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Wie wir die Metro in Moskau bauten – HDTV – SD/720p

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Anfang der 1930er Jahre erhielten Bauarbeiter der Moskauer Metro den Auftrag, unter Anleitung von Schriftstellerbrigaden die „wahre Geschichte der Moskauer Metro“ niederzuschreiben. Anhand dieser zum Teil noch unveröffentlichten Schilderungen vollzieht die Dokumentation den Bau der ersten Linie der schönsten U-Bahn der Welt nach, vor dem Hintergrund einer literarischen Utopie, der die stalinsche „Große Säuberung“ der Jahre 1937 und 1938 ein jähes Ende setzte. Die Geschichte beginnt 1937, zwei Jahre nach Einweihung der ersten Metrolinie in Moskau. Der Erzähler ist einer der sogenannten Seeleningenieure, die den Arbeitern damals beim Schreiben halfen. Er verfolgt seine Erinnerungen bis zum Anfang der 1930er Jahre zurück und erläutert das Zustandekommen der Utopie. Dazu zitiert und kommentiert er Aussagen schreibender Arbeiter und beleuchtet die Entstehung sowohl des Buches als auch der U-Bahn sowie die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse in der damaligen Zeit aus eigener Sicht. Vor dem Hintergrund dieses sowjetischen Großvorhabens zeichnet die Dokumentation ein Bild des Aufbaus des Kommunismus und des Ideals vom „neuen Menschen“ in der Zeit der ersten Fünfjahrespläne.

Dauer: 50:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Wie.wir.die.Metro.in.Moskau.bauten.GERMAN.DOKU.HDTVRip.Xvid-821
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Dauer: 50:00 | Größe: 1300 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB

Wie.wir.die.Metro.in.Moskau.bauten.GERMAN.DOKU.AC3.720p.HDTV.x264-821
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Erstellt am 27 März '14 von , in Geschichte/Politik, Neuzeit, Russland. Tags: , , , .

Von London bis New York: Die U Bahnen dieser Welt – SATRip – Xvid

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Dauer: 2:55:00 | Größe: 1.400 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: fBi

Mittlerweile gehören U-Bahnen zum selbstverständlichen Straßenbild der meisten Großstädte. Selbst in Dubai hat das Zeitalter der Mobilität seit wenigen Monaten Einzug gehalten – mit vollautomatischem Schienennetz und natürlich klimatisiert. Damit dauerte es fast 150 Jahre, bis sich die Vorzüge der Metro auch in der Wüsten-Metropole herumgesprochen haben. Denn die erste U-Bahn nahm bereits im Januar 1863 ihren Betrieb auf – in London als unterirdische, mit Dampflokomotiven betriebene Eisenbahn. Heute unterhält die London Underground das längste Streckennetz der Welt. Auch wenn die Vorzüge der U-Bahn sich schnell herumgesprochen hatten, dauerte es noch einmal fast 40 Jahre, bis auch andere europäische Großstädte Gefallen an dem unterirdischen Schienennetz fanden. Anlässlich der Weltausstellung im Sommer 1900 bekam Paris seine Metro, die mittlerweile auf 211 Kilometern Gesamtstrecke 380 Stationen umfasst. Zwei Jahre nach Paris war es auch in der deutschen Hauptstadt soweit, die Berliner konnten sich über die erste elektrische Untergrundbahn freuen. Zusammen mit S-Bahn, Bussen und Straßenbahn bildet die Metro das Rückgrad des Berliner Nahverkehrs. Jährlich nutzen fast eine halbe Milliarde Menschen das 150 Kilometer lange Schienennetz. Um halb fünf beleben sich die Schächte und Bahnsteige der größten U-Bahn Deutschlands. In der Stadt, die niemals schläft – New York – hat auch die U-Bahn durchgehend geöffnet. Anders als in Moskau oder Paris fahren Züge in hier vierundzwanzig Stunden am Tag – und das seit 1904. Fast fünf Millionen Menschen lassen sich mit der New Yorker Subway täglich nach Brooklyn oder nach Long Island bringen. Mit mehr als 6.200 Personenwagen verfügt sie über den größten U-Bahn-Wagenpark überhaupt. Mitte der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde die Moskauer U-Bahn eröffnet. Einst unter Stalin gebaut, ist sie wahrscheinlich auch 75 Jahre nach ihrer Eröffnung noch immer die schönste Metro der Welt. 44 der mehr als 150 Stationen präsentieren sich als unterirdische Architekturkunstwerke, prachtvoll ausgestattet mit Marmor und Granit, Mosaiken und Skulpturen: \“Paläste des Volkes\“, tief unter den Straßen Moskaus. Doch der Jahrzehnte lange wirtschaftliche Niedergang des Landes machte auch vor der Metro nicht halt: viele der über 4000 Waggons sind überaltert und reparaturbedürftig, und der U-Bahn-Betrieb bringt nicht genug Geld ein, denn fast die Hälfte der Passagiere fährt kostenlos – Rentner, Beamte, Invaliden, Weltkriegsveteranen. Ein SPIEGEL TV Digital-Schwerpunkt über die U-Bahnen dieser Welt.

Von.London.bis.New.York.Die.U-Bahnen.dieser.Welt.GERMAN.DOKU.dTV.XviD-PressTV
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Erstellt am 25 Januar '10 von , in Reportagen. Tags: , , , , .

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