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Trotzki – dTV – Xvid

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Dauer: 53:00 | Größe: 550 MB | Sprache: Deutsch & Französisch | Format: Xvid | Uploader: Ap0phis

Die Dokumentation fragt nach dem Mythos Trotzki, nach der Legende vom Propheten und vom Märtyrer der Revolution sowie nach den Gründen für den grenzenlosen Hass, der ihm entgegenschlug. Petrograd, 7. November 1917: Mit einem Geniestreich erobert Leo Trotzki die Macht für die Bolschewiki in Russland. Der brillante Redner ist neben Lenin die wahre Triebkraft der Oktoberrevolution. Bald darauf führt Trotzki als oberster Kriegsherr die von ihm gegründete Rote Armee in einen blutigen Bürgerkrieg. Ihm gelingt das Unmögliche, die junge Sowjetrepublik überlebt. Und Trotzki wird als Held der Russischen Revolution wie ein Heiliger verehrt. Für ihn sind Oktoberrevolution und Bürgerkrieg nur Etappen zum eigentlichen Ziel: die Weltrevolution. Doch aus dem Gefeierten wird ein Gejagter. Sein erbitterter Gegenspieler Stalin, den er sein Leben lang unterschätzt hat, nimmt ihm Stück für Stück die Macht und verbannt ihn aus der Geschichte der Revolution. Trotzkis Rolle in der Geschichte ist bis heute umstritten. In Russland ist er nach wie vor die große Unperson. Von vielen Seiten schlägt ihm grenzenloser Hass entgegen. So gilt Trotzki als „moralisches Monster, als Massenmörder, der die Welt mit einem Schlag und ein für alle Mal unterwerfen wollte“. Zu Recht oder zu Unrecht? Das Leben des Revolutionärs Trotzki – verehrt und verteufelt, geliebt, gehasst, gefürchtet – gleicht einer griechischen Tragödie. Auf den Tag genau 38 Jahre vor der Oktoberrevolution geboren, gelingt dem jüdischen Bauernkind Lew Bronstein unter dem Pseudonym Trotzki ein kometenhafter Aufstieg. Es folgt der tiefe Fall in Verbannung und Exil. Fast seine gesamte Familie wird von Stalins Geheimdienst ermordet. Hunderttausende seiner Anhänger werden als „Trotzkisten“ gebrandmarkt, verbannt und erschossen. Am Ende wird der Held der Oktoberrevolution selbst brutal mit einem Eispickel erschlagen. Hintergrundinformationen: Mit Archivmaterial aus aller Welt, Zitaten und neu gedrehten Aufnahmen schafft die Dokumentation Nähe zur historischen Person und zum Menschen Leo Trotzki. Gezeigt werden Lebensstationen und Fluchtpunkte Trotzkis: Sankt Petersburg, Moskau, Paris, Wien, Istanbul und Mexiko-Stadt. Ergänzt, hinterfragt und gebrochen wird die Filmbiografie durch Kommentare von Anne Applebaum, Gerd Koenen, Jean-Jacques Marie, Nicolas Werth, Alexander Watlin, Volodymyr Panchenko und Estaban Wolkow. Die beiden Berliner Autoren Jürgen und Daniel Ast – Vater und Sohn – erhielten für die ARTE/RBB-Produktion „Abrechnung mit Stalin. Das Jahr 1956“ den Bayerischen Fernsehpreis 2006.

Trotzki.GERMAN.DOKU.dTV.WS.DL.Xvid-Ap0phis
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Erstellt am 5 August '10 von , in Geschichte/Politik, Menschen. Tags: , , , , , .

Prokofjew: Das unvollendete Tagebuch – dTV – Xvid

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Bereits 1918, kurze Zeit nach der Oktoberrevolution, floh Prokofjew aus Russland. In den darauffolgenden achtzehn Jahren versuchte er, in Nordamerika und Europa Fuß zu fassen. 1936, als die Stalin’schen Säuberungen ihren Höhepunkt erreichten, kehrte er zur allgemeinen Überraschung in die UdSSR zurück. Mehr als fünfzig Jahre nach Prokofjews Tod offenbart der Film die verborgenen Seiten der “Auslandsperiode” des Komponisten. Als Grundlage dienen vor allem Prokofjews neu entdecktes Tagebuch sowie Fotos und Archivmaterialien.

Dauer: 51:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Usedomradio

Prokofjew.Das.unvollendete.Tagebuch.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XviD-ROUTiNE
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Erstellt am 4 Mai '10 von , in Biografien, Menschen, Musik. Tags: , , .

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