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Und alle haben geschwiegen: Über das Leid der Heimkinder – dTV – Xvid

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Nicht für alle waren die 50er und 60er Jahre in der Bundesrepublik eine Zeit des Aufbruchs. In kirchlichen und in staatlichen Heimen wurden etwa 800 000 Kinder jahrelang unter heute unvorstellbaren Bedingungen gedemütigt, geschlagen, ausgebeutet und eingesperrt. Die Dokumentation greift die Geschichten aus dem ZDF-Fernsehfilm „Und alle haben geschwiegen“ auf und lässt die wahren Heimkinder erzählen, wie sie ihre gestohlene Kindheit erlebt haben. Für den Film kehrten einige an die Orte ihrer Kindheit hinter Gittern zurück.

Dauer: 30:00 | Größe: 250 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

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Erstellt am 18 Juli '13 von , in Gesellschaft, Kriminalität, Menschen. Tags: , .

Das Kinderzuchthaus: Die Luzerner Erziehungsanstalt Rathausen – dTV – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

(SF) Reporter Beat Bieri hat vier einstige Zöglinge der Luzerner Erziehungsanstalt Rathausen getroffen. Noch heute liegt ihre Kindheit dort wie ein böser Schatten über ihrem Leben, und sie wollen nicht mehr schweigen. Die inzwischen älteren Männer erinnern sich an ein Kinderzuchthaus, wo ein grausamer, priesterlicher Direktor sich bei seinen systematischen Misshandlungen auf «göttliches Recht» berief. Wo willfährige Nonnen mitprügelten. Wo drei Dunkelzellen zu Erziehungszwecken bereitstanden. Wo Kinder sexuellen Übergriffen ausgesetzt waren. Und das Allerschlimmste: Wo ein absoluter Mangel an Liebe herrschte. Die schreckliche Zeit dauerte bis Mitte der 1950er-Jahre; damals begann sich die Erziehungsanstalt zu öffnen. 1989 wurde das Heim Rathausen geschlossen. 3500 Kinder hatten einen Teil ihrer Kindheit oder gar die ganze dort verbracht.

Das.Kinderzuchthaus.Die.Luzerner.Erziehungsanstalt.Rathausen.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XviD-GEO
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Erstellt am 12 Juni '11 von , in Gesellschaft, Reportagen. Tags: , , .

Lillys Kinder: Ein Heim der Hoffnung im 2. Weltkrieg – SATRip – Xvid

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Dauer: 35:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Die Geschichte beginnt schon Ende der 1920er-Jahre, als Lilly Volkart oberhalb von Ascona ein Haus für ihre Pläne findet. Casa Bianca soll ihr neues Kinderheim heissen, beschliesst die junge Zürcherin. Bis zu 20 Kinder haben im dreistöckigen Gebäude am Hang des Monte Verità Platz. Schon bald werden es viel mehr sein, die dort und in weiteren Häusern Zuflucht finden. Anfang der 1930er-Jahre erreichen auch die Schweiz erste Informationen über das Schicksal jüdischer Familien in Frankreich und in Deutschland. Besonders das Los der Kinder schreckt auf, und engagierte Menschen gründen erste lokale Hilfsgruppen, auch im Tessin. Dann entsteht in Zürich das Schweizer Hilfswerk für Emigrantenkinder (SHEK). Es schickt immer mehr kleine Emigranten zu Lilly Volkart nach Ascona. Aus allen Himmelsrichtungen kamen sie ins Tessin – viele ohne jedes Gepäck, nur mit den Kleidern auf dem Leib, ausgehungert und von den schrecklichen Erlebnissen traumatisiert, getrennt von ihren Familien. Mit einem herzlichen «Ciao, ich bin Lilly» wurde jedes Einzelne begrüsst. Für viele Kinder war diese warmherzige Begrüssung nach langem Umherirren zwischen Lagern und Verstecken ein Zeichen, dass sie endlich ausruhen und Frieden finden würden. Zeitweise fanden über hundert Kinder Unterschlupf bei Lilly Volkart, vorübergehend oder für länger. Viele sprachen kaum Deutsch, die Verständigung war oft schwierig. Bis heute gilt Lilly Volkarts Heim in Ascona als einzigartige Institution in dunkler Zeit. Zwischen 1934 und 1947 überlebten an der Collina mehrere hundert Kinder. Nach Kriegsende begann langsam deren Rückwanderung.

Lillys.Kinder.Ein.Heim.der.Hoffnung.im.Zweiten.Weltkrieg.GERMAN.DOKU.WS.SATRip.XviD-WiM
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Erstellt am 4 Dezember '09 von , in Menschen, Zweiter Weltkrieg. Tags: , , , .

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