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Terra X: Atlantis: Schatzjagd in der Tiefe – HDTV – 720p

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Um römische Kunstschätze zu bergen, die auf dem Meeresgrund vor Tunesien entdeckt wurden, wagt sich Alfred Merlin mit Tauchern in die Tiefe. Vor 100 Jahren steckte die Entwicklung für Tauchausrüstung allerdings noch in den Kinderschuhen. Im Sommer 1908 verfolgt der Nachwuchsarchäologe Alfred Merlin (1876-1965) vor der Küste Tunesiens einen verwegenen Plan. Er hat von mysteriösen Kunstwerken auf dem Meeresgrund vor der Stadt Mahdia gehört und will die Fundstelle unter Wasser archäologisch erforschen. Das hat bis dahin noch niemand gewagt. Merlin betritt absolutes Neuland, als er mit einer zusammengewürfelten Mannschaft zu seiner Expedition aufbricht. Nur mit speziellen Helmtauchanzügen können die Taucher unter Wasser arbeiten. Das Equipment ist nicht sehr ausgereift, und die Gefahren des Tauchens sind noch nahezu unbekannt. Fast täglich kommt es zu Unfällen. Trotzdem gelingt es der Expedition, riesige Säulen, kostbare Statuen und andere wertvolle Kunstwerke zu bergen. Aber woher stammen die Artefakte? Diese Fragen beschäftigen noch heute die moderne Wissenschaft. Michel L’Hour, Leiter der französischen Agentur für Unterwasser-Archäologie, hat zahlreiche Funde aus dem Mittelmeer analysiert. Er ist sicher, dass die legendären Funde von Mahdia aus einem untergegangenen römischen Kunstfrachter stammen. Das Schiff sank vor mehr als 2.000 Jahren, vermutlich auf dem Weg von Athen nach Rom. Anders als Merlin vor 100 Jahren arbeitet L’Hour mit modernstem Gerät. Mittlerweile können Archäologen fast jeden Winkel des Mittelmeeres erreichen. Und auf dem Grund des Mittelmeeres liegen Tausende antike Schiffswracks und ganze Städte. Für viele Archäologen ist das Mittelmeer das größte Museum der Welt. Mit Mut und Beharrlichkeit hat Alfred Merlin das Tor zu dieser faszinierenden Welt aufgestoßen. Damit reiht er sich ein in die Riege der großen Entdecker. Er wagte das scheinbar Unmögliche und revolutionierte mit einer einzigen Expedition die Welt der Wissenschaft. Der Forscher aus Orléans ging als Begründer der Unterwasser-Archäologie in die Geschichte ein. Hintergrundinformationen: Die szenische Dokumentation entstand an Originalschauplätzen in Tunesien, Frankreich und der Türkei. In den Reenactments kam Tauchgerät vom Anfang des 20. Jahrhunderts zum Einsatz. So entstanden atemberaubende Unterwasser-Spielszenen. (D, 2009)

Dauer: 45:00 | Größe: 1100 MB | Sprache: Deutsch | Format: x264 | Uploader: liebeskraft

Terra.X.Atlantis.-.Schatzjagd.in.der.Tiefe.GERMAN.DOKU.AC3.WS.HDTV.720p.x264-love
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Erstellt am 31 Januar '11 von , in Archäologie. Tags: , , , , .

P.M. Natur und Umwelt – DVDRip – Xvid

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Dauer: 50:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: sunspots

Der Mensch hat weite Teile des Sonnensystems erforscht und die Bausteine des Lebens entdeckt aber er weiss nur wenig über die Weltmeere, die mehr als zwei Drittel der Erdoberfläche ausmachen. Die Tiefsee ist ein Ort ohne Licht, mit Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und einem Umgebungsdruck, der tausendfach höher ist als der Luftdruck an der Erdoberfläche. Nur zwei Menschen waren bisher im Marianengraben dem tiefsten Punkt der Weltmeere. Bis heute haben im Vergleich dazu mehr Menschen den Mond betreten. Welche Geheimnisse verbergen sich in den Meerestiefen, wo die Bedingungen zunächst keinerlei Leben vermuten lassen? Diese beeindruckende Dokumentation nimmt Sie mit auf eine spannende Reise zum Meeresgrund einiger der tiefsten Ozeane unseres Planeten. Spektakuläre Bilder von Tauchrobotern und viele technologische Errungenschaften zeigen, wie sich uns eines Tages möglicherweise eine vollkommen neue Welt eröffnen wird und welche Herausforderungen noch vor uns stehen.

P.M.Natur.und.Umwelt.E01.Geheimnis.Ozean.German.DOKU.WS.DVDRiP.XViD-UTOPiA
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Planet.Science.Phaenomen.Umwelt.E03.Die.Gletscherschmelze.GERMAN.DOKU.WS.DVDRip.XviD.READNFO-GEO Neu
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Erstellt am 25 November '10 von , in Naturwissenschaften. Tags: , , , , .

Sonnenaufgang am Meeresgrund: Die unbekannte Landschaft der Tiefsee – dTV – Xvid

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Dauer: 1:28:00 | Größe: 700 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: mike234

Sie bilden eines der größten Ökosysteme der Welt – aber wir kennen es kaum: Die Ozeane. Sie bedecken mehr als 70 Prozent der Erdoberfläche, bis heute sind jedoch erst fünf Prozent des Meeresgrundes kartografiert. Die Dokumentation zeigt eine faszinierende Welt, die bis vor wenigen Jahren noch völlig im Dunkeln lag und unserem Verständnis von der Beschaffenheit der Erde eine neue Dimension öffnet. Steve Nicholls legt die Weltmeere trocken. Er zieht den Stöpsel aus der großen Badewanne Erde: Das atemberaubende Panorama der Tiefsee wird sichtbar. Möglich wird dies durch den Einsatz einer speziell für die Dokumentation entwickelten 3D-Software. Wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist, was noch nie ein menschliches Auge erblickt hat, wird durch die Computertechnik ans Licht gebracht. Auf der Basis neuester wissenschaftlicher Daten und mit Hilfe modernster Computergrafiken senken die Filmemacher den Wasserspiegel der Ozeane, bis die Sonne über dem Meeresgrund aufgeht. Die Daten, aus denen die Computeranimationen für den Film erstellt wurden, basieren auf Messungen mittels Schallwellen und auf der Kombination von Schwerkraftwirkung und Satellitenradar. Es sind unwirtliche Tiefseewelten, in denen Meeresbewohner leben, die vor wenigen Jahren noch unbekannt waren. Wie können sich Tiere ohne Sonnenlicht entwickeln? Wie ist Leben in einer durch unterseeische Vulkanausbrüche geprägten Umgebung möglich? Nicholls‘ Aufnahmen ermöglichen faszinierende Ansichten von Bergen und Schluchten der Unterwasserwelt.

Sonnenaufgang.am.Meeresgrund.Die.unbekannte.Landschaft.der.Tiefsee.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XViD-MiSFiTS
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Erstellt am 12 Januar '10 von , in Natur. Tags: , , .

Minenjagd in der Ostsee: Die Gefahr lauert am Meeresgrund – dTV – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: wooki

18. Juni 1941 – Vier Tage vor dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion: Schiffe der deutschen Kriegsmarine verminen die Ostsee. Die Wartburgsperre, ein Minengürtel von Memel in Ostpreußen, dem heutigen Klaipeda in Litauen, bis hinüber nach Schweden soll verhindern, dass Kriegsschiffe der übermächtigen russischen Flotte in die westliche Ostsee vorstoßen können. Mehr als 60.000 Minen haben die Kriegsgegner im Zweiten Weltkrieg allein in die Ostsee geworfen. Viele sind immer noch scharf. Bis heute lauert die Gefahr in der Tiefe. Auch 60 Jahre nach Ende des Krieges ist das Aufräumen noch nicht beendet. 13 Nationen beteiligen sich in diesem Herbst an der Minenjagdoperation Open Spirit vor der litauischen Küste. Tom Neumann und Udo Rappenberg sind vor Ort auf der Datteln, einem der vier deutschen Minenjäger des Verbandes. An Bord machen die Soldaten den Pinguin, eine ferngesteuerte Drohne zur Minenbekämpfung, einsatzbereit. Am Bauch des Mini-U-Bootes wird eine Minenvernichtungsladung mit 100 Kilogramm hochexplosivem Sprengstoff befestigt. In der Operationszentrale sucht die Besatzung um Kapitänleutnant Torsten Wedig seit Stunden mit einem Sonargerät konzentriert den Ostseeboden ab. Dann endlich: Deutliche Echos auf dem Schirm. Die Jagd beginnt. Ausgestattet mit Licht und einer Videokamera geht das Mini-U-Boot auf Tiefe. Der Sonarmeister Alexander Wachs lenkt den Pinguin zum Ziel. Erstes Ergebnis: Steine, Steine, Steine. Für die 40 Frauen und Männer auf der Datteln längst Routine: Der Pinguin wird mit dem Kran auf dem Achterschiff zurück an Bord geholt. Die 100 Kilo Bombe kommt diesmal nicht zum Einsatz. Die Sprengstoffexperten setzen die Sicherungsstifte wieder ein. Die Jagd geht weiter, auch in der Nacht. Rund um die Uhr sind die Boote und die Besatzungen im Einsatz. Plötzlich taucht ein riesiger Schatten auf dem Sonarbildschirm auf. Die Drohne liefert Bilder vom Meeresgrund. Der Fund, eine Mine, gelegt von einem russischen U-Boot im Zweiten Weltkrieg. Ungewöhnlich für dieses Operationsgebiet. Denn die Minenjäger suchen eigentlich die Wartburgsperre. 1500 Minen und 1800 Sprengbojen waren damals in diesem Seegebiet von der deutschen Kriegsmarine gelegt worden. Bis zum Herbst 1944 wurden allerdings keine russischen Schiffe gesichtet. Dafür sanken auf der Minensperre 10 deutsche Handelsschiffe und der Minenleger Hansestadt Danzig. Der Pinguin wirft die Minenvernichtungsladung ab. Auf der Datteln bereiten Minentaucher die Sprengung vor. Die Männer wollen nicht erkannt werden, sie gehören zu einer Eliteeinheit, die auch in Krisengebieten operiert. Doch die historischen Unterlagen über die Wartburgsperre sind ungenau. Die Minenjagd bleibt mühsam, Erfolgserlebnisse sind eher selten. Über eine Woche Einsatz auf hoher See geht auch an der Besatzung der Datteln nicht spurlos vorüber. Trotzdem, die Suche nach der Wartburgsperre geht weiter. Und tatsächlich, kurz vor Ende der Operation können die Minenjäger die Spur wieder aufnehmen. Dokumentation von Tom Neumann und Udo Rappenberg (2005)

Minenjagd in der Ostsee – Die Gefahr lauert am Meeresgrund.dtv.XviD
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Erstellt am 31 Juli '09 von , in Zweiter Weltkrieg. Tags: , , , , , .

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