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Avanti Polonia: Warschaus Weg nach Westen – dTV – Xvid

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Dauer: 28:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Bender

Polen schreibt als einziges EU-Land 2009 keine roten Zahlen, weist stattdessen ein beachtliches Wirtschaftswachstum auf. Das deutsche Nachbarland ist heute Zugpferd in Osteuropa. Eva Schmidt auf der Suche nach dem polnischen Wirtschaftswunder. Mit knapp 40 Millionen Einwohnern hat Polen nicht nur einen beachtlichen Binnenmarkt, sondern auch eine konsumfreudige Bevölkerung. Dass die internationale Krise den Polen die Einkaufslust kaum vermiesen konnte, hat die Konjunktur an der Weichsel gestützt. Zudem ließen polnische Banken weitgehend die Finger von Hochrisikopapieren: Das ersparte dem Land Bankenrettungspläne und Konjunkturprogramme. Das technologische Niveau vieler polnischer Unternehmen kann mittlerweile mit dem Westen mithalten, das macht polnische Produkte international konkurrenzfähig. Polnische Unternehmen expandieren Richtung Westen, Deutschland ist für sie oft der erste Testmarkt. Ein Beispiel dafür ist die polnische Softwarefirma „Comarch“, die inzwischen als Bundesliga-Sponsor auftaucht. Das börsennotierte Unternehmen stammt aus Krakau, einer traditionsreichen Universitätsstadt, die als Zentrum der polnischen Hightech- und IT-Branche gilt. Doch Polen liegt zwar ökonomisch im grünen, ökologisch aber im roten Bereich. Wenn es ums Klima geht, gilt Polen als „das China Europas“.

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Erstellt am 2 März '11 von , in Europa, Wirtschaft. Tags: , , , .

ECO: das Wirtschaftsmagazin – dTV – Xvid

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Dauer: 25:00 | Größe: 220 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: baum

«ECO» ist eine wöchentliche Magazinsendung, die sich ausschliesslich mit Wirtschaftsthemen beschäftigt. Damit baut SF sein qualitativ hochstehendes Informationsangebot aus und bietet sowohl Insidern als auch Personen, die nur am Rande wirtschaftsorientiert sind, wöchentlich Nachrichten und Hintergründe aus der Wirtschaftswelt. «ECO» berichtet aus der Perspektive der Wirtschaft und bietet dem Fernsehpublikum einen Blick hinter die Kulisse. Die Wirtschaftssendung zeigt Probleme und Lösungen und rückt dabei die Menschen, die das Wirtschaftsgeschehen lenken und bestimmen, in den Mittelpunkt.

eco-21-06-2010-dTV-german.avi(1.Fall BVK: Fette Geschäfte für Berater 2.«ECO»-Kompakt: Die Kondratieff-Zyklen 3.Die Euro-Talfahrt 4.Im Gespräch: Nationalbank-Vize Thomas Jordan 5.Italien: Jagd nach Steuersündern)
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Erstellt am 24 Juni '10 von , in Magazine, Wirtschaft. Tags: , , , , , .

Standort D – dTV – DivX

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Dauer: 44:00 | Größe: 310 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: Osnaker

Zweiteilige Dokumentation von Sigrun Matthiesen und Michael Richter
1. Gesichter der Arbeit: Aus Deutschland wandert die Arbeit ab. Tausende Stellen werden jährlich gestrichen. Und dies soll erst der Anfang einer großen Verlagerungsbewegung sein. Seit Jahren streiten Politiker und Experten über die Ursachen stagnierender Konjunktur und wachsender Arbeitslosenzahlen. Dabei gibt es viele ermutigende Zeichen. Mit großem Erfindergeist und großer Energie erkämpfen und erhalten deutsche Unternehmen in zahlreichen Branchen führende Positionen treiben Innovationen voran. Die Dokumentation Standort D führt auf eine spannende Reise durch den Standort Deutschland zeigt die neuesten und wichtigsten Herausforderungen für die Menschen und die Wirtschaft in Deutschland. Im ersten Teil beschäftigen sich die Autoren Sigrun Matthiesen und Michael Richter mit den Veränderungen die Globalisierung und Wirtschaftskrise für Millionen Arbeitnehmer und Arbeitslose bewirken. Zu Wort kommen die Pioniere der Arbeit die manchmal freiwillig manchmal durch die Umstände gezwungen neue Formen der Arbeit ausprobieren mancherorts sogar unbezahlte. Die zukünftige Entwicklung der Beschäftigungssituation analysieren unter anderen Thomas Straubhaar vom Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Institut und Hans-Werner Sinn Präsident des IFO-Instituts für Wirtschaftsforschung in München.
2. Made in Germany: Innovation Flexibilität oder Kundennähe sind keine Erfindungen amerikanischer Managementberater sondern Tugenden die von erfolgreichen deutschen Unternehmen seit jeher gepflegt werden. Der Ausbildungsstand in Deutschland ist nach wie vor weit überdurchschnittlich der Markt in der Mitte Europas sehr kaufkräftig. Vor kurzem hat sich das chinesische Telekommunikationsunternehmen Huawei mit einer ersten Niederlassung in Frankfurt am Main etabliert um den deutschen Markt zu erobern. Mit Erfolg: Aus zehn Mitarbeitern sind innerhalb von wenigen Monaten über 80 geworden. Auch AMD der US-amerikanische Chiphersteller nutzt die Qualität deutscher Ingenieure um von Dresden aus den Weltmarkt mit seinen Chipprodukten zu beliefern. 20 Prozent der Weltproduktion stammen inzwischen aus Sachsen das sich innerhalb von zehn Jahren zu einem der weltweit wichtigsten Standorte der Halbleiterindustrie entwickelt hat. Ähnliche Erfolge können auch kleine Nischenanbieter wie der Mikrofonhersteller Neumann oder Globalplayer wie Puma oder BASF vermelden. All diese Unternehmen haben es verstanden ihre Position zu behaupten oder sich sogar völlig neu zu erfinden.

Standort D – 1v2 – Gesichter der Arbeit
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Standort D – 2v2 – Made in Germany
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Erstellt am 5 Mai '09 von , in Wirtschaft. Tags: , , , .

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