Serienjunkies.org

Klaus Kinski: Ich bin kein Schauspieler – dTV – Xvid

Cover

Klaus Kinski war einer der wenigen deutschsprachigen Schauspieler, die nach dem 2. Weltkrieg den Sprung zur Weltkarriere schafften. Er hatte das Vermögen, durch bloße Anwesenheit Menschen in den Bann zu schlagen.

Dauer: 45:00 | Größe: 420 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

Klaus.Kinski.-.Ich.bin.kein.Schauspieler.GERMAN.DOKU.FS.dTV.Xvid-love
Download: hier | share-online.biz
Download: hier | uploaded.to

Erstellt am 22 November '11 von , in Biografien. Tags: , .

Klaus Kinski: Mein liebster Feind – DVDRip – Xvid

Cover

Dauer: 01:35:02 | Größe: 700 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: reibe123

Der liebste Feind von Filmemacher Werner Herzog war Klaus Kinski, der Muse und Freund sein konnte, durch seine Manie aber auch Feind. Zusammen mit dem exzentrischen Schauspieler, der als markante Figur in Edgar-Wallace-Krimis auffiel und später François-Villon-Gedichten („Ich bin so wild auf deinen Erdbeermund“) seine eindringliche Stimme lieh, realisierte Herzog seine bekanntesten Filme: Aguirre, der Zorn Gottes (1972), Nosferatu – Phantom der Nacht (1978) und Fitzcarraldo (1981). Mit ihm hatte er seine schlimmsten Auseinandersetzungen, die sich vom lauthalsen Anbrüllen zu gegenseitigen Morddrohungen steigern konnten. Sie küssten und sie schlugen sich und das dokumentiert in den spannendsten und eindringlichsten Passagen des Dokumentarfilms die Kamera von Thomas Mauch, der sie auch außerhalb der Klappe bei Aguirre und Fitzcarraldo hat mitlaufen lassen. Das belegen auch die Erzählungen von Herzog selbst, der mit seinem Team zu den Locations seiner Spielfilmdrehs und wegen der abenteuerlichen Bedingungen häufig auf Survivaltours zurückgekehrt ist. Werner Herzog, einer der im Ausland am meisten geschätzten deutschen Filmemacher, lässt auch Kinskis Kolleginnen Eva Mattes, Marie in Woyzeck (1979), und Claudia Cardinale (Fitzcarraldo) zu Wort kommen und schildert die warmen, freundschaftlichen Momente zwischen ihm und seinem ehemaligen Nachbarn aus der Kindheit in Schwabing. Nicht nur ein außergewöhnliches Künstlerporträt, beweist der Film, der auf internationalen Festivals vom Publikum begeistert aufgenommen wurde, dass eine Doku über das Filmedrehen mindestens genauso viel Spannung, Spaß, Drama und Exzess bieten kann wie ein Fictionfilm.

Klaus Kinski – Mein liebster Feind
Download: hier | filefactory.com
Download: hier | rapidshare.com

Erstellt am 26 November '09 von , in Biografien. Tags: , .

Klaus Kinski: Jesus Christus Erlöser – DVDRip – SD

Cover

Dauer: 01:24:00 | Größe: 700 MB | Sprache: Deutsch | Format: x264 | Uploader: liebeskraft

Berlin, Deutschlandhalle, 20. November 1971. Auf einer leeren Bühne, einsam im Kegel der Scheinwerfer, tritt Kinski auf. Er rezitiert seinen eigenen Text „Jesus Christus Erlöser“ und realisiert damit ein Projekt, mit dem er sich schon seit über zehn Jahre beschäftigt. Es ist die Zeit der Hippiebewegung, das Musical „Jesus Christ Superstar“ feiert gerade sensationelle Erfolge. Doch „Jesus Christus Erlöser“ von Klaus Kinski ist kein Hippie-Happening. Es soll eine hochemotionale, ganz auf die Stimme des Schauspielers reduzierte Erzählung werden – ihr Inhalt, laut Kinski, die „erregendste Geschichte der Menschheit: das Leben von Jesus Christus“ als einem der „furchtlosesten, freiesten, modernsten aller Menschen, der sich lieber massakrieren lässt, als lebendig mit den an deren zu verfaulen“. Der Film von Peter Geyer zeigt den abendlangen Ver such eines Schauspielers, seinen Text sprechen zu dürfen. Ein erster Auftritt endet im Tumult. Kinski schreibt später in seiner Autobiografie: „Das ist ja wie vor 2.000 Jahren. Dieses Gesindel ist noch beschissener als die Pharisäer. Die haben Jesus wenigstens ausreden lassen, bevor sie ihn angenagelt haben.“ Aber es gibt einen Epilog. Als die Deutsch – landhalle sich bis auf wenige Zuschauer geleert hat, tritt Kinski in ihre Mitte und spricht er schöpft, mit leiser, angerauter Stimme, seinen ganzen Text von Anfang bis Ende. „Meine Erschöpfung ist wie weggeweht“, schreibt er später. „Ich fühle meinen Körper nicht mehr. Um zwei Uhr früh ist alles zu Ende“. Der Film von Peter Geyer ist ein einzigartiges Dokument. Nicht nur über eine Zeit, die mit ihren Autoritäten hadert, die ein schwieriges Verhältnis zur Kunst hat, die nicht mehr nur zuhören, sondern diskutieren will – sondern auch über einen Künstler im Moment seiner Arbeit.

Kinski.Jesus.Christus.Erloeser.2008.GERMAN.DOKU.DVDRIP.X264-WATCHABLE
Download: hier | share-online.biz
Download: hier | uploaded.to

Erstellt am 24 Oktober '09 von , in Menschen. Tags: .

Nach oben