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Das Ende der Kreuzzüge – dTV – MPEG2

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Dauer: 41:00 | Größe: 308 MB | Sprache: Deutsch | Format: MPEG2 | Uploader: k124

Die Kreuzfahrer brechen erneut auf ins Heilige Land. Doch die Befestigungsmauern von Akko – einst von ihnen selbst errichtet – können sie nicht stürmen. Erst Richard Löwenherz gelingt es, die Hafenstadt nördlich von Haifa zurückzuerobern. Etwa 100 Jahre später, im Frühjahr 1291, markiert der endgültige Verlust der maritimen Festung an die Muslime das Ende der Kreuzzüge. Angesichts der zunehmenden Bedrohung des Byzantinischen Reiches durch die Seldschuken rief Papst Urban II. im Jahr 1095 nach Christus auf der Synode von Clermont die abendländische Christenheit zur Befreiung von Jerusalem und des Heiligen Landes auf. Daraufhin fanden acht religiös motivierte Feldzüge statt. Die durch ein Kreuz gekennzeichneten Ritter verpflichteten sich durch ein Gelübde zum Kampf für das Erbe Christi. Neben anderen Gnaden winkte den Kriegern als Belohnung die Vergebung ihrer Sünden. Die bewaffneten Wallfahrten dienten jedoch vornehmlich machtpolitischen Interessen.

Das Ende der Kreuzzüge
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Erstellt am 26 August '09 von , in Geschichte/Politik. Tags: , , , , , .

Heinrich II.: Kaiser und Heiliger – dTV – Xvid

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Dauer: 43:31 | Größe: 385 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Oxytozin

Er ist der Inbegriff des christlichen Herrschers und der einzige König, der heilig gesprochen wurde: Heinrich II. (973-1024) Sein Bild besitzt viele Facetten. ”Europas Zierde” sei er gewesen, aber auch als ”Gewaltherrscher” wird er bezeichnet. Der Sohn Herzog Heinrichs des Zänkers blieb seiner Herkunft stets verhaftet. Bayern war seine Machtbasis, von hier holte er sich seine treuesten Gefolgsleute. Doch außerhalb Bayerns hatte er mehr Gegner als Verbündete. Die meisten der Reichfürsten konnte er aus einer Mischung aus Versprechen und Drohungen auf seine Seite ziehen, eine taktische Meisterleistung. 995 wurde er im Alter von 22 Jahren bayerischer Herzog, 1002 wurde er zum König, 1014 zum Kaiser gekrönt. Obwohl er während seiner ganzen Regierungszeit auf Feldzügen unterwegs war, förderte er die Künste. Eines der kostbarsten Bücher der Welt, das Perikopenbuch, gibt Zeugnis von der hohen Blüte der Buchmalerei seiner Zeit. Seine dauerhaftesten Spuren hinterließ Heinrich II. in Bamberg, wo er 1007 das Bistum gründete. Im Jahr 1146 nahm ihn der Papst in die Schar der Heiligen auf. Im Bamberger Dom ist er an der Seite seiner Gemahlin, der heiligen Kunigunde, begraben.

Heinrich II – Kaiser und Heiliger. Ein Herrscher an der Jahrtausendwende
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Erstellt am 22 August '09 von , in Deutschland, Geschichte/Politik. Tags: , , , .

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