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Masuren: Eine Reise mit Wolf von Lojewski – dTV – SD

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Der Fernsehjournalist Wolf von Lojewski hatte von seinen Eltern einst die Mahnung mit auf den Weg bekommen, nie seine Heimat Masuren aus den Augen zu verlieren. Nach vielen Jahren, die er sich in der Welt herumgetrieben hat, will er dieses lang verdrängte Versprechen wahrmachen. Er begibt sich auf die Reise nach Masuren.

Dauer: 45:00 | Größe: 400 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Masuren.E01.In.der.fernen.Heimat.GERMAN.DOKU.dTV.Xvid-821
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Masuren.E02.Im.russischen.Grenzland.GERMAN.DOKU.dTV.Xvid-821
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Erstellt am 9 Juli '13 von , in Europa, Geschichte/Politik, Länder, Natur. Tags: , , .

Königsberg: ferne, fremde Heimat – dTV – Xvid

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Vom alten Königsberg, dem heutigen Kaliningrad, das 1945 unterging, ist wenig geblieben nach der Eroberung durch die Rote Armee. Die deutschen Einwohner waren entweder im Winter 1945 geflohen oder später von Stalin deportiert worden. Gerda Preuss gehört zu den wenigen, die blieben. – Erster Teil einer Reise durch das Königsberger Hinterland. Gerda Preuss heiratete einen jungen russischen Offizier und erlebte Terror und Schrecken in den ersten Tagen unter russischer Besatzung. In einer Mischung aus Triumphgefühl und Hass waren die Rotarmisten in das Deutsche Reich vorgedrungen. Auf ihrem langen Vormarsch waren sie Zeugen von Tod und Zerstörung, die die Deutschen in ihr Land getragen hatten. Schon im August 1945 wurden die ersten Neusiedler aus Russland in das Gebiet um Königsberg geschickt. Ljubow Kutassowa war damals 16 Jahre alt und kam mit dem ersten Zug. Sie erzählt von den Mühen des Neubeginns in der fremden Heimat. Wie ihre Familie standen die meisten russischen Siedler völlig verständnislos in einer von fremder Kultur geprägten Landschaft. Was daraus in den Jahrzehnten nach dem Krieg erwuchs, ist geprägt von der Unwirtlichkeit sowjetischen Städtebaus mit Wohnblocks, deren Verfallsdatum erkennbar näher rückt. In der Zeit des Kalten Kriegs fühlten sich die Militärs als Herren im Haus. Sie sperrten die Stadt für Ausländer und bewiesen wenig Sinn für die Entwicklung von Wirtschaft und Kultur. Seit dem Zerfall der Sowjetunion ist der russische Teil des früheren Ostpreussens wieder eine Exklave, eingeschlossen von Litauen und Polen. Zwischen den beiden aufstrebenden neuen EU-Mitgliedern ist die russische Region eine Insel der Armut geblieben. Kaliningrad ist noch auf der Suche nach einem Weg in die Zukunft. Im ersten Teil seiner zweiteiligen Reise durch das Königsberger Hinterland besucht Dirk Sager Kaliningrad und das Gebiet des nördlichen Ostpreussens. Die Reisereportage stellt erschütternde Bilder neben Zeichen der Hoffnung. Ernst von Glasow war wie besessen von dem Gedanken, heimzukehren. 1990, als der Bezirk Kaliningrad für Ausländer geöffnet wurde, war er einer der ersten, die sich auf den Weg machten, die fremd gewordene Heimat zu besuchen. Heute gehört er zu den wenigen Vertriebenen, denen Ostpreussen wieder ein Zuhause bietet. – Zweiter Teil einer Reise durch das Königsberger Hinterland. Die Not im Land erkennend, reiste er in den folgenden Jahren immer wieder mit Hilfsgütern dorthin – mit Medikamenten für Krankenhäuser, Schreibheften für Schulen. Dann bot ihm der Sowchos-Vorsitzende an, auf dem Gelände des elterlichen Gutshofs ein Haus zu bauen. Seitdem gehört Glasow zu den wenigen Vertriebenen, denen Ostpreussen wieder ein Zuhause bietet. Oft besucht er seinen Nachbarn, einen Russen, der bald nach dem Krieg dort angesiedelt wurde. Sie sitzen zusammen und spielen Schach. Der eine spricht nicht Deutsch, der andere nicht Russisch – und doch verstehen sie sich. Nur wenige Kilometer entfernt liegt Tharau. Die Menschen dort erinnern sich an den barocken Dichter, der den Ort unsterblich machte: Er schrieb die Verse des Volkslieds über „Ännchen von Tharau“, eine junge Frau, die dort 1619 als Tochter eines Pfarrers geboren wurde. Seit über zehn Jahren hat der Dorfchor das Lied in seinem Repertoire. Die Sänger erteilen auch eine freundliche Lektion zur Klärung der Besitzverhältnisse: „Grund und Boden ist jetzt unser“, sagt ein junger Mann und weist auf den wolkenverhangenen Himmel, „aber das Wetter, das gehört immer noch euch“. Der zweite Teil von „Königsberg – ferne, fremde Heimat“ macht Station am Kurischen Haff und auf der Nehrung und suchte nach den Spuren des Schlosses, auf dem Marion Gräfin Dönhoff aufwuchs, die sich später um den Brückenschlag zur alten Heimat verdient gemacht hat. Endpunkt der Reise ist Georgenburg, das neben Trakehnen berühmteste Gestüt im alten Ostpreussen, wo heute wieder Pferde in den Ställen stehen.

Dauer: 45:00 | Größe: 450 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: fBi

Koenigsberg.Ferne.fremde.Heimat.Teil.1.GERMAN.DOKU.WS.SatRip.XViD-fBi
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Koenigsberg.Ferne.fremde.Heimat.Teil.2.GERMAN.DOKU.WS.SatRip.XViD-fBi
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Erstellt am 4 Januar '11 von , in Geschichte/Politik, Städte. Tags: , , , .

Kant, Königsberg, Kaliningrad – VHSRip – Xvid

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Dauer: 44:00 | Größe: 452 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: arokh2009

Königsberg als Ort der wandelbaren Identitäten – Kant und der Ort heute: Vor 200 Jahren starb Immanuell Kant: Er kam nie aus Königsberg heraus. Neue Kantbiografien erzählen weit mehr als nur über seine Denkweise, über Leben, Werk und Wirkung. Die moderne Zivilgesellschaft tut gut daran, sich seiner zu erinnern.

Kant, Königsberg, Kaliningrad
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Erstellt am 9 Dezember '10 von , in Biografien, Städte. Tags: , , , .

Unerkannt durch Freundesland: Verbotene Reisen in das Sowjetreich – dTV – SD

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Heute scheint es fast vergessen: Die rigorosen Reisebeschränkungen der DDR-Behörden galten nicht nur für das westliche Ausland, für Rucksacktouristen war die Sowjetunion ebenso Tabuzone. Die sechs Abenteurer, die der Film porträtiert, nahmen dennoch das Wagnis auf sich und setzten sich über alle Verbote hinweg. Ihre aufregenden privaten Reisen durch die Sowjetunion lösen heute Erstaunen darüber aus, was alles möglich war und wie weit man kommen konnte, wenn man es nur darauf anlegte. Die einen zog es in die Bergwelt des Kaukasus, andere in die verbotenen Städte wie z.B. Kaliningrad, manche schafften es sogar bis nach Sibirien, und ein paar ganz Verwegene reisten bis nach China.

Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Unerkannt.durch.Freundesland.Verbotene.Reisen.in.das.Sowjetreich.GERMAN.DOKU.dTV.Xvid
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Erstellt am 12 September '10 von , in DDR, Reisen. Tags: , , , , , , , .

Ostpreußens lange Nachkriegszeit – dTV – DivX

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: HB

Im letzten Kriegswinter 1944/45 floh fast die gesamte Bevölkerung Ostpreußens vor der Roten Armee nach Westen. Sie hinterließ eine Landschaft, der Generationen von deutschen Siedlern ihren Stempel aufgedrückt hatten. Nach 1945 siedelte die Sowjetmacht im zerstörten, fast menschenleeren nördlichen Ostpreußen Menschen aus vielen Teilen der UdSSR an, Kriegsopfer, Entwurzelte, deren eigene Heimat nicht mehr existierte. Sie mußten sich in einer für sie völlig fremden Welt einleben. Die Wende nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat nur Kaliningrad und den Ostseebädern einen Aufschwung beschert. Das Hinterland dagegen verwildert, die Memelniederung etwa ist in den Urzustand zurückgefallen, ist wieder Sumpfgebiet wie vor der Urbarmachung durch die Deutschen. Was an Dörfern und Kirchen aus der Zeit vor 1945 übrigblieb, liegt in Trümmern und wird heute von den Bewohnern ganz zerstört – aus purer Not verkaufen sie die letzten roten Ziegel der typisch ostpreußischen Gebäude in die Stadt. Die Tragödie des Gebietes, das mit dem EU-Beitritt der Nachbarn Polen und Litauen zur Insel wird, scheint immer noch nicht zu Ende.

Ostpreußens.lange.Nachkriegszeit.GERMAN.DOKU.dTV.DivX
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Erstellt am 26 Juni '09 von , in Russland, Zweiter Weltkrieg. Tags: , .

Bernstein: Das Gold der Ostsee – dTV/Webrip – SD/720p

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Bernstein ist das 40 bis 60 Millionen Jahre alte versteinerte Harz einer Zedernart. Der berühmteste und einzige Ort, wo Bernstein im Tagebau gewonnen wird, ist Jantary nahe Kaliningrad. Bis zum Zusammenbruch der UdSSR arbeiteten dort 2.500 Menschen, dann versank das Kombinat, größter Arbeitgeber am Ort, in Korruption und Misswirtschaft. Der Film von Monika von Behr zeigt, wie sich inzwischen unterschiedliche Initiativen in der Region bilden und zaghaft die Hoffnung aufkeimt, das Gold der Ostsee doch noch zur Grundlage eines besseren Lebens machen zu können.

Dauer: 45:00 | Größe: 470 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB

Das.Gold.der.Ostsee.Bernstein.GERMAN.DOKU.dTV.x264-821
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Dauer: 45:00 | Größe: 1.100 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Das.Gold.der.Ostsee.Bernstein.GERMAN.DOKU.720p.HDTV.x264-iQ
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Erstellt am 25 Juni '09 von , in Länder, Menschen. Tags: , , .

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