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Immer geradeaus: Von Aachen nach Königsberg – dTV – Xvid

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Die B1 hieß früher einmal Reichsstraße 1. Mit 1392 Kilometern war sie die längste Straße Deutschlands. Sie verband einst Aachen mit Königsberg. Ihre Ursprünge gehen auf römische und mittelalterliche Trassen zurück – bis heute sind Teile von ihr wichtige Verkehrswege. Die Reise startet im ersten Teil an der niederländischen Grenze bei Aachen und führt bis nach Berlin. Ein Roadmovie, so wild wie die Republik. Begegnungen mit Menschen, die eigentlich vom anderen Ende der Straße stammen – aus Ostpreußen. Gemeinsam weihen sie eine Gedenktafel ein und trinken dabei hier schon Schnaps aus Königsberg. Die Bundesstraße führt hinein in einen der tiefsten Abgründe, der je von Menschen ausgebaggert wurde, direkt zu einer geköpften Leiche. Es geht entlang der längsten Wohnwagenmeile der Welt, dreispurig vorbei an Menschen, die mit dem Rücken zur Schallschutzwand leben, hin zu tanzenden Natur-Religionsanhängern mit Blumen im Haar. Dass der Rattenfänger von Hameln sein Ziel nicht erreicht und Radfahren die bessere Fortbewegungsmethode ist, zeigt die Tour bis Berlin. Dort, am Potsdamer Platz mit der ältesten Verkehrsampel Europas, beginnt der zweite Teil der Reise. Das Team stößt auf der Karl-Marx-Allee auf die Geschichte vom Stalinohr, fährt weiter nach Polen und lernt in Landsberg eine bulgarische Musikgruppe kennen. Nur ein paar Kilometer weiter, in Canplor gibt es eine Tankstelle mit “angeschlossenem” Zoo, der an den Wochenenden von vielen Familien besucht wird. Und immer wieder stehen die Begegnungen mit Menschen im Mittelpunkt – etwa in Kaliningrad, dem früheren Königsberg. Dort wird die große ostpreußische Festung von einem überzeugten Denkmalschützer instand gehalten und bewohnt. Drei Länder liegen an der Strecke – Deutschland, Polen und Russland. Auf dieser Straße wurde gekämpft und gelitten, gelacht und gelebt. Und so sind auch die Geschichten dieser zweiteiligen Dokumentation: Zum Mitfühlen und zum Schmunzeln. 1392 Kilometer entlang einer bedeutsamen Straße.

Dauer: 45:00 | Größe: 400 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Immer.geradeaus.-.Von.Aachen.nach.Koenigsberg.E01.GERMAN.DOKU.dTV.Xvid-821
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Immer.geradeaus.-.Von.Aachen.nach.Koenigsberg.E02.GERMAN.DOKU.dTV.Xvid-821
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Erstellt am 16 Juni '13 von , in Länder, Religion. Tags: , , , .

Königsberg: ferne, fremde Heimat – dTV – Xvid

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Vom alten Königsberg, dem heutigen Kaliningrad, das 1945 unterging, ist wenig geblieben nach der Eroberung durch die Rote Armee. Die deutschen Einwohner waren entweder im Winter 1945 geflohen oder später von Stalin deportiert worden. Gerda Preuss gehört zu den wenigen, die blieben. – Erster Teil einer Reise durch das Königsberger Hinterland. Gerda Preuss heiratete einen jungen russischen Offizier und erlebte Terror und Schrecken in den ersten Tagen unter russischer Besatzung. In einer Mischung aus Triumphgefühl und Hass waren die Rotarmisten in das Deutsche Reich vorgedrungen. Auf ihrem langen Vormarsch waren sie Zeugen von Tod und Zerstörung, die die Deutschen in ihr Land getragen hatten. Schon im August 1945 wurden die ersten Neusiedler aus Russland in das Gebiet um Königsberg geschickt. Ljubow Kutassowa war damals 16 Jahre alt und kam mit dem ersten Zug. Sie erzählt von den Mühen des Neubeginns in der fremden Heimat. Wie ihre Familie standen die meisten russischen Siedler völlig verständnislos in einer von fremder Kultur geprägten Landschaft. Was daraus in den Jahrzehnten nach dem Krieg erwuchs, ist geprägt von der Unwirtlichkeit sowjetischen Städtebaus mit Wohnblocks, deren Verfallsdatum erkennbar näher rückt. In der Zeit des Kalten Kriegs fühlten sich die Militärs als Herren im Haus. Sie sperrten die Stadt für Ausländer und bewiesen wenig Sinn für die Entwicklung von Wirtschaft und Kultur. Seit dem Zerfall der Sowjetunion ist der russische Teil des früheren Ostpreussens wieder eine Exklave, eingeschlossen von Litauen und Polen. Zwischen den beiden aufstrebenden neuen EU-Mitgliedern ist die russische Region eine Insel der Armut geblieben. Kaliningrad ist noch auf der Suche nach einem Weg in die Zukunft. Im ersten Teil seiner zweiteiligen Reise durch das Königsberger Hinterland besucht Dirk Sager Kaliningrad und das Gebiet des nördlichen Ostpreussens. Die Reisereportage stellt erschütternde Bilder neben Zeichen der Hoffnung. Ernst von Glasow war wie besessen von dem Gedanken, heimzukehren. 1990, als der Bezirk Kaliningrad für Ausländer geöffnet wurde, war er einer der ersten, die sich auf den Weg machten, die fremd gewordene Heimat zu besuchen. Heute gehört er zu den wenigen Vertriebenen, denen Ostpreussen wieder ein Zuhause bietet. – Zweiter Teil einer Reise durch das Königsberger Hinterland. Die Not im Land erkennend, reiste er in den folgenden Jahren immer wieder mit Hilfsgütern dorthin – mit Medikamenten für Krankenhäuser, Schreibheften für Schulen. Dann bot ihm der Sowchos-Vorsitzende an, auf dem Gelände des elterlichen Gutshofs ein Haus zu bauen. Seitdem gehört Glasow zu den wenigen Vertriebenen, denen Ostpreussen wieder ein Zuhause bietet. Oft besucht er seinen Nachbarn, einen Russen, der bald nach dem Krieg dort angesiedelt wurde. Sie sitzen zusammen und spielen Schach. Der eine spricht nicht Deutsch, der andere nicht Russisch – und doch verstehen sie sich. Nur wenige Kilometer entfernt liegt Tharau. Die Menschen dort erinnern sich an den barocken Dichter, der den Ort unsterblich machte: Er schrieb die Verse des Volkslieds über „Ännchen von Tharau“, eine junge Frau, die dort 1619 als Tochter eines Pfarrers geboren wurde. Seit über zehn Jahren hat der Dorfchor das Lied in seinem Repertoire. Die Sänger erteilen auch eine freundliche Lektion zur Klärung der Besitzverhältnisse: „Grund und Boden ist jetzt unser“, sagt ein junger Mann und weist auf den wolkenverhangenen Himmel, „aber das Wetter, das gehört immer noch euch“. Der zweite Teil von „Königsberg – ferne, fremde Heimat“ macht Station am Kurischen Haff und auf der Nehrung und suchte nach den Spuren des Schlosses, auf dem Marion Gräfin Dönhoff aufwuchs, die sich später um den Brückenschlag zur alten Heimat verdient gemacht hat. Endpunkt der Reise ist Georgenburg, das neben Trakehnen berühmteste Gestüt im alten Ostpreussen, wo heute wieder Pferde in den Ställen stehen.

Dauer: 45:00 | Größe: 450 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: fBi

Koenigsberg.Ferne.fremde.Heimat.Teil.1.GERMAN.DOKU.WS.SatRip.XViD-fBi
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Koenigsberg.Ferne.fremde.Heimat.Teil.2.GERMAN.DOKU.WS.SatRip.XViD-fBi
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Erstellt am 4 Januar '11 von , in Geschichte/Politik, Städte. Tags: , , , .

Kant, Königsberg, Kaliningrad – VHSRip – Xvid

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Dauer: 44:00 | Größe: 452 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: arokh2009

Königsberg als Ort der wandelbaren Identitäten – Kant und der Ort heute: Vor 200 Jahren starb Immanuell Kant: Er kam nie aus Königsberg heraus. Neue Kantbiografien erzählen weit mehr als nur über seine Denkweise, über Leben, Werk und Wirkung. Die moderne Zivilgesellschaft tut gut daran, sich seiner zu erinnern.

Kant, Königsberg, Kaliningrad
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Erstellt am 9 Dezember '10 von , in Biografien, Städte. Tags: , , , .

Tränen der Götter – SATRip – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Ap0phis

Seit Jahrhunderten wird an den Stränden der Ostsee Bernstein gefunden. In Königsberg und Danzig wurden aus dem „Gold der Ostsee“ schon im Mittelalter kunstvolle Truhen, Gebetsketten, Pfeifen und Schmuck gefertigt und in alle Welt verkauft. In der DDR war Ribnitz-Damgarten, ein Städtchen nicht weit von Rostock, das Zentrum der Bernsteinindustrie. Dietmar Schumann reist entlang der Bernsteinküste. Von Ribnitz-Damgarten fährt er 2.000 Kilometer nach Osten. Über Usedom, das polnische Gdansk, die russische Enklave Kaliningrad sowie Nida und Karkle in Litauen führt seine Tour bis nach St. Petersburg. Er besucht Menschen, die sich mit dem Bernstein ihren Lebensunterhalt verdienen. Manche, darunter die Modedesignerin Bozana Baticka in Gdansk und der litauische „Bernsteinpapst“ Kazimiras Mizgiras auf der Kurischen Nehrung, wurden sogar reich damit. In Karkle an der Küste Litauens lernt Schumann den Bernsteinfischer Victor Ingiris kennen. Mit einem großen Kescher bewaffnet steigt Ingiris in die Brandung, um die angeschwemmten „Tränen der Götter“ aus dem Meer zu fischen. Auch Alexander Krylow in St. Petersburg ist fasziniert von dem 50 Millionen Jahre alten goldgelben Baumharz. 20 Jahre lang hat er am Wiederaufbau des von den Nazis gestohlenen Bernsteinzimmers im Schloss Zarskoje Selo gearbeitet. Wohin die SS das Original-Bernsteinzimmer verschleppt hat, das kann und will Dietmar Schumann nicht aufklären. Auch nicht in Kaliningrad, dem früheren Königsberg, wohin eine Spur führen soll.

Tränen.der.Götter.GERMAN.DOKU.WS.SATRip.Xvid-Ap0phis
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Erstellt am 7 Oktober '10 von , in Kunst, Menschen. Tags: , , , , .

Sturm über Ostpreußen – DVDRip – h264

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Als im August 1944 in zwei nächtlichen Bombenangriffen der Royal Airforce Königsbergs Innenstadt in Flammen aufging, war der Krieg endgültig auch in Ostpreußen angekommen. Anfang Oktober 1944 überschritt die Rote Armee nach drei Jahren fürchterlichem Krieg im eigenen Land zum ersten Mal die deutsche Grenze; es entlud sich eine Gewaltorgie von apokalyptischen Ausmaßen. Von Nemmersdorf bis zur Kapitulation Königsbergs am 9. April 1945 wurde eine ganze, in 700 Jahren gewachsene Kultur ausgelöscht. Die Zivilbevölkerung – sofern sie das Inferno überlebte – flüchtete unter dramatischen Umständen, zumeist über die Ostsee, in den Westen. Die Wehrmacht versuchte, gegen eine erdrückende Übermacht die Fluchtwege so lange wie möglich offen zu halten. Die beiden Filme dieser Doppel-DVD schildern anhand von teilweise noch nie gezeigten Aufnahmen, russischen und deutschen Wochenschauen und Interviews mit zahlreichen Augenzeugen – Soldaten und Zivilisten, solchen, denen die Flucht gelang, und solchen, die von der Roten Armee überrannt wurden – sowie mit Aufnahmen der Schauplätze heute, wie sich die Tragödie des Untergangs Ostpreußens bis zur Kapitulation 1945 von Akt zu Akt steigerte. Sowjetische Kameraleute hielten fest, wie Ostpreußen Stück für Stück der Roten Armee in die Hände fiel, wie Tilsit, Insterburg, Allenstein und Elbing brannten und wie schließlich im „Sturm auf Königsberg“ die Hauptstadt genommen wurde. Während die Januaroffensive der Roten Armee tobte, ereignete sich der Untergang der „Wilhelm Gustloff“; andere Katastrophen folgten. Nachdem dann die 4. Armee im „Heiligenbeiler Kessel“, den ein Zeitzeuge als „ein zweites Stalingrad“ bezeichnet, aufgerieben worden war, blieb der in der Festung Königsberg verbliebenen Bevölkerung nur noch die Hoffnung auf die von der Durchhaltepropaganda in Aussicht gestellte „Wunderwaffe“ oder auf einen Sonderfrieden Deutschlands mit den Westalliierten … Wer nicht selbst die Dramatik des Jahres 1945 im deutschen Osten erlebt hat, wird nach diesen Filmen einen Begriff haben von dem Ausmaß der ostpreußischen Tragödie.

Dauer: 01:20:00 | Größe: 2000 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB

Sturm.ueber.Ostpreußen.E01.Ostpreußen.im.Inferno.Juni.1944.bis.Januar.1945.GERMAN.DOKU.DVDRip.x264-821
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Sturm.ueber.Ostpreußen.E02.Ostpreußen.im.Todeskampf.Januar.1945.bis.Mai.1945.GERMAN.DOKU.DVDRip.x264-821
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Erstellt am 29 September '09 von , in Zweiter Weltkrieg. Tags: , , , , , , , , , , , .

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