
Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Chris123
Seit der Entschlüsselung ihrer völlig unbekannten Sprache enthüllen Tausende von Tontafeln und Tempel-Inschriften die wechselvolle Geschichte der Hethiter, die vor über 3000 Jahren Angst und Schrecken verbreiteten. Ihre gewaltige Trutzburg im Herzen Anatoliens zeugt von einer politischen Großmacht, die eines Tages fast lautlos von der Weltbühne verschwand. Um das Rätsel der Hethiter zu lösen, war detektivische Kleinarbeit notwendig – aber schließlich gaben die Ruinen der versunkenen Megacity Hattusa viele Informationen über die einstigen Bewohner frei: Die Hethiter beherrschten den größten Teil Anatoliens, sie eroberten Babylon und schlossen mit den Ägyptern den ersten Friedensvertrag der Welt. Dank faszinierender Spielszenen, spektakulärer Bilder und aufwändiger Computer-Animationen wird der Zuseher Zeuge des historischen Lebens und Treibens im Land der Hethiter wie auch des Wirkens seiner großen Könige.
Die Hethiter – Eine Großmacht gegen Ägypten
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Dauer: 42:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: k124
“Forscher für den Krieg” befasst sich mit Waffen die Jahrzehnte lang die Welt in Schrecken versetzt haben – die aber, so behaupten nicht wenige – durch diesen Schrecken Gleichgewicht und Stabilität zwischen den Großmächten garantierten: die Atomraketen. Die Geschichte dieser Waffen beginnt in Peenemünde an der Ostsee. Dort nämlich experimentierten junge, ehrgeizige Wissenschaftler mit Raketen. Enthusiasten wie Wernher von Braun, die vom Flug ins Weltall träumten, und sich dafür mit den Militärs einließen, den Militärs, die ahnten, dass Raketen wirkungsvolle Waffen sein könnten. Die ersten Versuche in Peenemünde waren allerdings wenig ermutigend: trudelnde Raketen, unkontrollierte Abstürze, Explosionen beim Start. Ab 1944 aber flogen dann über 200 V2 Raketen nach London und kosteten dort mehrere tausend Menschen das Leben. Zwar war die V2 noch keine Atomrakete, aber der schwierige Anfang der Raketentechnik war gemacht, und mit Hilfe der deutschen Wissenschaftler legten die USA nach dem Zweiten Weltkrieg ein Atomraketenprogramm auf, das den Gegner, die Sowjetunion, in Angst und Schrecken versetzte. Damit begann der Rüstungswettlauf, der bald zum möglichen overkill führte – der sicheren mehrfachen Vernichtung des Gegners, im Grunde der ganzen Welt. Eine beunruhigende Vorstellung, die US-Forscher dazu brachte, ein Gegenmittel zu ersinnen: SDI – ein Programm, das eine Abwehr aller gegnerischen Atomraketen durch Laserstrahlen und andere Technologien sicherstellen sollte. US-Präsident Reagan war begeistert – ein Zustand immerwährender Sicherheiten für die USA schwebte ihm vor. Natürlich war den Sowjets die Vorstellung, einer unangreifbaren Supermacht gegenüberzustehen, ein Graus, besonders auch, weil man einem weiter eskalierenden Rüstungswettlauf wirtschaftlich nicht gewachsen war. Doch die politischen Ereignisse überholten Reagans SDI-Träumen. Die Sowjetunion brach auseinander, umfangreiche Abrüstungsvereinbarungen wurden geschlossen. Und auch wenn es sie noch zu tausenden gibt, so haben die Atomraketen heute doch viel von ihrem Schrecken verloren. Die Anwendung dieser High-Tech-Waffen ist sehr unwahrscheinlich, anders als die der billig und recht unkompliziert herzustellenden Biowaffen und Giftgase.
Forscher für den Krieg – Atomraketen – Der Hightech – Tod
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Operation Piramesse – Ramses verschollene Megacity
Dauer: 42:47 | Größe: 360 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: Osnaker
In “Operation Piramesse – Ramses verschollene Megacity” schildert Filmemacher Mark Everest, wie der französische Ägyptologe Pierre Montet in den 1920er Jahren bei Ausgrabungen in Tanis im Nildelta mehrere Dutzend gigantische Statuen von Ramses dem Großen entdeckte und so die verschollene Hauptstadt wiedergefunden zu haben glaubte. Über Jahrtausende rankten sich Legenden um diese Metropole im östlichen Nildelta. Ramses II. machte Piramesse am Pelusischen Nilarm zu seinem Herrschaftsort, in dem etwa 300 000 Einwohner auf einer Fläche von mehr als 30 Quadratkilometern lebten. Doch wie konnte eine Megacity völlig verschwinden? Und was bedeuteten die Granitkolosse in Tanis? Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts gelang es Wissenschaftlern, das Rätsel zu lösen. Der österreichische Archäologe Manfred Bietak erforschte den wechselnden Verlauf der Nilarme und stieß 30 Kilometer von Tanis entfernt auf die Ruinen der Ramses-Residenz. Zusammen mit seinem deutschen Kollegen Edgar Pusch gräbt er seither in dem riesigen Areal. Die systematische Freilegung von Piramesse brachte die Überreste von großen Tempeln, Palästen und Wohngebäuden aus Lehmziegeln zutage.
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Brennpunkt Hattusa – Machtzentrale der Hethiter
Dauer: 42:06 | Größe: 360 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: Osnaker
In “Brennpunkt Hattusa – Machtzentrale der Hethiter”, steht die Expedition des deutschen Gelehrten Hugo Winkler im Mittelpunkt, der 1906 nach Boghazköy in Anatolien aufbrach, um 150 Kilometer östlich des heutigen Ankara eine Ruinenstätte mit mächtigen Mauern und majestätischen Löwentoren zu untersuchen. Winckler fand dort eine Abschrift des ältesten beurkundeten Friedensvertrages der Weltgeschichte, in dem der Hethiterkönig Hattusili und Pharao Ramses II. ewige Freundschaft zwischen dem Land Hatti und Ägypten schließen – der Beleg dafür, dass Boghazköy Hattusa sein musste, die Hauptstadt eines vergessenen Weltreiches.
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Tatort Tucume – Pyramidenstadt in Peru
Dauer: 42:09 | Größe: 359 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Osnaker
In der Folge “Tatort Tucume – Pyramidenstadt in Peru” schildert Autor Aidan Laverty, wie das rätselhafte Volk der Lambayeque im Norden von Peru 250 kolossale Pyramiden in den Himmel wachsen ließ. Doch plötzlich verschwand die Hochkultur, die grandiosen Stätten verfielen und erst im 19. Jahrhundert sollten sie wieder entdeckt werden. Und 2005 gelang einem internationalen Forscherteam ein Aufsehen erregender Fund: Die Ausgräber legten unweit eines Tempels 119 menschliche Skelette frei, die eine Erklärung liefern für das Ende dieses Andenvolkes und seiner Metropole.
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Erstellt am 20 April '09 von admin, in Geschichte/Politik, Naturwissenschaften, Städte. Tags: Ägypten, Anatolien, Hattusa, Hethiter, Megacity, Peru, Piramesse, Pyramiden, Ramses, Tucume, Winkler.