blickt an seinem Geburtstag auf ein bewegtes Leben zurück. Durch einen Zufall hatte der damalige Bierkutscher Anfang der 50er Jahre seine Liebe zum Motorsport entdeckt. Die Reportage zeichnet das rasante Leben des Mannes nach, der den Rennsport im Osten geprägt hat wie kaum ein anderer. Heinz Melkus erinnert sich an Höhen und Tiefen, an Siege und Niederlagen. Weggefährten beschreiben die Faszination ihrer Arbeit in der einstigen Sportwagenschmiede.
„Geh voran Pionier – die DDR und ihre Kinder“ Die Pionierorganisation hat viele Menschen in der DDR geprägt. Einerseits sollten die „Jungen Pioniere“ mit Fahnenappellen und Massenaufmärschen die Kinder fest an den sozialistischen Staat, dessen Ideologie und die SED binden. Andererseits boten die Pioniere vielfältige und oft kostenlose Freizeitangebote. In dieser Reportage berichten ehemalige Pioniere und Nicht-Pioniere über ihre Erinnerungen zwischen begeistertem Mitmachen, angepasst sein und ausgeschlossen werden. Sie lassen noch einmal die Jahre von der Gründung am 13. Dezember 1948 bis zur Auflösung im August 1990 Revue passieren, und zeichnen so ein vielschichtiges Bild von den „jüngsten Helfern der Partei“ „Ab in die Wische! FDJ Brigaden in der Landwirtschaft!“ Vor 50 Jahren wurde die Wische zum Bauplatz der Jugend. In Dobbrun nahe Osterburg fiel am 12. Mai 1958 der Startschuss zum ersten zentralen Jugendobjekt in der Landwirtschaft der DDR. Tausende junge Leute wurden damals über die Freie Deutsche Jugend (FDJ) in die Wische beordert, wo es hieß: die altmärkische Wische muss trocken werden.
BESUCH VON DRÜBEN …Mit dem Bau der Mauer werden über Nacht deutsche Familien geteilt und normale Familienbeziehungen zum bürokratischen Akt. Selbst einfache Telefonate erfordern stundenlange Voranmeldungen und eine Reise in die DDR erweist sich als wahrer Hindernislauf. DAS WESTPAKET Fast ein halbes Jahrhundert überwand es die Grenze und verband die Menschen in Ost und West. Das Paket aus dem Westen roch immer so gut, meist nach Seife, und manchmal schmeckten die mitgeschickten Kekse auch ein wenig danach. Für viele blieb es jedoch die einzige Möglichkeit, den Kontakt und die Solidarität mit den Menschen auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs nicht endgültig abreißen zu lassen. Beide Reportagen widmen sich der wechselvollen deutsch-deutschen Geschichte und veranschaulichen beispielhaft die kleinen Berührungspunkte im alltäglichen Leben zwischen Ost und West.

So war die DDR – E01 – DDR Geheim. Die Schattenreiche – Die Schattenreiche der Roten Armee
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So war die DDR – E01 – DDR Geheim. Die Schattenreiche – Das Raketeninferno von Dannenwalde
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So war die DDR – E01 – DDR Geheim. Die Schattenreiche – Die Jahrhunderttrasse – Gas um jeden Preis
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So war die DDR – E01 – DDR Geheim. Die Schattenreiche – Die Schattenreiche der Genossen Teil1
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So war die DDR – E01 – DDR Geheim. Die Schattenreiche – Die Schattenreiche der Genossen Teil2
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So war die DDR – E02 – DDR Geheim. Das unsichtbare Kommando
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So war die DDR – E02 – DDR Geheim. Das unsichtbare Kommando – Die lautlosen Kämpfer
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So war die DDR – E02 – DDR Geheim. Das unsichtbare Kommando – Tödliche Strahlung die Radarsoldaten der NVA
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So war die DDR – E04 – Geh voran, Pionier! Die DDR und ihre Kinder. Geh voran Pionier
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So war die DDR – E04 – Geh voran, Pionier! Die DDR und ihre Kinder. Ab in die Wische
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Erstellt am 13 September '11 von , in DDR. Tags: , , , , .

Freundschaft: Die Freie Deutsche Jugend – SATRip – Xvid

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Dauer: 90:00 | Größe: 700 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Kaum eine andere Institution hat die Bürger der ehemaligen DDR so miteinander verbunden wie die Freie Deutsche Jugend. Der Mitgliedschaft in der FDJ konnte man sich kaum entziehen – und wenn doch, dann in der Regel nur mit negativen Konsequenzen für Biografie und Karriere. In ihrem Dokumentarfilm „Freundschaft! Die Freie Deutsche Jugend“ beleuchten Grimme-Preisträger Lutz Hachmeister und Co-Regisseur Mathias von der Heide zum ersten Mal die Gesamtgeschichte dieser merkwürdigen Institution, deren Insignien das blaue Hemd und die aufgehende Sonne waren. In der FDJ lernte der gesamte Führungsnachwuchs der DDR „Kaderpolitik“, auch die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel hielt es für ratsam, sich dort aktiv zu engagieren. So manches FDJ-Kollektiv bot Spaß, Anklänge von Popkultur und Auslandsreisen. Auf der anderen Seite wurde auch paramilitärisch gedrillt, zu öden Aufmärschen und Fahnenappellen aufgerufen und mit „Gesinnungsfreunden“ im Westen kooperiert – so mit der damaligen „konkret“-Redakteurin Ulrike Meinhof. In einem besonderen Kapitel des Films beschäftigen sich Hachmeister und von der Heide auch mit der eher unbekannten Geschichte der West-FDJ, die in der Adenauer-Zeit schon 1951 verboten wurde. Der Film schildert die Geschichte des Jugendverbandes von seinen Anfängen in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts bis zum Niedergang der DDR. Ehemalige prominente und weniger prominente Blauhemden aller FDJ-Generationen erzählen ihre zumeist zwiespältigen Erlebnisse, die sich in der Kombination mit Archivmaterial und DEFA-Filmen zu einer Gesamtschau darüber verdichten, wie die DDR-Führung Schritt um Schritt ihre Jugend verlor.

Freundschaft.Die.Freie.Deutsche.Jugend.GERMAN.DOKU.WS.SATRip.XviD-FDL
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Erstellt am 2 Juli '11 von , in DDR, Gesellschaft. Tags: , , .

Wittstock statt Woodstock: Hippies in der DDR – dTV – h264

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Lange Haare, Parka, Jeans und Jesuslatschen, so sahen sie aus, die Hippies der DDR. Oft konnte man sie trampend am Straßenrand sehen oder ihre für Außenstehende oft archaisch wirkenden Trinkgelage auf Volksfesten oder in Dorfsälen beobachten. Einig war man sich in dieser Szene in der Ablehnung zukunftsfroher DDR- und FDJ-Weisheiten und bei der Suche nach einem anderen, echten, „nicht spießigen“, nicht konsumorientierten Leben sowie der Sehnsucht nach einem feuchtfröhlichen Dasein. Die Tramperbewegung erreichte in der zweiten Hälfte der 70er Jahre ihren Höhepunkt. Die Hippies waren überall. Zu Ostern in Prag, im Sommer am Schwarzen Meer oder am Balaton und im Herbst in Krakau. Sie vergötterten die damalige westliche Popkultur: Jimi Hendrix, The Doors, Bob Dylan genauso wie die Sehnsucht nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Doch was steckte hinter dieser wilden Fassade der Ablehnung der gesellschaftlichen Konventionen der DDR? Wie ging der Staat mit diesen Aussteigern um? Und wie war die Szene organisiert? „Hippies in der DDR” zeichnet das Bild einer „unruhevollen Jugend” in der DDR. Namhafte Publizisten, Musiker, Alltagsforscher und Szene-Aktivisten berichten aus unterschiedlichen Perspektiven über historische Entwicklungslinien, einschneidende Ereignisse und den Stoff, aus dem Träume gemacht sind. Verblüffende Geschichten relativieren das Klischee der „geschlossenen Gesellschaft”. Beitrag von Lutz Rentner und Frank-Otto Sperlich

Dauer: 45:00 | Größe: 648 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB

Wittstock.statt.Woodstock.-.Hippies.in.der.DDR.GERMAN.DOKU.dTV.x264-821
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Erstellt am 24 November '09 von , in DDR. Tags: , , .

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