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Squat 69 – DVDRip – Xvid

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„For sale! Including 500 violent stonethrowing psyko punks from Hell“ – the sarcastic message from the controversial squat Ungdomshuset in Copenhagen. After seven years of political discussions and court proceedings the activists were evicted from their house, popularly known as Jagtvej 69, on March 1 2007. The film takes a balanced look behind the barricades and follows the squatters during the final year before all was demolished and riots broke out in Copenhagen. The four directors, who were the only outsiders allowed access to Jagtvej 69, bring us close to some of the core activists and document their thoughts in dealing with the imminent threat to their continued existence.

Dauer: 80:00 | Größe: 1200 MB | Sprache: Englisch & deutsche Untertitel | Format: Xvid | Uploader: Igelbauer

Squat.69.ENGLISH.DVDRip.Xvid
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Erstellt am 20 September '14 von , in Englisch. Tags: , , , .

Wir geben unserer Zukunft ein Zuhause – DVDRip – MPEG4

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Eine Dokumentation der Hausbesetzerszene in Nürnberg, die eine Zeitlang, durch die Überlassung zweier Abbruchhäuser befriedet wurde, jedoch 1989 wieder auflebte.

Dauer: 50:00 | Größe: 750 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Igelbauer

Wir.geben.unserer.Zukunft.ein.Zuhause.GERMAN.DOKU.DVDRip.MPEG4
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Erstellt am 18 April '14 von , in Geschichte/Politik. Tags: , , , .

Die Geschichte des Dreisamecks – DVDRip – MPEG4

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Der Film dokumentiert die Geschichte des Dreisamecks, einem Haus in Freiburg, das Mitte der 70er Jahre besetzt wurde um gegen den Abriss von Altbauten und die Kommerzialisierung der Freiburger Innenstadt zu protestieren.

Dauer: 40:00 | Größe: 640 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Igelbauer

Die.Geschichte.des.Dreisamecks.GERMAN.DOKU.DVDRip.MPEG4
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Erstellt am 18 April '14 von , in Geschichte/Politik. Tags: , , , .

Freiburg – Polizeiburg – DVDRip – MPEG4

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Der Film dokumentiert das harsche Vorgehen der Polizei Baden-Württembergs im Zuge der Räumung des Dreisamecks. Die hohe Gewaltbereitschaft der Polizisten und die anschließende Praxis der massenhaften Durchsuchung von „Verdächtigen“ stellt einen Bruch in den Praktiken der Freiburger Polizei dar, der Unbehagen auch unter den „normalen“ Bürgern auslöste.

Dauer: 40:00 | Größe: 600 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Igelbauer

Freiburg.–.Polizeiburg.GERMAN.DOKU.DVDRip.MPEG4
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Erstellt am 18 April '14 von , in Geschichte/Politik. Tags: , , , .

Die Aussteiger und die Republik – dTV – Xvid

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Was waren das für Menschen, die zu Hausbesetzern wurden? In Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln und vielen anderen deutschen Städten verrotteten alte Häuser, die Mieten waren hoch, Wohngemeinschaften unerwünscht. “Wir hatten kein Unrechtsbewusstsein”, sagt heute die Architektin Anne Lampen, die “die Schönheit in den alten Bauten” sah und Jahre lang als Hausbesetzerin lebte. Hausbesetzer waren nicht selten verwickelt in bürgerkriegsähnliche Straßenschlachten mit den Ordnungskräften und betrieben bewusst Gesetzesbruch, um Platz für ihre Träume von einem anderen Zusammenleben zu schaffen. Vieles wurde angestoßen: Sie erfanden die Mieterberatung oder ökologisches Bauen, entwickelten Musterwohnungen – wie im Kölner Stollwerck – zu bezahlbaren Preisen, medizinische Beratung für alle oder Kulturangebote für Jugendliche von der Straße. Und da gab es die jungen Leute, die aufs Land zogen. Sie wünschten sich ein Leben in einer großen Gemeinschaft, wollten der Natur nahe sein, ihre Kinder in gesunder Umgebung groß ziehen. Es waren Traditionalisten und Rebellen, Vordenker und Verweigerer, und mit ihrer Lebensweise und der Hippiekleidung weckten sie oft das Misstrauen ihrer ländlichen Nachbarn: “Die dachten, wir laufen hier den ganzen Tag nackt herum!”

Dauer: 45:00 | Größe: 400 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Die.Aussteiger.und.die.Republik.-.Landleben.GERMAN.DOKU.dTV.Xvid-821
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Die.Aussteiger.und.die.Republik.-.Stadttraeume.GERMAN.DOKU.dTV.Xvid-821
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Erstellt am 5 Juni '13 von , in Gesellschaft, Menschen. Tags: , , , .

Gefühl und Härte – aTV – MPEG4

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Dauer: 02:39:00 | Größe: 1310 MB | Sprache: Deutsch | Format: MPEG4 | Uploader: Bender

Gefühl und Härte (Deutschland 1984) Im Frühjahr 1981 besetzten 28 junge Männer und Frauen, zwischen 20 und 25 Jahre alt, ein Haus in der Winterfeldtstraße in Berlin-Schöneberg. Bis zum Herbst 1981 lebten und arbeiteten sie dort gemeinsam: die Räume wurden renoviert, die Fassade an- gemalt, eine Zeitung für den Stadtteil herausgegeben, ein autonomes Kulturzentrum aufgebaut und dort ein “Elterntreff” für Eltern von Hausbesetzern eingerichtet. Trotz intensiver Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wird das Haus Winterfeldtstraße 20 / 22 am 22. September 1981 polizeilich geräumt. Nach der Räumung ziehen einige Besetzer zu ihren Freunden, andere in ein besetztes Haus in der Potsdamer Straße. Am Beispiel der 21-jährigen Betsi reflektiert der Film die Erfahrungen der Besetzer in der Gruppe, schildert die Erlebnisse und Schwierigkeiten, die sich ergeben, wenn man in einer großen Gruppe im so genannten “rechtsfreien Raum” zusammenlebt. Außerdem setzen sich die Besetzer und mit ihnen Betsi mit dem Wunsch nach Autonomie und den Schwierigkeiten der Realisierung, mit der Frage der Gewalt und der Angst vor dem Knast auseinander. Die Diskussion dieser Frage zwischen Betsi und ihren Eltern und die Suche nach einem neuen Lebensgefühl jenseits von “Beton und Ata” zieht sich als roter Faden durch den Film. An dessen Ende steht das Gespräch zwischen den Besetzern und den Polizisten, die das Haus Winterfeldtstr. 20 / 22 geräumt haben.

Gefühl und Härte
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Erstellt am 14 Dezember '10 von , in Gesellschaft, Menschen, Moderne, Städte. Tags: , , , , , , .

Häuser, Hass und Straßenkampf: Die Revolte der Westberliner Hausbesetzer – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: k124

Am 22. September 1981, wurde während eines Polizeieinsatzes der 18-jährige Hausbesetzer Klaus-Jürgen Rattay von einem Bus erfasst und getötet. Dieser Unfall war der traurige Höhepunkt der Auseinandersetzungen um besetzte Häuser in Westberlin. Straßenkämpfe waren damals fast an der Tagesordnung. Der neue Innensenator Heinrich Lummer (CDU) versuchte den Hausbesetzern gegenüber eine Politik der Stärke. Die Lage eskalierte, Hass und Gewaltbereitschaft gab es sowohl bei Hausbesetzern als auch bei Polizisten. Viele Jahre lang waren vor allem in Kreuzberg alte Häuser „entmietet“ worden – um die leeren Häuser dann abzureißen. 1980 begann die linksalternative Szene in Westberlin, solche Häuser zu besetzen. Die Hausbesetzer glaubten nicht an die tradierten Lebensentwürfe. Die Gesellschaft der Bundesrepublik schien ihnen vor allem dem Konsum nachzujagen. Sie hingegen versuchten, andere Modelle des Zusammenlebens und -arbeitens zu erproben. Die Szene suchte Räume, um sich zu verwirklichen, und sie fand sie auch in den Hunderten von leer stehenden Häusern. Die Dokumentation rekonstruiert die Hintergründe und den Ablauf der Ereignisse, die zum Tod Rattays führten. Der Filmemacher Eckart Lottmann befragt den Vater von Klaus-Jürgen Rattay. Klaus Rattay erzählt, wie er seinem „Jung“ Arbeit besorgen wollte, eine berufliche Perspektive ermöglichen – doch der wollte lieber etwas erleben. Klaus-Jürgen Rattay ging weg aus Kleve, nach Berlin, zu den Hausbesetzern. Ehemalige Hausbesetzer kommen in der Dokumentation genauso zu Wort wie Polizisten, die damals bei Häuserräumungen im Einsatz waren, und die früheren Regierenden Bürgermeister Hans-Jochen Vogel (SPD) und Richard von Weizsäcker (CDU).

Häuser, Hass und Straßenkampf – Die Revolte der Westberliner Hausbesetzer
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Erstellt am 14 August '09 von , in Deutschland, Geschichte/Politik. Tags: , , .

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