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Amerikas geheimer Krieg in Laos – dTV – Xvid

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Dauer: 52:00 | Größe: 465 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Lazarus666

Vor über 30 Jahren erschütterten die Bilder des Vietnamkrieges die Weltöffentlichkeit und machten ihn zum ersten Fernsehkrieg der Geschichte. Dagegen steht der parallel im Nachbarland Laos geführte Konflikt in keinem Geschichtsbuch und ist bis heute ein vergessenes und ungeklärtes Kapitel der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Zwischen 1965 und 1973 regneten 2,1 Millionen Tonnen amerikanischer Bomben auf “das Land der Millionen Elefanten”, mehr als auf Deutschland und Japan während des Zweiten Weltkrieges. Bis heute ist ein Großteil des Landes mit Blindgängern und dem Entlaubungsmittel Agent Orange verseucht. Der Vietnamkrieg fand vor den Augen der Weltöffentlichkeit statt, dagegen waren die bewaffneten Auseinandersetzungen im Nachbarland Laos eine der größten Geheimoperationen in der Geschichte des amerikanischen Geheimdienstes CIA. Bis heute ist ungeklärt, wie vielen Menschen er das Leben gekostet hat, und bis heute dauern seine Nachwehen an. Denn 30 Jahre nach Ende des Vietnamkrieges liefern Überbleibsel der geheimen CIA-Armee sich noch immer vereinzelte Gefechte mit den kommunistischen laotischen Regierungstruppen. Zwar war Laos 1954 und ein zweites Mal 1962 auf den Genfer Konferenzen für neutral erklärt worden, doch lag das Land mit seinen langen Grenzen zum kommunistischen China und Nordvietnam an einem wichtigen geostrategischen Platz und wurde von den USA zum Puffer gegen den sich ausbreitenden Kommunismus auserkoren. Als dann der Ho-Chi-Minh-Pfad – die zentrale Versorgungsroute der Nordvietnamesen von Nord- nach Südvietnam – durch Teile von Laos führte, lieferten sich die laotischen Kommunisten der Pathet Lao und die Nordvietnamesen einen Guerillakrieg mit den USA. Hauptquartier der CIA und der von ihr rekrutierten geheimen Hmong Armee war Long Cheng. Hier errichtete die CIA ab 1962 eine Luftbasis mit 40.000 Einwohnern. Von hier aus wurde der Krieg koordiniert und von hier starteten und landeten täglich über 400 Flugzeuge. Für einige Jahre war Long Cheng die zweitgrößte Stadt in Laos und der meist beflogenste Flugplatz der Welt. Doch der Ort war auf keiner Landkarte verzeichnet und nicht einmal der US-Kongress wusste von seiner Existenz. Filmemacher Marc Eberle dokumentiert mit bisher unveröffentlichtem Archivmaterial die Genese und unglaubliche Geschichte dieses Krieges, der in vielen Merkmalen zum Vorläufer für die heutige amerikanische Kriegsführung wurde. Ehemalige CIA-Offiziere, Piloten, Journalisten und laotische Zeitzeugen erzählen von der grausamen Surrealität eines Krieges und seiner skandalösen Verflechtungen.

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Erstellt am 20 February '10 von admin, in Moderne. Tags: , , , , , .

Kampfauftrag Film: An der Kamera für den Vietcong – dTV – Xvid

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Dauer: 27:53 | Größe: 220 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: cRsMP

Die Trennung von Krieg und Medien ist heute nicht mehr vorstellbar. 30 Jahre nach der Eroberung Südvietnams und Saigons im Frühling 1975 zeigt der Film wie der Vietcong bereits das Medium Film im Kampf gegen die US-Truppen während des Vietnamkrieges nutzte. Seit den 50er Jahren produzierten die Guerillas unter der Führung Ho Chi Minhs Filme zur Agitation. So entstand im Krieg gegen Franzosen und Amerikaner ein immer leistungsfähigeres Produktionssystem das an allen Fronten präsent war. Mit Aufnahmen die bisher nur selten oder gar nicht außerhalb Vietnams gezeigt wurden beschreibt der Film eine neue Perspektive des Vietnamkrieges: der unsichtbare Feind der US-Truppen zeigt sein vielfältiges Gesicht. Der Frontkameramann Nguyen van Nhiem – selbst mehrere Jahre für das Armeefilmstudio des Vietcong in Südvietnam im Einsatz – beschreibt seine Erlebnisse bei den Filmarbeiten während des Krieges im Interview. Emotionale Bilder enthüllen Angriffe der Vietcongs aus Tunneln und Verstecken heraus ständig bedroht durch die allgegenwärtige US-Luftwaffe und machen die Leiden der zivilen Bevölkerung und der gefangenen US-Soldaten sichtbar.

Kampfauftrag Film – An der Kamera fuer den Vietcong
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Erstellt am 20 June '09 von admin, in Geschichte/Politik. Tags: , , , .

In fremden Diensten: Deutsche Legionäre im Indochinakrieg – dTV – Xvid

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Dauer: 52:00 | Größe: 392 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Mit der Absicht, nach 1945 ihre Kolonien in Indochina wieder unter Kontrolle zu bringen, eröffneten die Franzosen einen achtjährigen Kolonialkrieg gegen die vietnamesische Befreiungsbewegung Viet Minh. Der Film erzählt die Geschichte der deutschen Fremdenlegionäre im Indochina-Krieg. Der Indochina-Krieg wurde auf französischer Seite überwiegend von der Fremdenlegion geführt. Diese bestand bis zu 80 Prozent aus Deutschen und Österreichern. Über 35.000 Abenteurer, Kriminelle, ehemalige Wehrmachtssoldaten, SS-Männer und Kriegswaisen aus dem ehemaligen Deutschen Reich landeten im Verlauf des Krieges in Indochina. Ein Sammelsurium aus gescheiterten und heimatlosen Existenzen. Angeworben wurden sie in Kriegsgefangenenlagern, Notunterkünften und zahlreichen Büros, die die Fremdenlegion in der französischen Besatzungszone unterhielt. Viele der Deutschen hatten nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Eintritt in die Legion des “Erbfeindes” politisch die Seiten gewechselt. Im Dschungelkrieg verwischen sich die ideologischen Gegensätze erneut. Mancher gefangene deutsche Legionär kämpft am Ende als Offizier in Ho Chi Minhs kommunistischen Guerillaverbänden, um schließlich nach seiner Rückkehr in die DDR zur Propagandawaffe des Kalten Krieges zu werden.

In fremden Diensten – Deutsche Legionäre im Indochinakrieg
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Erstellt am 29 May '09 von admin, in Geschichte/Politik. Tags: , , , , .