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Der Holocaust: System der Vernichtung – dTV – Xvid

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Die zweistündige Dokumentation zeichnet die Verfolgung der Juden bis hin zum systematischen Massenmord durch die Nationalsozialisten nach. Seltene Fotografien und Filmmaterial aus osteuropäischen Archiven, dem Holocaust Memorial Museum in Washington und der Gedenkstätte Yad Vashem in Israel veranschaulichen die schreckliche Geschichte des Holocausts. Experten aus aller Welt erklären, wie es zu diesem dunklen Kapitel der Geschichte kommen konnte und wie das perfide System von Verfolgung und Vernichtung funktionierte.

Dauer: 01:20:00 | Größe: 700 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

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Erstellt am 23 Mai '12 von , in Zweiter Weltkrieg. Tags: , , .

Morgen ist ein anderer Tag: Der Dorfpolizist und die Juden – dTV – Xvid

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Dauer: 58:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Der Film von Walid Nakschbandi dokumentiert die Überlebensgeschichte John Weiners, die eng verbunden ist mit der Heldentat des deutschen Dorfpolizisten Max Maurer. Er ist klein, hat eine kräftige Stimme und einen hastenden Schritt. Fröhlich wirkt der 77-Jährige und auffallend höflich ist er. John Weiner ist ungarischer Jude und besitzt seit 50 Jahren die australische Staatsbürgerschaft. Er hat die Hölle durchlebt und überlebt. Er hat Ausschwitz, Buchenwald und den Todesmarsch überstanden, als einziger aus seiner vierköpfigen Familie, als letzter Überlebender. “Das ich heute am Leben bin, das habe ich dem deutschen Polizeimann Max Maurer zu verdanken. Max Maurer hat mir das Leben gerettet. Er ist mein Held. Ich verehre Max Maurer sehr”, sagt John Weiner am Rande der Dreharbeiten im Bayerischen Ergoldsbach. In der Tat: John Weiner wäre heute vermutlich nicht mehr am Leben, wenn der Dorfpolizist Max Maurer ihn und zwölf weitere Juden nicht in der Scheune einer Bauernfamilie versteckt und damit vor der Erschießung durch die SS bewahrt hätte.

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Erstellt am 7 September '10 von , in Zweiter Weltkrieg. Tags: , , , .

Der letzte Rabbiner: Die Geschichte des Leo Trepp – dTV – Xvid

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Dauer: 44:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: sunspots

Er ist 96 Jahre alt, er sitzt im Rollstuhl, er pendelt zwischen den USA und Deutschland, er lehrt an der Universität, er ist mit einer 45 Jahre jüngeren Frau verheiratet: Leo Trepp, der letzte noch lebende Rabbiner aus Deutschland vor dem Holocaust. 1936 wird Trepp nach Studium der Philosophie und der Philologie sowie dem Besuch des Rabbinerseminars in Berlin zum Rabbiner geweiht. Dann ist er Landesrabbiner von Oldenburg. Kurz nach dem Novemberpogrom 1938 wird er von den Nazis ins KZ Sachsenhausen verschleppt, kann aber nach einer Intervention des britischen Ober-Rabbiners das KZ und kurz danach auch Deutschland verlassen. Über England emigriert er schließlich in die USA, wo er jahrzehntelang als Rabbiner und Professor tätig ist. Deutschland aber lässt ihn nicht los. Man sagt über ihn: „Man konnte den Juden aus Deutschland vertreiben, aber nicht Deutschland aus dem Juden.“ Schon in den 50er Jahren reist er mit Studierenden zurück in das Land seiner Väter. In Oldenburg engagiert er sich für ein Mahnmal, den Bau einer neuen Synagoge und die Wiederbelebung der jüdischen Gemeinde. Später nimmt er Lehraufträge an und unterrichtet noch heute regelmäßig an der Universität seiner Geburtsstadt Mainz. Vor allem jungen Leuten versucht er zu vermitteln, dass sie nicht Schuld tragen, sondern Verantwortung. Auch wenn er die USA heute dankbar als seine Heimat ansieht, so bleibt er doch der deutschen Sprache, Landschaft und Kultur verhaftet. Unverkennbar: Sein Mainzer Dialekt. Unverändert: Seine Liebe zum Rhein. Unauslöschlich: Seine Leidenschaft für Wagner-Opern. Leo Trepp ist ein orthodoxer Rabbiner, aber ein unorthodoxer Mensch. Der Filmemacher Christian Walther begleitete ihn auf seinem Deutschlandbesuch im Sommer 2009.

Der.letzte.Rabbiner.Die.Geschichte.des.Leo.Trepp.GERMAN.DOKU.dTV.XviD-WiM
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Erstellt am 15 März '10 von , in Biografien, Dokus, Menschen, Religion. Tags: , , , , , .

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