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Der Playboy: Ein Hase verändert die Welt – HDTVRip – 1080p

Cover

Im Dezember 1953 zierte Marilyn Monroe das Cover der ersten Ausgabe des Playboy. Mittlerweile ist aus dem amerikanischen Männermagazin ein globales Multimedia-Imperium geworden. Anhand nie zuvor gezeigten Filmmaterials sowie Interviews mit Historikern, Mitarbeitern und dem Gründer Hugh Hefner selbst präsentiert die Dokumentation, wie der Playboy die Welt veränderte.”Der Playboy – Ein Hase verändert die Welt” wirft einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens und zeigt, wie Hugh Hefners Zeitschrift trotz wiederkehrender Kritik und Konkurrenz zu ihrem weltweiten Erfolg gelangte. Die Sendung beleuchtet, wie der Playboy seit seinem ersten Erscheinen die vorherrschenden Konventionen über Männer, Frauen, Sex und Nacktheit infrage stellte und dabei half, während der sexuellen Revolution in den 1960er-Jahren einen gesellschaftlichen Wandel herbeizuführen. Neben der Abbildung von nackter Haut legte die Redaktion besonders in dieser Zeit auch ein Augenmerk auf hintergründige Artikel und Literatur, Interviews mit wichtigen Personen ihrer Zeit und politische Gegebenheiten.

Dauer: 01:25:00 | Größe: 4200 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

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Erstellt am 1 Juni '13 von , in Sexualität. Tags: , , , .

Let’s Play Boy: Das weltumspannende Imperium des Hugh Hefner – dTV – Xvid

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Dauer: 90:00 | Größe: 780 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | HQ-Cover: Download | Uploader: PolarBear

Seit mehr als 50 Jahren erscheint der „Playboy“. Namhafte Journalisten schrieben und schreiben für das weltweit bekannteste Männermagazin. Und zahlreiche Prominente ließen sich darin ablichten oder gaben mehr oder weniger freizügige Interviews. Der Dokumentarfilm zeichnet die Geschichte des Lifestyle- und Erotikmagazins nach, das von Anfang an Anspruch auf niveauvollen Inhalt erhob, folgt der Biografie des Verlegers und bekannten Playboys Hugh Hefner und besucht „Playboy“-Dependancen auf der ganzen Welt. Sex, schöne Frauen und Niveau – diesen Lebensstil will der „Playboy“ symbolisieren. Das berühmteste Männermagazin der Welt hatte von Anfang an mehr zu bieten als nackte Frauen. Ambitionierter Journalismus mit Reportagen und Interviews machten ihn tatsächlich lesenswert. Norman Mailer, Miles Davis und Fidel Castro nutzten ihn als Sprachrohr. Jimmy Carter bekannte sich im „Playboy“-Interview zur geistigen Untreue. Sean Connery verriet dort sein liebstes Gulaschrezept, und Salvador Dalí beteuerte dem „Playboy“ gegenüber, nicht verrückt zu sein. An der Spitze des Erotikmagazins stand jahrzehntelang ein Mann, dessen Lebensstil für Männerfantasien mindestens so anregend war wie die Zeitschrift selbst: Hugh Hefner, Genussmensch, Ikone männlichen Wunschdenkens und der bekannteste Playboy der Welt. Für die einen gilt er als Mitinitiator der sexuellen Revolution, liberale Lichtgestalt, Kämpfer für Bürgerrechte und Förderer der Kultur, für die anderen ist er amoralischer Materialist, Frauenfeind und Pornograf. Fakt ist, kein anderes Magazin hat die amerikanische – und amerikanisierte – Kultur so geprägt wie der „Playboy“ aus Chicago. Und das seit mehr als 50 Jahren, und ein Ende scheint nicht in Sicht. Für sein eigenes finales Schattenplätzchen hat sich Hugh Hefner eine Krypta im Westwood Village Memorial Park Cemetery gesichert. Der größte Playboy der Welt wird dann für immer neben Marylin Monroe ruhen, dem Titelmädchen der ersten „Playboy“-Ausgabe vom Dezember 1953, mit der alles anfing. Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte des Kultur- und Wirtschaftsphänomens „Playboy“. Er besucht Hugh Hefner, den Gründer des „Playboy“-Imperiums, in seinem legendären Playboy Mansion, und spricht mit seiner Tochter Christie, die 1988 die Geschäftsführung von ihrem Vater übernommen und den angeschlagenen Verlagskonzern zu neuer Blüte ins Online-Zeitalter geführt hat. Außerdem besucht das Kamerateam „Playboy“-Redaktionen in Deutschland, Bulgarien und Brasilien. Dabei wird deutlich, dass das Erotikmagazin weltweit akzeptiert und populär ist, sich die Inhalte aber je nach Land unterscheiden. Während für den bulgarischen Chefredakteur Hristo Kyosev „der ‚Playboy‘ fast so etwas wie ein Familienmagazin“ ist, hatten die Brasilianer nie Probleme, auch ganz große Stars zu überzeugen, für wenig Geld die Hüllen fallen zu lassen, denn „Nacktheit“, so Chefredakteur Edson Arantes, „war in Brasilien schon immer eine natürliche Sache.“ Nur in China steht der „Playboy“ auf dem Index und gilt als Pornografie. Doch auch hier ist er zu haben, unter dem Ladentisch. Und das Markenzeichen, den Hasen mit der Fliege, kennt man hier von Kugelschreibern und Unterwäsche, die im Reich der Mitte produziert werden.

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Erstellt am 5 Juli '10 von , in Menschen, Wirtschaft. Tags: , , , .

Inside Deep Throat – DVDRip – Xvid

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Dauer: 85:00 | Größe: 990 MB | Sprache: Deutsch & Englisch | Format: Xvid | Uploader: web574

Inside Deep Throat ist ein Dokumentarfilm über das Entstehen und die Wirkungsgeschichte des Pornofilms Deep Throat und über die gesellschaftlichen Folgen, die der Film in den USA auslöste. Er entstand 2005 in den USA und bringt Statements u.a. von Gerard Damiano, Harry Reems, Alan Dershowitz, Norman Mailer, Gore Vidal, Erica Jong, John Waters, Camille Paglia, Ron Wertheim, Hugh Hefner und Larry Flynt.
Auf dem Höhepunkt der damals so bezeichneten sexuellen Revolution kam 1972 ein Low-Budget-Film in die New Yorker Kinos, der bei Produktionskosten von nur 25.000 US-Dollar angeblich 600 Millionen US-Dollar Ertrag brachte: der Pornofilm Deep Throat. Den Autoren des Dokumentarfilms Inside Deep Throat gelang es, alle wichtigen Beteiligten des damaligen Films (außer der inzwischen bei einem Autounfall verstorbenen Hauptdarstellerin Linda Lovelace) sowie zahllose Film- und Fernsehdokumente aus den 1970er Jahren aufzuspüren. Deren Aussagen wurden neben zeitgenössische TV-Berichte gestellt, um die Veränderungen des gesellschaftlichen Klimas gegenüber freizügig dargestellter Sexualität im Vergleich heute/damals zu veranschaulichen. Am Rande wird auch die Finanzierung des Films sowie die Abschöpfung der Gewinne durch die Mafia erwähnt. Der Film verzichtet mit Ausnahme der namensgebenden und den besonderen Fähigkeiten der Hauptdarstellerin geschuldeten Deepthroating-Sequenz auf sexuell explizite Szenen. Er geht ausführlich auf die Änderungen der US-Gesetzgebung ein, die der Film Deep Throat zur Folge hatte und die bis heute gültig sind.

– Inside Deep Throat: Hauptfilm
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– Inside Deep Throat: Bonus 1 (16:9 – OMU – 52 Min – 570MB)
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– Inside Deep Throat: Bonus 2 (4:3 – OMU – 17 Min – 270MB)
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Erstellt am 26 März '10 von , in Menschen, Wirtschaft. Tags: , , .

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