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Die Stasi in West Berlin – dTV – SD

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Berlin war jahrzehntelang ein Tummelplatz für Agenten aus allen politischen Lagern. Besonders gründlich hat das MfS der DDR West-Berlin unterwandert. Der Film von Ute Bönnen und Gerald Endres zeigt, wie die Stasi in West-Berlin agierte. Ein Viertel aller Agenten und Inoffiziellen Mitarbeiter, die in Westdeutschland für die Stasi spionierten, saß in West-Berlin. Aus Verwaltung und politischen Parteien, aus Hochschulen und der Wirtschaft gingen Berichte an die Stasi-Zentrale in der Normannenstraße. Viele der Agenten waren Überzeugungstäter, sie handelten im Glauben, die DDR sei der bessere deutsche Staat und verdiene Unterstützung. Der Film zeigt, wie die Stasi in West-Berlin agierte. Er erzählt von den Versuchen die Stadt nach dem Mauerbau zu unterwandern, von den Methoden zur Anwerbung der Agenten und den Motiven, aus denen sich diese anwerben ließen.

Dauer: 45:00 | Größe: 400 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Die.Stasi.in.West.Berlin.GERMAN.DOKU.dTV.Xvid-821
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Erstellt am 6 Juli '13 von , in DDR, Geschichte/Politik. Tags: , , , , .

So war die DDR – DVDRip – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

„DDR geheim“ beleuchtet die weniger bekannten Spuren der DDR – die Schattenreiche eines Staates, in dem von offizieller Stelle soviel wie möglich getan wurde, dass es so wenig wie möglich Privates, aber um so mehr Geheimes gab. Paul Bergner, ein Kenner jener Schattenreiche, begibt sich in Begleitung eines MDR-Teams in die geheimen Bunkerwelten von Politbüro, Militär und Stasi. Ehemalige Befehlshaber berichten authentisch über das Leben in den atomsicheren Schattenreichen. Menschen, die in unmittelbarer Nähe dieser Bunker lebten, erzählen, was sie über den Zweck der Bunkerbauten wussten oder zu wissen glaubten. Das Raketeninferno – was geschah an diesem 14. August 1977 tatsächlich? Nach dreißig Jahren werden Spuren von Zinksärgen und gefährlichen Hinterlassenschaften unter der Erde verfolgt; den Beweisen einer jahrelang verschwiegenen Katastrophe. Die Erdgastrasse: Eine Reportage über den enormen Aufwand des größten Auslandsprojekts der DDR, mit dem diese an ihre wirtschaftlichen Grenzen ging.
„Die lautlosen Kämpfer“ – Ein Dokumentarbericht über die Nutzung des Kampfsports Karate im Bereich des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR zeigt Ausschnitte aus bisher unveröffentlichten MfS-Schulungsfilmen sowie NVA-Schulungsmaterialien. „Das unsichtbare Kommando“ – Eine Reportage über die unbekannten Seiten der DDR, dem unsichtbaren Kommando, der GSG 9 der DDR, einer Anti-Terror-Einheit, die im Jahr 1974 auf Befehl der DDR-Führung aufgebaut wurde die Diensteinheit 9 der DDR. „Tödliche Strahlung: die Radarsoldaten der NVA“ – Die Reportage taucht ein in die Geschichte der DDR-Radaranlagen. Sie zeigt bisher unveröffentlichtes Material über die Arbeit der ehemaligen Radarsoldaten und begleitet Michael Kontek auf der Suche nach den Ursachen seiner tragischen Erkrankung. „Die Atomwaffen der DDR“ Teil 1: Geheimoperation Fürstenberg Teil 2: Eskalation und Abzug – Der erste Teil der zweiteiligen MDR-Reportage Die Atomwaffen der DDR skizziert anhand bislang unbekannter brisanter Details und Dokumente neue Sichten auf dieses weltpolitische Abenteuer. Erstmals veröffentlichte Bilder aus den atomaren Beton-Unterwelten erzählen von gefährlichem Alltag. Im zweiten Teil der Reportage gelangt das Filmteam in die streng geheimen Atomwaffenlager der Sowjets in der DDR. Bunkerbauleute kommen zu Wort, und der Weg wird verfolgt, auf dem die Sowjets ihre hochbrisante Fracht zurück nach Russland brachten.
Rennfieber Motorsport in der DDR – Schleizer Dreieck, Hohenstein-Ernstthal, Sachsenring – Namen, bei denen die Motorsportfans der einstigen DDR leuchtende Augen bekommen. Die Dokumentation erzählt die Geschichte des Rennsports im Osten, vom Erfi ndungsgeist und dem Engagement der Beteiligten über Generationen hinweg. Sie stellt verrückte Typen vor, die auf dem Sachsenring, am Kyffhäuser oder dem Schleizer Dreieck ihre Runden drehten. Melkus Ein Leben für den Rennsport (ca. 30 Minuten) Rennfahrer, Konstrukteur und Fahrlehrer in Einem Heinz Melkus blickt an seinem Geburtstag auf ein bewegtes Leben zurück. Durch einen Zufall hatte der damalige Bierkutscher Anfang der 50er Jahre seine Liebe zum Motorsport entdeckt. Die Reportage zeichnet das rasante Leben des Mannes nach, der den Rennsport im Osten geprägt hat wie kaum ein anderer. Heinz Melkus erinnert sich an Höhen und Tiefen, an Siege und Niederlagen. Weggefährten beschreiben die Faszination ihrer Arbeit in der einstigen Sportwagenschmiede.
„Geh voran Pionier – die DDR und ihre Kinder“ Die Pionierorganisation hat viele Menschen in der DDR geprägt. Einerseits sollten die „Jungen Pioniere“ mit Fahnenappellen und Massenaufmärschen die Kinder fest an den sozialistischen Staat, dessen Ideologie und die SED binden. Andererseits boten die Pioniere vielfältige und oft kostenlose Freizeitangebote. In dieser Reportage berichten ehemalige Pioniere und Nicht-Pioniere über ihre Erinnerungen zwischen begeistertem Mitmachen, angepasst sein und ausgeschlossen werden. Sie lassen noch einmal die Jahre von der Gründung am 13. Dezember 1948 bis zur Auflösung im August 1990 Revue passieren, und zeichnen so ein vielschichtiges Bild von den „jüngsten Helfern der Partei“ „Ab in die Wische! FDJ Brigaden in der Landwirtschaft!“ Vor 50 Jahren wurde die Wische zum Bauplatz der Jugend. In Dobbrun nahe Osterburg fiel am 12. Mai 1958 der Startschuss zum ersten zentralen Jugendobjekt in der Landwirtschaft der DDR. Tausende junge Leute wurden damals über die Freie Deutsche Jugend (FDJ) in die Wische beordert, wo es hieß: die altmärkische Wische muss trocken werden.
BESUCH VON DRÜBEN …Mit dem Bau der Mauer werden über Nacht deutsche Familien geteilt und normale Familienbeziehungen zum bürokratischen Akt. Selbst einfache Telefonate erfordern stundenlange Voranmeldungen und eine Reise in die DDR erweist sich als wahrer Hindernislauf. DAS WESTPAKET Fast ein halbes Jahrhundert überwand es die Grenze und verband die Menschen in Ost und West. Das Paket aus dem Westen roch immer so gut, meist nach Seife, und manchmal schmeckten die mitgeschickten Kekse auch ein wenig danach. Für viele blieb es jedoch die einzige Möglichkeit, den Kontakt und die Solidarität mit den Menschen auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs nicht endgültig abreißen zu lassen. Beide Reportagen widmen sich der wechselvollen deutsch-deutschen Geschichte und veranschaulichen beispielhaft die kleinen Berührungspunkte im alltäglichen Leben zwischen Ost und West.

So war die DDR – E01 – DDR Geheim. Die Schattenreiche – Die Schattenreiche der Roten Armee
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So war die DDR – E01 – DDR Geheim. Die Schattenreiche – Das Raketeninferno von Dannenwalde
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So war die DDR – E01 – DDR Geheim. Die Schattenreiche – Die Jahrhunderttrasse – Gas um jeden Preis
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So war die DDR – E01 – DDR Geheim. Die Schattenreiche – Die Schattenreiche der Genossen Teil1
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So war die DDR – E01 – DDR Geheim. Die Schattenreiche – Die Schattenreiche der Genossen Teil2
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So war die DDR – E02 – DDR Geheim. Das unsichtbare Kommando
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So war die DDR – E02 – DDR Geheim. Das unsichtbare Kommando – Die lautlosen Kämpfer
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So war die DDR – E02 – DDR Geheim. Das unsichtbare Kommando – Tödliche Strahlung die Radarsoldaten der NVA
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So war die DDR – E02 – DDR Geheim. Das unsichtbare Kommando – Die Atomwaffen der DDR Teil1
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So war die DDR – E02 – DDR Geheim. Das unsichtbare Kommando – Die Atomwaffen der DDR Teil2
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So war die DDR – E04 – Geh voran, Pionier! Die DDR und ihre Kinder. Geh voran Pionier
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So war die DDR – E04 – Geh voran, Pionier! Die DDR und ihre Kinder. Ab in die Wische
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Erstellt am 13 September '11 von , in DDR. Tags: , , , , .

Der KGB Dissident – HDTVRip – Xvid

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Dauer: 01:11:00 | Größe: 700 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

Es war seine Pflicht, sowjetische Dissidenten zu überwachen und auszuspionieren. Aber anstelle sie zu verraten, half Viktor Orekhov ihnen. Während des Kalten Krieges arbeitete Orekhov für den sowjetischen Geheimdienst KGB. Zwei Jahre lang schaffte er es, seine Taten geheimzuhalten. Die Geschichte von Viktor Orekhov erinnert an den mit einem Oscar gewürdigten Film „Das Leben der Anderen“, in dem ein Stasi-Mitarbeiter in der ehemaligen DDR bei der Überwachung eines Dissidenten beginnt, sein eigenes Tun zu hinterfragen. Während der Spielfilm auf einer erfundenen Geschichte beruht, handelt es sich bei dem Dokumentarfilm über Viktor Orekhov um eine wahre Begebenheit.

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Dauer: 01:11:00 | Größe: 2.200 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: Bender

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Erstellt am 1 März '11 von , in DDR, Menschen. Tags: , , , , , , , , .

Mielkes Rache: Die Hinrichtung des Stasi Offiziers Werner Teske – HDTV – SD/720p/1080i

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1981 verhängt das Oberste Gericht zum letzten Mal ein Todesurteil in der DDR. Der Verurteilte, Dr. Werner Teske, wird am 26. Juni 1981 in Leipzig mit einem Kopfschuss hingerichtet. Sein Verbrechen: Er war Offizier der Stasi und hatte geplant, in den Westen überzulaufen, diese Pläne aber nie in die Tat umgesetzt. Die Geschichte von Werner Teske ist die Geschichte eines Mannes, der in die Stasi eintritt, an ihr zerbricht und vernichtet wird.

Dauer: 50:00 | Größe: 600 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

Mielkes.Rache.-.Die.Hinrichtung.des.Stasi.Offiziers.Werner.Teske.GERMAN.DOKU.WS.HDTVRiP.x264-love
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Dauer: 50:00 | Größe: 1.100 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

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Dauer: 50:00 | Größe: 2500 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

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Erstellt am 5 Januar '11 von , in DDR. Tags: , , , .

Aus Liebe zum Volk – DVDRip – Xvid

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Dauer: 89:00 | Größe: 1300 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Im Februar 1990, kurz nach dem Fall der Berliner Mauer, wird das Ministerium für Staatssicherheit aufgelöst. Das Ende der Stasi ist gekommen. Major S. war einer ihrer Offiziere. 20 Jahre arbeitete er als Beamter im Dienst der Gesellschaft. Aus Liebe. Jetzt dreht der Wind. Das Regime bricht zusammen, Herr S. steht vor der Entlassung. An seinem letzten Tag im Büro berichtet er detailliert über sein Leben und die Jahre, die er im Herzen dieser Institution gearbeitet hat. Dieser Monolog verbindet sich mit bisher unveröffentlichten Fundstücken aus dem erstmals erschlossenen Filmarchiv der Gauck-Behörde, Stasi-Schulungsfilme, Mitschnitte von Verhören und Spitzel-Anrufen und umfangreichem Material aus privaten und öffentlichen Archiven zur aufregenden filmischen Reise durch 40 Jahre DDR-Geschichte.

Aus Liebe zum Volk
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Erstellt am 18 November '10 von , in DDR. Tags: , , , .

Sprung in die Freiheit – dTV – DivX

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: HB

Dieses symbolträchtige, dynamische Foto zählt ohne Zweifel zu den „Bildern des Jahrhunderts“: Ein Volksarmist überspringt in voller Montur den Berliner Stacheldraht. Die Aufnahme vom Sprung des Conrad Schumann kam dem vom Mauerbau geschockten Westen im August 1961 wie gerufen. Egon Bahr, damals Leiter des Berliner Presseamtes, erklärt Reporter Jochen Voigt noch einmal seine Begeisterung über das Foto, denn die Flucht eines Soldaten führte anschaulich die DDR-Propaganda vom „antifaschistischen Schutzwall“ ad absurdum. Die Geschichte des Fotos ist schon mehrfach im Film erzählt worden, doch Jochen Voigt hat einen tragischen Anlass, es nochmals zu tun: Conrad Schumann erhängte sich vor zwei Jahren. Die Dokumentation von WDR und SFB führt vor, wie die Sucht der Medien und der Politik nach einem Helden eine Biografie verformte – ohne dass jemand persönlich Schuld daran hatte.

Sprung in die Freiheit
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Erstellt am 18 November '10 von , in DDR. Tags: , , , .

Gesicht zur Wand – dTV – Xvid

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Dauer: 1:24:00 | Größe: 700 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: sunspots

Fünf Menschen, die versucht haben, aus der DDR zu fliehen, erzählen von ihren Beweggründen, ihrem Fluchtversuch, der Inhaftierung, den Haftbedingungen und dem Leben danach. Fünf Stimmen von 72.000, die als sogenannte „Republikflüchtlinge“ einen Teil ihres Lebens in Stasi-Haft verbringen mussten und zum Teil bis heute damit beschäftigt sind, dieses Trauma zu verarbeiten. Anne K., Catharina M., Mario R., Andreas B. und Lothar R. öffnen sich dem Regisseur Stefan Weinert und seinem Team, haben Vertrauen gefasst, sind noch einmal an die Orte ihrer Gefangenschaft zurückgekehrt und sprechen offen über die entwürdigenden Erlebnisse, die sie bis heute stark beschäftigen. Fast alle sind in therapeutischer Behandlung, einige nicht mehr arbeitsfähig. Sie werden in ihren Träumen von den Erinnerungen heimgesucht und können sich nicht lange in zu engen Räumen aufhalten. „Diese Wunden auf der Seele, die sieht man nicht“, sagt Anne K. Der Film schafft es durch seine Anteilnahme und seine intensive Aufmerksamkeit, dass fünf verdrängte persönliche Geschichten erzählt werden. Und ist damit selbst ein wichtiges Mittel gegen die Verdrängung und das Vergessen.

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Erstellt am 13 November '10 von , in DDR, Menschen. Tags: , , , .

Der Verrat: Wie die Stasi Kinder und Jugendliche als Spitzel missbrauchte – dTV – Xvid

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Dauer: 41:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: sunspots

Dokumentation über Jugendliche, die von der DDR-Staatssicherheit als Spitzel missbraucht worden sind. Minderjährige sollten Informationen über Freunde und nichtstaatliche Jugendarbeit an die Stasi weitergeben. Erstmals sprechen die damals jungen Täter und deren Opfer in der RTL-Dokumentation offen über den Verrat und die Konsequenzen

Der.Verrat.Wie.die.Stasi.Kinder.und.Jugendliche.als.Spitzel.missbrauchte.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XViD-MiSFiTS
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Erstellt am 20 Oktober '10 von , in DDR, Geschichte/Politik. Tags: , , , , .

Streng vertraulich oder Die innere Verfassung – dTV – Xvid

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Dauer: 1:27:00 | Größe: 700 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Am 15. Januar 1990 wird die Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Ost-Berlin gestürmt: ein Komplex aus rund fünfzig Gebäuden, Tausenden Räumen, Bunkern, einem eigenen Gefängnis. Noch in derselben Nacht gründet sich ein Bürgerkomitee zur Auflösung der Stasi, dem auch der Regisseur Ralf Marschalleck angehört. Er beschließt, einen Dokumentarfilm zu diesem Thema zu drehen, um „meine Betroffenheit über das Vergangene weiterzugeben und dazu beizutragen, den Verdrängungsprozess für einen Moment aufzuhalten“. In Streng vertraulich oder Die innere Verfassung geben Mitglieder des Bürgerkomitees Auskünfte über Begegnungen und Gespräche mit Mitarbeitern des MfS. Eine Studentin erzählt von „Sumpf, Morast und unheimlich viel Dreck“, der plötzlich nach oben gespült wurde. Auch drei ehemalige Abteilungsleiter des Ministeriums, die als einzige bereit waren, vor der Kamera auszusagen, kommen zu Wort, changieren zwischen Bekenntnis, Rechtfertigung und Resignation. Darüber hinaus enthält der Film Dokumente aus Bild- und Tonarchiven des Ministeriums: Observationen, die zu Lehrzwecken nachgestellt wurden; der Geburtstag des Ministers Mielke; Reden voller Phrasen und Dümmlichkeiten. Am Schluss zieht ein Mitglied des Bürgerkomitees seine ganz persönliche Bilanz: „Wenn die Menschen nicht endlich zum Nachdenken kommen, sich die Zeit nehmen, über ihre Vergangenheit zu reden und zu trauern, dann war letztendlich alles für die Katz. Was hier passiert ist, das ist in uns allen drin. Und das können wir auch nur aus uns selbst heraus wirklich kaputt machen.“

Streng.vertraulich.oder.die.innere.Verfassung.German.DOKU.FS.dTV.XviD-UTOPiA
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Erstellt am 15 Oktober '10 von , in DDR. Tags: , , , .

Mord im Namen des Volkes: Der Tod des Stasi Spions Werner Teske – SATRip – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: TVS

Die Todesstrafe in der DDR: 64 Menschen wurden in der zentralen Hinrichtungsstätte in Leipzig exekutiert. Das letzte Opfer ist Werner Teske: Doktor der Volkswirtschaft – und Stasi-Spion. Der Hauptmann des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) wird wegen „schwerwiegenden Landesverrats“ von einem Militärgericht zum Tode verurteilt. Sein Vergehen: Teske hatte mit dem Gedanken gespielt, in den Westen zu fliehen. Zur Ausführung dieser Idee fehlte ihm allerdings der Mut, obwohl er zahlreiche Dienstreisen in die Bundesrepublik machen durfte. Die Stasi schlägt ihm bei seinen Vernehmungen vor, alles zuzugeben. Dafür würde er eine leichte Strafe bekommen. Teske willigt ein und merkt erst im Gerichtssaal, dass ein falsches Spiel mit ihm getrieben worden war: Seinen Tod hatte die Stasi von Anfang an beschlossen, um ein Exempel zu statuieren. Unter größter Geheimhaltung wird der 39-Jährige am 26. Juni 1981 erschossen, sein Leichnam anonym eingeäschert und verscharrt. Die Staatssicherheit lässt seine Frau darüber im Unklaren, was mit Teske passiert ist: Bis 1990 glaubt sie, dass ihr Mann unter einem anderen Namen irgendwo lebt.

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Erstellt am 28 November '09 von , in Dokus. Tags: , , , .

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